Es hört nicht auf...Leistungsverlust extrem

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Die Hose von hinten wäre interessant gewesen. :s183:

Fakt ist, es klappert da wirste ums aufmachen nicht herumkommen.
Hast du alle Maden beim Ventile einstellen richtig festgezogen ?
 
Das weiß ich nicht genau. Bekommt man denn den Deckel ganz runter, wenn der Motor eingebaut ist? Würde mir das gern mal alles anschauen.

Aber selbst wenn es „nur“ die Ventile sind… was soll der Mist mit dem zögerlichen annehmen des gases und dem Turbo boost weiter oben…?
 
Wie du weißt nicht ob du die Maden mittles der M6 gekontert hast ?
Mach die Büchse auf ud kontrolliere was dir hier noch genannt wird und dann frage ob Jemand für dich einen Leihvergaser hat, damit du endlich das leidige Thema Vergaser abhaken kannst.
 
Ich versuche es mal, es hört sich auf jeden Fall nicht gut an, genaueres vermag ich nach der Hörprobe aber nicht zu sagen. In original hört es sich mit Sicherheit noch mal anders an.
Ich könnte mir vorstellen das das nageln nichts mit dem ursächlichen Problem zu tun hat. Eine Drehzahl von 10.000 sollte der Motor problemlos aushalten, wenn er denn mechanisch ok ist.
Wenn die Nockenwelle kein Öl bekommt und nichts oben am Motor rausleckt dann bekommt sie auch Öl, oder die Kurbelwelle auch nicht.
Vielleicht sollte man mal den Motor mit einem Stethoskop oder Schraubendreher abhorchen. Da hört man schon ganz gut wo die Geräuschquelle ist.
Den Ventildeckel bekommt man abgebaut, ist aber fummelig und ich behaupte Mal es gibt nur eine Stellung in der er raus geht. So schräg nach links hinten.

Wird das Nageln intensiver/ lauter beim Gasgeben?

Gruß c-de-ville
 
Ok, ich werde den Deckel abnehmen und Ventile checken. Zur Not Bau ich den Motor nochmal aus aber das wird das letzte mal. Ich bin allein, das geht ins Kreuz und eine echte Werkstatt hab ich nicht.

Mal sehen. Danke euch.
 
Was geht beim Aus- Einbau eines Motors bei der GPZ ins Kreuz?
Ich hab noch kein Motorrad gehabt wo es so einfach war.
 
Den Motor braucht man bei der GPZ ja nur loszuschrauben und dann nach unten absenken. Heb mal einen Motor von 85 kg in einen Doppelschleifen-Rohrrahmen, OHNE abschraubbaren Unterzug und dann noch ohne den Rahmen zu verkratzen.
 
Jungs, ja, ich habe das auch schon getan. Ist doch ein AT Motor. Aber man ist ja nicht unbedingt scharf drauf 🙂

Zumal ich nicht weiß, was ich außer Ventile einstellen noch machen sollte.
 
Das klingt nach Kipphebel, kommt vor das die gelegentlich einlaufen.
Und besorg dir anständige Vergaser aus verlässlicher Quelle und schon rennt die GPz.
 
Eingelaufene Kipphebel heißt Zerlegung der Nockenwellen usw oder? Also samt steuerkette Demontage und so…

Moin Marqus,
ja das würde es heißen.

Übrigens könnte ich noch meinen Vergaser zum Testen zur Verfügung stellen, lief bis zum Einbau der TMR vor ca. 2 Monaten.
 
Ok Jürgen darauf komm ich zurück. Problem ist, um rauszufinden ob die Kipphebel Einlaufspuren haben, muss ich auf Verdacht alles zerlegen… hm
 
Hab ich doch oben geschrieben wie ich vorgehen würde.
Einfach mal machen und nicht so viel sinieren.
Es wird hier keiner schreiben drehe an der oder der Schraube und dann ist alles wieder ok.
Wenn das ein Austauschmotor ist, dann weißt Du doch soundso nicht was mit dem schon so alles veranstaltet wurde. Ich würde mir niemals einen Motor aus unbekannter Quelle einbauen, weil ich keinen Bock auf Überraschungen und Sucherei habe.
 
das patschen könnte auch falsche steuerzeiten sein . Möglicherweise ist eine Nockenwelle um ein Zahn versetzt . Verkleidung ab Tank ab Cockpit mit Verkleidung lösen Zündspulen ab Ventildeckel ab und nach schauen.
 
Also ich bin jetzt seit 2004 hier aktiv und habe, soweit ich mich erinnere noch nie von einer übergesprungenen Steuerkette gehört. Durch die Bleche ist das eigentlich auch gar nicht möglich.
Nimm den Vergaser vom Jürgen und zum nachsehen brauchst Du nicht alles ausbauen sondern nur die Lagerböcke lösen um die Laufflächen zu sehen.
Das patschen kommt vom Vergaser .
 
IMMER mit dem Einfachsten anfangen,

das beginnt beim Sprit im Tank und ob Benzin kommt.
Und dann Stufe für Stufe weiter.

Und nicht mit "alles zerlegen".

Bevor ich einen Vergaser ausbaue, was ja nicht so ganz lustig ist,
versuche ich alles was eingebaut möglich ist.
In der Reihenfolge am Einfachsten, am Billigsten.

Beginnend mit Reinigungszusatz in den Tank kippen.
Gummis mit Bremsenreiniger prüfen,
Drosselklappenspiel zumindest anschauen,
LLGS sehen ob O-Ring nicht doppelt oder fehlend.
Und dann so weiter..................

Unabhängig davon, was fehlt oder nicht stimmt.

Und am Vergaser ist doch nicht viel dran?!

Paar Düsen, Nadeln mit Bezeichnung (richtige?)
Löcher und Kanäle, aus deinen beidseits was rein- und rauskommen muß.
Dichtungen und Gummis (Membranen!), die und deren Sitze stimmen müssen.
Schieber, die wenig Spiel und Riefen haben sollen,
Synchronisiert und LLGS einstellen (nicht nur pauschal)
usw.

Nockenwelle und Kipphebelkontrolle sind sowieso gut,
sorgt für ein gutes Gefühl bis in den Begrenzer.
Ventile einstellen schadet auch nix und geht rel. einfach.
Kompression stimmt sowieso?!

Zündspulen mal messen und Kabel/Stecker/Kerze checken
ist grundsätzlich mal gut, selbst wenn sie läuft.
Und PickUps in Reserve sind für GPZ-Motoren ein Muss,
der Ärger ist groß, der Testaufwand klein.
 
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