Tankreinigung, Tankversiegelung, Tankentrostung, Tankbeschichtung, Entrosten

  • Ersteller Ersteller kassi
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Was ist bei der FERTAN® Anwendung besonders zu beachten?

Wichtig zu wissen ist, daß FERTAN® auf Wasserbasis aufgebaut ist ! Daraus ergibt sich logischerweise, daß das Produkt nur dann optimal wirken kann, wenn es auf metallisch sauberes Metall oder Rost aufgetragen wird.

Jede, auch zurück liegende, Vorbehandlung, welche Rückstände auf dem Metall oder in den Metallporen zur Folge hatte, muß den Anwendungserfolg minimieren !

Deshalb keine Vorreinigung mit mineralischen Produkten, wie z.B. Benzin, Lösungsmittel, Kaltreiniger, Aceton, mineralische Bremsenreiniger usw.

Vorreinigung immer mit einem Reiniger auf Wasserbasis !

http://www.fertan.de/faq.html
 
Moin,

ja, würd sagen, da hast was falsch gemacht. Entfetten nur alkalisch, also z.B. mit mit dem Reiniger von Fertan. Alternativ geht auch Natronlauge oder Rohrreiniger auf Natronlaugenbasis. Gibt's im Drogeriemarkt für 1,20 Eur. Und die schwarze Beschichtung "hält" natürlich nur auf blankem Metall, d.h. an den Stellen, an denen noch die ursprüngliche Beschichtung existiert, wird das Fertan wieder abgewaschen.
Und an den Stellen, an denen es anschließend wieder rostet, konnte das Fertan nicht mit dem Metall reagieren weil noch eine "Trennschicht" aus irgendwelchen Rückständen vorlag.
Den anschließenden Trocknungsvorgang (vor dem Beschichten mit Tapox) kann man sehr gut mit einem Heißluftgebläse beschleunigen. Etwaige Wasserreste oder andere Kleinteilchen bekommt man sehr gut mittels DirtDevil (hat einen Dauer-Kunststofffilter) und vorn in die Düse eingeklebtem 20mm PVC-Schlauch heraus.

Hat bei mir bei bisher 3 Tanks einwandfrei und dauerhaft funktioniert.

Gruß

Michael
 
mineralischen reiniger hab nich benutzt, das meinte ich mit an alles gehalten wie beschrieben - habe erst spüllmittel, dann kraftreiniger auf wasserbasis benutzt (haushaltsreiniger), dachte das passt - anscheinend nicht ? offenscihtlich nicht - dann muss ich dann ganzen zirkus nochmal machen und nen besseren reiniger nehmen, danke für den tipp mit rohrreiniger und staubsager, damits sollts gehen
 
hast alles richtig gemacht. Das was sich da löst sind umgewandelte Rostkrümel, die durch Fertan vom gesunden Metall abgelöst wurden. Das Fertan hinterläßt KEINE geschlossene schwarze Schicht, das steht aber auch in der Anwendungsbeschreibung. Auch da wo das Metall blank ist hat das Fertan gewirkt und seine Spuren hinterlassen. Du mußt nur solange spülen, bis keine Krümel mehr rauskommen, das kann sehr lange dauern. Mit einem starken Wasserstrahl oder auch mit einem Schwamm, wenn man damit ankommt, kann man keinen Schaden anrichten. Auf KEINEN FALL darf man nach der Fertanbehandlung schleifen oder mit Stahlwolle schrubben o.ä., dann ist die Beschichtung weg.

Ich habe schon mehrere Tanks entrostet, so Anfang der 90er Jahre, ist also schon locker 15 Jahre her und die sind ALLE noch ok. Es ist bis heute kein lackabplatzen oder weiterrosten zu beobachten.

Gruß c-de-ville
 
hast alles richtig gemacht. Das was sich da löst sind umgewandelte Rostkrümel, die durch Fertan vom gesunden Metall abgelöst wurden. Das Fertan hinterläßt KEINE geschlossene schwarze Schicht, das steht aber auch in der Anwendungsbeschreibung. Auch da wo das Metall blank ist hat das Fertan gewirkt und seine Spuren hinterlassen. Du mußt nur solange spülen, bis keine Krümel mehr rauskommen, das kann sehr lange dauern. Mit einem starken Wasserstrahl oder auch mit einem Schwamm, wenn man damit ankommt, kann man keinen Schaden anrichten. Auf KEINEN FALL darf man nach der Fertanbehandlung schleifen oder mit Stahlwolle schrubben o.ä., dann ist die Beschichtung weg.

Ich habe schon mehrere Tanks entrostet, so Anfang der 90er Jahre, ist also schon locker 15 Jahre her und die sind ALLE noch ok. Es ist bis heute kein lackabplatzen oder weiterrosten zu beobachten.

Gruß c-de-ville

So isses!.
Wenn die Tapox Schicht abbröselt...so wie bei meinem alten Tank..dann hatse was falsch gemacht...:s083:
 
dachte erst eigentlich auch , des scharze zeugs krümmelt raus und dann passt das - aber ich seh leider noch oder jetzt erst rost.

schätz ma das gehört nicht so oder ?

(erste bild war vorm auffüllen mit wasser, zweite ist jetzt)
 

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dachte erst eigentlich auch , des scharze zeugs krümmelt raus und dann passt das - aber ich seh leider noch oder jetzt erst rost.

schätz ma das gehört nicht so oder ?

(erste bild war vorm auffüllen mit wasser, zweite ist jetzt)

Hast du "nur" entfettet und das das Fertan reingegeben? Von Fertan gibt es nen Entroster der sich Fedox nennt. Vorgehensweiße: Tanke entfetten, Fedox/Wassergemisch rein. Wirken lassen. Tank sollte danach blank/rostfrei sein. Zum Schluß kommt, nach der Trocknung, die Beschichtung Tapox TX10 rein.

Grüße, Markus
 
dachte erst eigentlich auch , des scharze zeugs krümmelt raus und dann passt das - aber ich seh leider noch oder jetzt erst rost.

schätz ma das gehört nicht so oder ?

(erste bild war vorm auffüllen mit wasser, zweite ist jetzt)

dürfte eigentlich nichts machen, aber Du kannst den Tank doch nochmal mit Fertan behandeln. Das Fertan solltest Du mit Wasser verdünnen, wird für Tanks empfohlen, ich hab es nochmal nachgelesen. Vielleicht kommt die schwarze Kruste auch daher, das Du es pur verwendet hast und es während der Einwirkzeit angetrocknet ist. Ich habe die Tanks immer kalt gehalten und auch immer wieder gedreht, damit nichts antrocknet, denn das Zeug wirkt nur wenn es flüssig ist.

Gruß c-de-ville
 
das mit dem verdünnen hab ich wohl überlesen , kann schon passieren bei 5 seitenbeschreibung. hab mittlerweile das ding 5 mal mit rohrreiniger durchgespült und wiederhol das mit dem fertan demnächst.

zwecks rohrreiniger muss ich noch sagen , dass der die lötnahte auffrisst - dacht ich seh nich richtig , hatte zig krümel aus metal drin liegen, kaputt is zum glück nichts aber mal so nebenbei als tipp sehr sehr sparsam mit dem zeug zu sein und nicht in die augen streuen:s050:
 
Moin,
wenn's Metall anfängt zu qualmen, war's zuviel!😉
Das ist Natronlauge und kann genauso agressiv sein wie Säure, also aufpassen. Ich nehme so ca 7-10 Teelöffel pro Liter lauwarmen Wassers und lass das über Nacht im Tank stehen.
 
Ach komm, ist doch geil zu sagen "ich habs selbst gemacht".
Von was willst denn aufm Treffen reden wenn dein Bike machen lassen hast? 😉

Ist doch logisch......Patrick, denk doch mal nach z.B.".....ich hab noch keine Löcher inne Verkleidung gebohrt, gut neee !?!" oder " wö wäre denn eigentlich die blödeste Stelle wo ich nu reinbohren kann?". :s143:

Da hätte ich als Adminguru alias Marjorie die allwissende Müllhalde aber mehr von Dir erwartet!
 
Ist doch logisch......Patrick, denk doch mal nach z.B.".....ich hab noch keine Löcher inne Verkleidung gebohrt, gut neee !?!" oder " wö wäre denn eigentlich die blödeste Stelle wo ich nu reinbohren kann?". :s143:

Da hätte ich als Adminguru alias Marjorie die allwissende Müllhalde aber mehr von Dir erwartet!

Haste ma geguckt von wann mein Beitrag ist du Nase!
Da war das miitem Bohren noch gar nicht aktuell:s152:
 
Hallo,

ja ich. Funktioniert wunderbar. Habe ich vor ca 2 Jahren gemacht oder sind es schon 3? Egal. Jedenfalls total einfach. Im Set ist alles dabei (Rostlöser, Entfetter, Versiegelung, Härter). Bis jetzt kein abplatzen, reissen oder lösen der Beschichtung. Schliesst auch kleine Löcher. Und es ist flexibel. Also wenn du dir eine Beule in den Tank haust, geht die Beschichtung nicht kaputt. Viel Erfolg.

Hier ist noch ein Beispiel

Gruss Hades
 
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