Nockenwellen

Hallo Fozl,

Sorry hast recht, sollte zu Rüdiger,s fred. Wahrscheinlich wäre mein Motor hin ohne Rüdiger, s Anmerkungen beziehungsweise der Bilder.

Trotzdem Super das man hier schnelle Hilfe bekommt.

Gruß Karl
 
Zitat:

Hallo Leute,
Ich hatte ja gesagt das ich mich nochmal mit ein paar Fotos melde.Die Fotos hab ich leider nicht gemacht und es dauerte ein bisschen mit dem melden aber dafür kann ich euch ein Ergebnis mitteilen, nachdem ich mir das alles nochmal angeschaut habe und zu der Feststellung gekommen bin das die nockenwellen Lage nicht stimmen konnte habe ich die nockenwellen rausgekommen und so eingebaut wie in meinem motor. Dann habe ich die ventile überprüft und alles wieder zusammen gebaut.Dann kam der große Moment.........,Motorad gestartet ‐--------was soll ich euch sagen, der Motor sprang sofort an und die Maschine läuft wieder und das auch richtig gut. Zum Schluss noch ne Probefahrt von 40 km gemacht und ohne mucken wieder zu Hause angekommen. Nun möchte ich mich noch einmal bei allen für die vielen Tipps bedanken.
 
Es gibt da einige Unterschiedliche Nockenräder, vergleiche mal beide Motoren, stell mal die Bilder rein. Evtl siehst Du schon die Unterschiede. Wenn ich mir Dein letztes Bild ansehe sind Beide Zahnräder als Auslassnockenwelle montiert
Zitat:
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Hallo Leute,
Ich hatte ja gesagt das ich mich nochmal mit ein paar Fotos melde.Die Fotos hab ich leider nicht gemacht und es dauerte ein bisschen mit dem melden aber dafür kann ich euch ein Ergebnis mitteilen, nachdem ich mir das alles nochmal angeschaut habe und zu der Feststellung gekommen bin das die nockenwellen Lage nicht stimmen konnte habe ich die nockenwellen rausgekommen und so eingebaut wie in meinem motor. Dann habe ich die ventile überprüft und alles wieder zusammen gebaut.Dann kam der große Moment.........,Motorad gestartet ‐--------was soll ich euch sagen, der Motor sprang sofort an und die Maschine läuft wieder und das auch richtig gut. Zum Schluss noch ne Probefahrt von 40 km gemacht und ohne mucken wieder zu Hause angekommen. Nun möchte ich mich noch einmal bei allen für die vielen Tipps bedanken.
 
Sorry dass Ich da im Nachhinein noch ein wenig "klugscheisser", hab den Fred grad erst entdeckt - womöglich sollte ich wieder häufiger am Geschehen teilnehmen/-haben :s028:

- der alles entscheidende Hinweis war der von Rüdiger in #8 bzgl der Stellung,
ansonsten würde er jetzt so wie "Kerfs" Innenleben aussehen - ich vermute dass der sich verabschiedet hat!
- die Kompressionswerte würden mich interessieren, kann mir nicht vorstellen dass die Ventile noch gerade sind :s166:
Also Karl ist jetzt glücklich, aber ICH NICHT ! :s129:
Ich bin 1,83 und 78 kg. Aber ich hab halt Nackenschmerzen mit den Stummeln. Die wären nur sinnvoll wg. Optik oder Fahren über 200. Optik ist wichtig, aber mein Nacken noch mehr
:s141:
Tja, hast Du alles gelesen ? Was meinst D
u zu den Nockenwellenrädern mit 4 Löchern ? Wo gehört bei der GPz 900 R die Einlassnockenwelle hier drangeschraubt ? An die quadratischen oder an die runden Lochmarkierungen ?
 
Also Karl ist jetzt glücklich, aber ICH NICHT ! :s129:
Ich bin 1,83 und 78 kg. Aber ich hab halt Nackenschmerzen mit den Stummeln. Die wären nur sinnvoll wg. Optik oder Fahren über 200. Optik ist wichtig, aber mein Nacken noch mehr
:s141:


Dann baust ne Segelstange drauf oder kaufst nen paar US Stummel der 900R. Die sind ein paar cm höher.
Die US Fussrastenplatten haben die Fussrasten auch etwas tiefer und weiter vorn, kannst die Originalen auch neu bohren



Oder kaufst was bequemes
 
Wieso was Bequemes ? Ich lass das einfach so :s024:
Heute hat sie neu HU, ist doch geil die Kiste.
Mir doch egal wie die aussieht, aber FAHREN muss sie !
 
Nockenwellenlager

Anderes Motorrad, Zephyr 750, aber ich suche Rat zur Nockenwellenlagerung.

Die unteren Lager sind im Alu-Kopf eingearbeitet, oben sind 2 x 4 Alu-Brücken mit je 2 Passhülsen.
Schmierung durch große Ölbohrung in der Mitte der unteren Hälfte, keine Verteilrille.
Kopf und obere Lager sind immer ein Set.
Aber ich hab nun mal die zugehörigen oberen Brücken nicht. Die vorhandenen klemmen leicht.
Ich sehe da kein Problem, die vorsichtig aufzuschleifen, bis sie jeweils leicht drehen.
Kawa gibt da rel. großzügiges Spiel vor:
Lagerspiel 0,100 - 0,141, max. 0,23mm, Höhenschlag max. 0,10mm
In hydrodynamische Gleitlager hab ich mich etwas eingelesen.
Gerade im Alu wären die Berührungsflächen zur Nockenwelle schon bei ein paar Testdrehungen zu erkennen.


Danke!

Wäre schön wenn jemand dazu Rat geben könnte.
Bisher hörte ich immer nur:
Keinesfalls!
Eine sachliche Begründung konnte aber niemand nennen.
 
Die sachliche Begründung wäre, das die Lagergasse in eins gebohrt wurde.
Das wird mit einzelner Anpassung schwer möglich bis unmöglich sein.
Man könnte natürlich einen auf Maß gedrehten und absolut geraden Rundstahl
nehmen und dann die einzelnen Lagerböcken anpassen. Ob‘s funktioniert, Versuch macht kluch.
 
Bei einzelnen Lagerböcken wie der 900R kann man durchweglassen der Hülsen etwas spielen. Schon mal an einer Suzuki gemacht. Bei ner Brücke ist das vermitteln entsprechend schwieriger. Wenn nicht passt hast in kurzer Zeit, unter 30 sec, einen Motor geschrottet. Bei ner 900R würde ich das Spiel nicht machen, gibt genug Heile Köpfe. Bei C4 nicht?
Viel Erfolg
 
Habe jetzt die Steuerzeiten korrigiert und will die Kompression testen. Habe den Motor aufrecht stehen und frage mich ob das ohne Öl geht oder man welches reinmachen sollte ? Immerhin muss der ja gedreht werden zur Messung ?
Gruß, Frank
 

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Doch, ohne Öl ist es Aussagekräftig.
Mit Öl und es wird dann ein höherer Kompressionsdruck gemessen, bedeutet es daß die Kolbenringe nicht mehr so wirksam abdichten.
 
Bei einzelnen Lagerböcken wie der 900R kann man durchweglassen der Hülsen etwas spielen. Schon mal an einer Suzuki gemacht. Bei ner Brücke ist das vermitteln entsprechend schwieriger. Wenn nicht passt hast in kurzer Zeit, unter 30 sec, einen Motor geschrottet. Bei ner 900R würde ich das Spiel nicht machen, gibt genug Heile Köpfe. Bei C4 nicht?
Viel Erfolg

Ich habe Rohre vorbereitet, etwas unterschiedliche Durchmesser, für diverse Schleifmittel.
Ich kann die Brücken ohne Ventile einzeln der Reihe nach anpassen, 2 Satz zur Wahl.
Beim Alu bekommt man ja gut ein Tragbild, wenn vorher poliert.
Mit Plastigauge messen.
Die unteren fluchten ja, wie soll ich da ne Abweichung fabrizieren?
Ganz so kann ich die Problematik nicht nachvollziehen.
Dass die in einem gebohrt sind, ist klar, aber das schließt ja nicht aus,
dass sie anders nicht passen.
Nach dem Klemmen schleifen bis zur freien Drehung, messen, korrigieren, fertig.
Der Ölspalt ist kein Gleitlagerspalt.

Klar gibt es genug Köpfe.
Meiner hat neu bearbeitete Kanäle, sorgfältig gefräste Sitze, entsprechend geschliffene Ventile, ist geplant und mit neuen Schaftführungen ausgestattet.
Die Belüftungsöffnungen zwischen den Rippen sind optimiert.
GPZ 750 UT-Nocken sind jetzt drin, kommen wieder rein.
Bis jetzt von 64 auf 79 PS gebracht, die 80 sollen voll werden.

Ich weis nur nicht mehr bei welcher Bearbeitung die Brücken abhanden kamen.
Keiner war`s.....
 
Wir haben die KW damals mit einem Dremo Schlüssel gedreht. Mit den vorhandenen, Dazugehörigen Lagerböcken die KW gedreht (Schlüssel so eingestellt das er beim drehen nicht auslöste. Dann die nicht dazgehörigen Lagerböcke aufgesetzt (mit Hülsen), angezogen und nix drehte. Hülsen raus und wieder angezogen, das ging dann irgendwann bei zwei Lagerböcken, bei einem haben wir eine 0,03mm Blattlehre zwischen Kopf und Lagerbock gelegt, dann ging auch dort die Nocke frei. Motor lief bis Unfall so 10.000km Unauffällig
 
Die Auflagerflächen der Böcke runterschleifen oder mit Distanzen erhöhen,
das reicht mir nicht, da wird die Bohrung ja nicht runder...
Auch wenns im Hundertstelbereich keine negativen Auswirkungen haben dürfte.
Ich möchte schon suchen wo genau es noch zu sehr reibt.
Aber trotzdem schön zu wissen, das es nicht abwegig ist.

Ich bin aber auch gewohnt unübliche Sachen zu machen.
Schon immer, auf allen Gebieten.
 
super und DANKE für die Antworten, wobei ein paar davon jetzt eher was für die wirklichen Experten waren.

Also ich hab die Bilder auch noch anderen gezeigt, die sich auskennen und es scheint alles noch o.k.

Kompression ohne Öl messen macht nix aus den Lagern ?

Muss das mit Anlasser gemacht werden oder reicht auch Durchdrehen von Hand an der KW ?

Vielleicht kann man so auch rauskriegen ob die Ventile im Eimer sein oder nicht. Wenn sich der gleiche Druck überall aufbaut ?

Mehr will ich ja gar nicht wissen. Die Kompression wurde damals noch gemessen und schien o.k. zu sein. Sogar sehr gut.

LG und Gruß, Frank
 
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