Revitalisierungsgel, Ölzusätze, Rewitec, Nanovit, Nano max, nanoconcept für Motoren

900R schrieb:
Mal schauen, vielleicht meldet sich ja doch noch jemand, der das mal ausprobiert hat. Am besten auch am Motorrad und nicht an der Dose.
Jo, ich hab sowas schon Probiert, im Motorrad und der Dose.
ein Produkt der Fa. Careox und nennt sich CVS-Motor-Protect
Wurde bei Fraunhofer getestet.
Werde allerdings nichts weiter ... eigene Zensur, besser iss das ... aber lest selbst.(Pdf)
Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, muss aber auch sagen das ich mit dem Entwickler schon
Persönlich gesprochen hab da die Fa. ja auch nich weit weg ist etc.
Hab mir erklären lassen wie es genau funzt und was es eigentlich ist.
Mike schrieb:
Tuning ist das eh keins.

Genau so seh ich das auch !!! :s32:
 

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900R schrieb:
Auf der Homepage steht übrigens, dass Rewitec eine Freigabe für alle Motorsportklassen hat, außer der Formel 1. Ich vermute, dass so ein Formel 1 Motor aber auch wesentlich mehr belastet wird als ein alter Serien-Motorradmotor.
Gruß Fabian

Das hat nix mit den Motoren anfürsich zu tun. Da gehts (wie so oft) einfach nur ums Geld, Werberechte und so weiter...
 
@Hilmar:

Die Leistung ist eigentlich nicht das Maßgebende und wäre auch nur (wenn) erfreulicher Nebeneffekt. Motoren werden nach der Einfahrzeit normalerweise immer höhere Verdichtung und Leistung haben. Eigentlich gehts (bei mir) nur um den deutlich verminderten Verschleiss. Für irgendetwas anderes würd ich es nicht nehmen. Und wenn man mich nicht auch erst überzeugen müsste, wär es vermutlich schon vor 2 Jahren im Motor gewesen 😉
 
Moin, Moin!
Um Tuning geht es mir eigentlich nicht. Wenn der Motor so aber länger am Leben gehalten werden kann, bzw. vorhandener Verschleiß verringert oder gar beseitigt werden kann, ist das doch ne geile Sache! Mein Motor hat mittlerweile 90000km runter und ist mit Sicherheit nicht mehr der laufruhigste! Hauptsächlich geht es mir darum die Vibrationen etwas abzumildern und den Verschleiß zu verringern. Wenn dann, wie Mike schon sagte, auch noch ein bißchen mehr Leistung dabei rumkommt, habe ich nichts dagegen, sind aber eher nicht meine Erwartungen.
 
MBroemmelhaus schrieb:
Hallo Leute
Du vergisst dabei Patrick das der motor dafür laufen sollte oder tuts die Blaue Elise etwa schon:s225:
Gruss Michael
So, werdmer langsam wieder übermütig !!!? 😉

Nene, hab genügend Motoren an denen das mal ausprobiert werden könnte. Meist wird ja an den Teilen immer alles mögliche überholt, das Getriebe aber eigentlich nie. Hab jetzt schon 5 oder 6 Getriebe gesehen - alle zwar fahrbar, aber doch mit deutlichem Flankenverschleiss. Für solche Gelegenheiten wäre das beim prognostizierten Effekt ideal...

Also mir gehts echt nur um Verschleiss! Und das Keramikmotoren ohne Schmierung auskommen, wissen wir ja 😉
 
Moin, Moin!
Ich spiele nach wie vor mit dem Gedanken, dieses Rewitec-Zeug mal auszubrobieren. Sollte das Zeug nichts bringen, kann ich damit leben, aber irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob es dem Motor nicht sogar schaden kann. Auf der Rewitec Homepage steht, dass Hohnriefen erhalten bleiben sollen, verstehe aber nicht, wie das funktioniert. Schließlich soll die Beschichtung ja vom Öl an die Reibstellen gelangen und an diesen, durch Reibung eine glatte Keramische Oberfläche bilden. Soweit ist das für mich nachvollziehbar. Warum werden aber Riefen an Lagerstellen vermindert, bzw. sogar verschlossen und die Hohnriefen bleiben erhalten? Schließt das eine nicht das andere aus?

Gruß Fabian
 
MBroemmelhaus schrieb:
Hallo Leute
Du vergisst dabei Patrick das der motor dafür laufen sollte oder tuts die Blaue Elise etwa schon:s225:
Gruss Michael

Hehe immer wenn er in Hof geht macht er brumm brumm, virtuelle Realität halt .

Den Reibungsminimierer hat er in so braunen Flaschen,hat sich aber schon über den hohen Verbrauch beschwert 🙂
 
Hallo Zusammen,

interesantes Thema aber die Frage ist doch wie lange die Wundermittel halten oder ob ich bei jedem Ölwechsel Neues zugeben muss. Irgendwie habe ich den Eindruck das da irgendwie das Blau vom Himmel versprochen wird. Gerade was Chemische Betriebsmittel angeht wird mit einfachen Mitteln unwarscheinlich viel Geld gemacht ohne das die Produkte viel bringen.

Wenn man die Reibung vermindern will beim Motor und höhere Laufleistungen erziehlen will würde ich mir einen Satz Kohlenstoffkolben fertigen lassen. Dabei veringern sich die bewegten Massen gut nfür höhere Drehzahl und der Verschleis da sich der Kohlenstoff auf der Laufbahn in zu tiefe riefen setzt. Die Sache hat nur einen Hacken vier Kolben ca. vierfach so teuer wie Sportkolbenaber dafür Ruhe.

Gruß Peter
 
Naja, gerade weil halt auch soviel Mist verkauft wurde, glaubt halt keiner mehr dran. Umso mehr erstaunlicher das man den Ölkonzernen jeden unbrauchbaren und teuren Mist abkauft wie Schumacher-Oktan, Renndiesel, Maggi und Fickschleck, flüssige Einlasskanalkolbenpolitur, etc...
Damit machen die Milliarden durch Leute die unbedingt mit Rennsprit 2 Stunden am Kölner Ring mit Ferrari, Mercedes oder BMW F1-Käppchen stehen bleiben möchten!:s113:
 
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Moin, Moin!
Ich hab mal ein paar Fragen an Rewitec geschickt. Hier die Antworten:
  • Was passiert mit den Hohnriefen in den Zylinderlaufbahnen? Bleiben diese erhalten?
--> Die kleinen Hohnriefen werden geschlossen, die großen Hohnriefen bleiben. Da jedoch durch das Produkt sog. polare Oberflächen erzeugt und das Öl extrem an der Oberfläche bindet ist das kein Problem und die Verdichtung verbessert sich in der Regel.
  • Den Informationen entnehme ich, dass die Metallsilikatbeschichtung einen ählichen Ausdehnungskoeffizienten wie Stahl hat. Viele Motorräder haben Aluminiummotoren. Wie sieht es bei denen aus? Funktioniert die Beschichtung und hält sie auch (wegen des unterschiedlichen Koeffizienten)?
--> Der Ausdehnungskoeffizient ergibt sich aus dem Silikatwerkstoff und dem verbundenen Metall, d.h. FeSi oder AlSi oder Bronzesilikate bei Schneckengetrieben. Diese Kombinationen haben dann ähnliche Koeffizienten!
  • Besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, dass ihr Produkt dem Motor schadet, bzw. können sie garantieren, dass dem nicht so ist?
--> Bisher keine neg. Erfahrungen. Wir behandeln auch mehrere Millionen teure Schiffsmotoren und sind auch gut für den Fall des Falles versichert!
  • Wie lange hält die Beschichtung?
--> Leider 100.000km! (Wieso "Leider???)


So, das waren die Antworten von Rewitec. Vollends überzeugt bin ich immernoch nicht. Stellt es wirklich kein Problem dar, dass Hohnriefen verschlossen werden? Gut, versichert hin oder her. Wie soll ich denn, falls der Motor abkackt, den Nachweis erbringen, dass die Ursache die Beschichtung von Rewitec ist? Wenn ich keinen Effekt hätte, könnte ich ja noch damit Leben, wenn der Motor danach aber seinen Geist aufgibt, würd ich mich schon in den Arsch beißen!

Die Infos, die ich von Rewitec bekommen habe, hab ich mal anghängt.

Rewitec schrieb:
Folgende Institute haben die Wirkung der REWITEC-Beschichtungstechnologie bestätigt:
• Fraunhofer-Institut TEG in Stuttgart
• TU München, FZG
• Ruhruniversität Bochum
• TÜV Hessen
Weiß jemand, ob man an die Ergebnisse, der oben genannten Institute ran kommt?

Gruß Fabian
 

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Die grossen Hohnriefen werden alleine durch den mangelnden Kontakt zweier Materialien noch nicht geglättet. Das Ganze funktioniert wenn ich das richtig kapiert habe, eh nur an Metall das aneinander reibt und auch eine Reaktion mit dem gelösten Stoff eingeht. Die Gutachten hab ich mal gesehen und ausgiebig studiert. Ist jetzt allerdings auch schon ein paar Jahre her. Muss mal sehn ob sie noch irgendwo zu haben sind. Das eine TÜV-Institut war ja in Böblingen. Sind ca. 10 Min. von mir. Werd mal meinen Motorradspezi danach anhaun. Der war aber zu der Zeit noch nicht da. Kenne aber den anderen Prüfer...

http://www.danubeequity.com/elements/rewitec-1.pdf

http://www.atb-tuning.de/shop/artikelInfo/daten/Expertise_Motopark_Academy.pdf

http://www.atb-tuning.de/shop/artikelInfo/daten/Revitalisierung.wmv

http://www.rewitec.com/upload/sharan.pdf

http://www.rewitec.com/upload/ruhruni.pdf

https://publications.european-patent-office.org/PublicationServer/documentpdf.jsp?PN=EP0931174%20EP%200931174&iDocId=5730163&iepatch=.pdf



Naja, wenn man Motorenteile zum Oberflächenbehandler bringen täte, würde vermutlich keiner dran zweifeln...
Hier gibts auch noch etwas zu Beschichtungen (Nicht-Ölig):

http://www.kexel.de
 
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Moin Patrick!
Und, schon mal nachgefragt? Würd mich echt mal interessieren, was ein Tüvi davon hält.

Gruß Fabian
 
900R schrieb:
Moin Patrick!
Und, schon mal nachgefragt? Würd mich echt mal interessieren, was ein Tüvi davon hält.

Gruß Fabian

Die haben doch das Gutachten gemacht!

Ich lass mich da aber auch nicht weiter auf Diskussionen ein. Das ist eh ein Glaubenskrieg. Die einen wittern hinter sowas immer irgendwelche Zeitschriftenabomachenschaften, die anderen kaufen alles was Zusatz ist. Die Funktionsweise sollte bekannt sein, funktioniert auch auf physikalischer Ebene. Muss letztendlich jeder mit sich ausmachen. Beeindruckend fand ich jedenfalls das grosse Schiffswerften und schifsbauer das Zeugs in grossen Mengen für ihre Schiffsdiesel geordert haben. Ich werds mal in meiner Zweitkiste ausprobieren. Ist leider recht teuer das Zeugs. Desweiteren glaub ich das der Grundstoff wohl eher ein Pfennigartikel ist...
 
Na wenn man überlegt das der TÜV oder Frauenhofer das Zeugs
getestet haben, sollte schon was dran sein.
Ist halt auch oft so, daß, was man nicht versteht, kann nicht funktionieren.
 
Moin, Moin!
Was da im einzelnen für chemische bzw. physikalische Prozesse ablaufen weiß ich natürlich nicht. Die funktionsweise hab ich aber schon verstanden. Bin halt etwas vorsichtig, weil ich auf keinen Fall riskieren will, etwas kaputt zu machen. Ich denke aber, dass ich es kommende Woche wohl mal bestellen werde!
Selbstverständlich werde ich berichten!

Gruß Fabian
 
Ölzusatz

Moin,
hat schon mal einer von Euch MATHY - Öl in die 900 R gekippt ?
Wenn ja, wie sind die Erfahrungen ?
Gruß
Lackie
 
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