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Da das Teil einstellbar ist kann man es an die LiFePo anpassen. Müsste funzen.
Im Batteriekasten wär dann aber die Anzeige mehr als flüssig.![]()
Dem Spannungseinbruch kann man mit einem Pufferkondensator begegnen bekannt aus dem Autohifi Bereich.Ich denke, dass durch den Spannungseinbruch beim Anlassen das Teil jedes Mal beim Starten melden wird.
Dem Spannungseinbruch kann man mit einem Pufferkondensator begegnen bekannt aus dem Autohifi Bereich.![]()
Ein voll geladener Kondensator hat für die Last (Anlasser) einen Innenwiderstand der gegen Null geht und ist der Batterie parallelgeschaltet also ist der Gesamtinnenwiderstand kleiner als der kleinste Einzelwiderstand. Das bedeutet gerade an der Batterie ist der Puffereffekt am grössten und lange Kabel wären dem Innenwiderstand in Reihe geschaltet und erhöhen den Innenwiderstand d.h. vergrößern den Spannungseinbruch. Da Mucki die Überwachungsschaltung bei der Batterie unterbringen wollte, wäre dort auch der beste Platz für den Pufferkondensator.Irgendwo nach Metern im Kabelbaum ja.
Direkt am Akku nicht.
Ein voll geladener Kondensator hat für die Last (Anlasser) einen Innenwiderstand der gegen Null geht und ist der Batterie parallelgeschaltet also ist der Gesamtinnenwiderstand kleiner als der kleinste Einzelwiderstand. Das bedeutet gerade an der Batterie ist der Puffereffekt am grössten und lange Kabel wären dem Innenwiderstand in Reihe geschaltet und erhöhen den Innenwiderstand d.h. vergrößern den Spannungseinbruch. Da Mucki die Überwachungsschaltung bei der Batterie unterbringen wollte, wäre dort auch der beste Platz für den Pufferkondensator.
Richtig erkannt. Der Verbraucher ist die Spannungsüberwachung. Für den Verbraucher liegt der Kabelwiderstand in Reihe zum Innenwiderstand der Quelle ob Kondensator oder Akku, das Kabel wirkt sich immer negativ aus. Die These des Spannungseinbruchs der die Überwachung aktiviert war deine und jetzt sagst du selbst das der Einbruch bei LiFePo Akkus geringer ist als bei Bleiakkus (geringerer Innenwiderstand).Wenn Pufferkondensator direkt am Verbraucher (z.B. Unterhaltungselektronik) angeschlossen wird, hat er die größte Wirkung für den Verbraucher (gerade wegen des Kabelwiderstandes).
Das ein Puffer-C den vollen Spannungseinbruch beim Anlassen direkt am Akku abfangen kann wage ich zu bezweifeln. Er kann allenfalls den Einbruch abmildern (sonst würden wir zum Starten alle nur noch Kondensatoren mit z.B. 8Ah nutzen 😉).
Außerdem kann ich Sinn nicht ganz erkennen. Man erhält durch die LiFePo bessere Starteigenschaften und der Spannungseinbruch ist geringer als bei Bleiakkus.
Außer der Zündbox gibts keine Elektronik.
Das Teil soll nur Starten, da braucht es meiner Meinung weder Überwachungen noch Pufferungen.
Richtig erkannt. Der Verbraucher ist die Spannungsüberwachung. Für den Verbraucher liegt der Kabelwiderstand in Reihe zum Innenwiderstand der Quelle ob Kondensator oder Akku, das Kabel wirkt sich immer negativ aus. Die These des Spannungseinbruchs der die Überwachung aktiviert war deine und jetzt sagst du selbst das der Einbruch bei LiFePo Akkus geringer ist als bei Bleiakkus (geringerer Innenwiderstand).
Und ein so deutlicher Spannungseinbruch am Verbraucher ist nichts anderes als ein Ansteigen des Innenwiderstands des Akkus. Ein erhöhter Innenwiderstand bedeutet aber ein schlechterer Ladezustand und damit wäre ein Auslösen der Überwachung beim Anlassen sogar richtig. Das man einen schlechten Ladezustand auch ohne Überwachung mitbekommt ist klar somit ist der Aufwand mit Überwachung etc. nicht notwendig. Unter dieser Prämisse wäre aber kaum ein GPZ Umbau entstanden.
P.S. Die Speicherkapazität eines Kondensators ist um Welten geringer als die eines Akkus
Fällt mir gerade wieder ein , ich hab ja ein Voltmeter an Bord , das is sogar ab Werk 😉
Naaaaaa... wer hat denn da nicht schon mal drauf gedrückt ????:s027:
Ich, um zu sehen ob die Lichtmaschine läd 😉

Ganz ehrlich ? Seit ich die Kraftzwerge drin hab hab ich den Knopf nicht mehr angerührt.Naaaaaa... wer hat denn da nicht schon mal drauf gedrückt ????:s027:

Ganz ehrlich ? Seit ich die Kraftzwerge drin hab hab ich den Knopf nicht mehr angerührt.
Früher öfters. A) um die die Lichtmaschine zu checken, und B) um zu gucken ob sich ein Startversuch überhaupt lohnt oder ich gleich das Ladegerät auspacken kann.
Ich finds erstaunlich wie sehr die Dinger beim Motorradfahrenden Volk immer noch abgelehnt werden.
Bisher habe ich da keine Probleme mit gehabt, im gegenteil, sogar schon so manchem Mopped mit schwacher Säurebatterie als Starthilfe auf die Beine geholfen.
Das nicht, aber ich mach mir weniger Sorgen um die Lima als vorher, als die Batterie unter Altwersschwäche litt. 😉Jetzt erkläre mir mal, weshalb die LiMa nicht mehr kaputt gehen kann, nur weil Du einen Kraftzwerg eingebaut hast.
) auf diesen Thread gestoßen und hab mich mal ein bischen im Netz umgesehen.Isolierband reicht nicht!
Grüße
Michael

Jepp, einmal 😀
hatte gerade ein Pack neu zusammengeschraubt, voll geladen, mit blanken Kontakteschienen auf den Beifahrersitz gelegt. Während der Fahrt kingelt das Telefon, Gespräch weggedrückt und das Nokia auf den Beifahrersitz geschmissen.
Dann eine ca. 30cm hohe Stichflamme vom Beifahrersitz und ein fettes Loch im Alurahmen des Nokias gebrannt
Hab das dann irgendwie während der Fahrt aus bekommen. Und dann eine neues Gehäuse fürs E 51 verbaut 😉
Grüße
Michael


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