Bin neu hier - hoffe, das Thema paßt hier rein

Leute, danke fürdie Tips soweit... Werds heute noch mal versuchen. Bin fast fertig, kann doch nicht sein, daß ich auf den letzten Metern verrecke...

Muß doch nur noch die Vergaserbank rein, Tank drauf, Batterie rein, Sitz drauf und dann sollte die Dicke wieder brummen



Synchronisieren nicht vergessen!!!! sonst war die ganze schose für die Füsse
 
Das hier ist eine Vergaserbank der Yamaha XJ 600.
Bei Deiner Vergaserbank sehen die Synchronisierschrauben auch so aus.
Du Synchronisierst erst die erste Schraube in Fahrtrichtung links.
Sie ist zuständig für Vergaser 1+2
Danach nimmst du die Schraube ganz rechts.
Sie ist zuständig für Vergaser 3+4
Als letztes ist die Schraube in der Mitte dran.
Zuständig für Vergaser 2+3

Auf den Bild ist der Vergaser falsch herum.
Seite rechts ist in diesen Falle Fahrtrichtung links zum besseren Verständnis.vergaser_oben_big.webp

Lieben Gruss
 
update:

Mit riesen Dank an buerste72 ist die Vergaserbank jetzt drin. Kann man echt neidisch werden - ich brauch zwei Tage, um das Teil auch nur über die vorderen Gummis zu bekommen und der Kerl schafft das in 10 Minuten...
Noch läuft meine Dicke nicht, aber viel ist nicht mehr. Werde morgen nen neuen Benzinschlauch besorgen und mit bisserl Glück ist dann alles gut. Ich freu mich
 
Joa,ich fands auch cool...
Etwas weiter sind wa nun schon.
Der Rest kommt...🙂

Und bitte gern geschehen...
wir sehen uns,
liebe grüße Jörg
 
Also, neuer Benzinschlauch ist drin, aber sie startet nach wie vor nicht.
Dafür meine ich ein Klopfen bzw Schlagen zu hören, wenn der Motor dreht...
 
Hab ich mir gedacht.Meine Vermutung war ja das da noch was drin sein muss.
Also nochmal raus das Teil.Ich nehme Ihn mit und mach das nochmal.
Und werde dann gleich alles durchchecken.
Was hälst davon?
Gruss Jörg
 
Jörg, ich kann das Teil auch selbst ausbauen und Dir bringen - sparste Dir nen Weg.
Mann Mann, und dabei wirds gerad wieder wärmer und der goldene Herbst lädt zum Biken ein...
 
Na das ist ganz einfach.

Gaszüge sind es zwei.Wobei wenn du am Drehgriff den Gaszug ziehst merkst du welcher von den beiden die Drosselklappen öffnet.Also zieht.Der andere ist für zurückführung der Drosselklappe.Den aber viele demontieren,weil nicht unbedingt Sinnvoll.
Der letzte ist für den Choke.

Vergaser reinigen auch einfach.Man braucht nicht unbedingt ein Ultraschallreinigungsgerät.
Nimm Dir einen Eimer.Kauf Dir ne Flasche Frosch-Essigreiniger kipp das in den Eimer mit Wasser.Kannst ruhig die ganze Flasche nehmen.Es ist Ionisch.Reinigt genauso gut.Oder es geht auch Azeton ausn Baumarkt.

Dann Vergaser auseinander nehmen und paar Stunden einlegen ins Bad mit warmen Wasser und Essig Reiniger.Von Zeit zu Zeit mal drehen und wenden.

Die Membranen und O-Ringe läßt du draußen.Und alles was aus Gummi ist.
Alles andere wie Düsen,Düsenstöcke,Metallteile,Schwimmer,Schwimmernadelventile kannste drin lassen.
Nach ca.2-3 Stunden kannste es raus nehmen.Nochmals mit reinen Wasser auswaschen.Und sollte mit Druckluft trocken und sauber geblasen werden.(Aufpassen das Du auch die O-Ringe von den Luftgemisch Schrauben hast.Die fliegen sonst beim ausblasen raus und sind weg)Genauso wie alle Kanäle durchpusten.Für die Düsen kannste einen feinen Draht nehmen zum durchstechen.

Wenn du jetzt alles sauber hast und zusammengebaut hast,nehme etwas WD40 Spray und sprühe die gängigen Teile am Vergaser etwas ein.Damit das wieder sauber arbeiten kann.
Dann kannste die Vergaserbank wieder einbauen.

Ist eine Preisgünstige und bessere Alternative.
Aber jeder wie er mag.

Lieben Gruss

Hab ich mir gedacht.Meine Vermutung war ja das da noch was drin sein muss.
Also nochmal raus das Teil.Ich nehme Ihn mit und mach das nochmal.
Und werde dann gleich alles durchchecken.
Was hälst davon?
Gruss Jörg

Man Leute, ist das ein "Stunt" den Ihr da macht.
Ein Vergaser muss vernünftig zerlegt werden wenn man den reinigen will. Mit oder ohne Ultraschalbad.
Erst wenn man jede Düse und Nadel usw. in der Hand gehabt hat und sicher weiß, das alls sauber ist baut man wieder zusammen.
...... und dann braucht man nach tagelangen Versuchen den Vergaser einzubauen auch nicht schreiben Zitat: "Meine Vermutung war ja das da noch was drin sein muss."

Ne struktuierte Wartung der Vergaseranlage sieht anders aus....
Der eine kann noch nichts allein und der Andere gibt unzureichende Tipps.
Sorry :s221:, aber hier im Forum gibt es jede Menge Beschreibungen wie man nen Vergaser richtig reinigt, einstellt und montiert. Man muss nur die Suche bemühen.
 
@Hightower:

Also, ich hab den Vergaser ja allein zerlegt und gereinigt, da hatte buerste72 seine Pfoten nicht drin.
Die Membranen hatte ich nicht angefaßt (war ein Tip, die in Ruhe zu lassen), demzufolge auch die Vergaserdeckel draufgelassen. Alles andere hatte ich rausgebaut und penibel gereinigt, die Düsen gegen neue getauscht und auch die Dichtungen.

Buerste72 hat dann mir die Bank wieder eingebaut, aber meine Dicke startet einfach nicht. Zündfunken ist da und wenn man durch den Platz der ausgebauten Zündkerze schaut, drekt der Motor auch an.

So - jetzt meint buerste72, die Bank müsse halt noch mal raus und durchgecheckt werden. Das ist der Stand.

Großer, wenn Du eine bessere Idee hast, wie ich die Maschine zum Starten überreden kann - immer her damit!
 
Wenn der Vergaser gründlich gereinigt wurde, die Düsen neu sind, die Grundeinstellung der Lehrlaufgemischregulierschrauben stimmt und die Drosselklappen nach "Auge" gleichmäßig schließen und die Schwimmerstände stimmen sowie die Spritversorgung funktioniert muss die Dicke anspringen, wenn der Rest des Bikes auch funktioniert.
Die Frage ist, ob das was ich oben geschrieben hab auch wirklich genau so und fachgerecht gemacht wurde.
Wenn ich lese "wirf die Bank in Essigwasser und lass ruhig die Düsen drinnen" kann ich nur den Kopf schütteln.

Der Vergaser ist biereinfach aufgebaut und hat noch nicht mal ne Bescheunigerpumpe. (auch wenn einige immer erstmal ein/zwei mal am Gasgriff drehen bevor sie das Ding starten :s092:)
Wenn man den Vergaser nach WHB zerlegt, reinigt und die Einstellungen nach Buch macht, kann man nichts falsch machen wenn man ein Mindestmaß an Schraubertalent hat.
Man kann aber noch die Leerlaufstellschraube durch rumprobieren ins Nirvana gedreht haben, dann kommt die Dike auch nicht.
Dann noch die Einstellung des Choke, steht der bei kaltem Motor falsch springt die Dicke nicht an. Da muss man erstmal sehen welche Stellung Dein Bike gern hat.

Solltest Du alles richtig gemacht haben, liegt es nicht am Vergaser.

Zündung ist noch ein gutes Thema. z.B.:
Abgesoffene Zündkisten kann man zu 80% wegwerfen weil die danach nicht mehr so gern zünden wollen.
Sollte die Zündanlage einschl. der Zündgeber ok sein, kann es auch noch die Batterie sein.
Dein Bike macht komische Geräusche beim Anlassen. Zieht die Batterie gut durch und dreht der Anlasser schnell genug?
Wenn nein ist evtl. die Batterie alt oder z.B. ne billige Saito o.ä..
Billige oder alte Batterien drehen zwar den Motor, aber die Spannung reicht evtl. nicht für die Zündbox.
usw.usw...
Da gibts halt viel zu prüfen, deshalb sollte da einer ran, der die Dicke wirklich gut kennt oder Du brauchst noch viel Geduld.
 
Wenn der Vergaser gründlich gereinigt wurde, die Düsen neu sind, die Grundeinstellung der Lehrlaufgemischregulierschrauben stimmt und die Drosselklappen nach "Auge" gleichmäßig schließen und die Schwimmerstände stimmen sowie die Spritversorgung funktioniert muss die Dicke anspringen, wenn der Rest des Bikes auch funktioniert.
Die Frage ist, ob das was ich oben geschrieben hab auch wirklich genau so und fachgerecht gemacht wurde.
Wenn ich lese "wirf die Bank in Essigwasser und lass ruhig die Düsen drinnen" kann ich nur den Kopf schütteln.

Der Vergaser ist biereinfach aufgebaut und hat noch nicht mal ne Bescheunigerpumpe. (auch wenn einige immer erstmal ein/zwei mal am Gasgriff drehen bevor sie das Ding starten :s092:)
Wenn man den Vergaser nach WHB zerlegt, reinigt und die Einstellungen nach Buch macht, kann man nichts falsch machen wenn man ein Mindestmaß an Schraubertalent hat.
Man kann aber noch die Leerlaufstellschraube durch rumprobieren ins Nirvana gedreht haben, dann kommt die Dike auch nicht.
Dann noch die Einstellung des Choke, steht der bei kaltem Motor falsch springt die Dicke nicht an. Da muss man erstmal sehen welche Stellung Dein Bike gern hat.

Solltest Du alles richtig gemacht haben, liegt es nicht am Vergaser.

Zündung ist noch ein gutes Thema. z.B.:
Abgesoffene Zündkisten kann man zu 80% wegwerfen weil die danach nicht mehr so gern zünden wollen.
Sollte die Zündanlage einschl. der Zündgeber ok sein, kann es auch noch die Batterie sein.
Dein Bike macht komische Geräusche beim Anlassen. Zieht die Batterie gut durch und dreht der Anlasser schnell genug?
Wenn nein ist evtl. die Batterie alt oder z.B. ne billige Saito o.ä..
Billige oder alte Batterien drehen zwar den Motor, aber die Spannung reicht evtl. nicht für die Zündbox.
usw.usw...
Da gibts halt viel zu prüfen, deshalb sollte da einer ran, der die Dicke wirklich gut kennt oder Du brauchst noch viel Geduld.


Diesem Beitrag ist nichts mehr hinzu zu fügen, genau so ist es !

Ps. weshalb man die Schieber nicht heraus nimmt um die Membran zu prüfen, erschließt sich mir nicht ??
 
@Hightower:

Gut möglich, daß die Dicke abgesoffen ist - fragt sich nur, was ich da machen kann. Zündkerzen waren neu, Batterie ebenfalls. Und vor dem Zerlegen der Maschine hat sie ja auch einwandfrei gestartet.

Habe die Vergaserbank halt ausgebaut, gereinigt (nein, kein Essigbad ) und genauso wieder zusammengesetzt, wie sie war - halt mit neuen Düsen und neuen Gummis.

Auch wenn das vermutlich eine saudumme Frage ist: Leerlaufstellschraube - welche ist das? Direkt an der Vergaserbank hab ich (bis auf die Düsen halt) keinerlei Schrauben angefaßt. Was mir nur einfällt: Als ich die kleineren der Düpsen (wohl die Leerlaufdüsen) gewechselt habe, saßen die alten bombenfest. Die neuen sollte ich aber festdrehen und dann 2,5 Umdrehungen wieder lockern. Habe ich auch gemacht - nur wieso saßen die vorher fest drin?

Vielleicht brauch ich da ja wirklich nen Profi - nur schnitzen kann ich mir den nicht...
 
@ Hightower

Ich denke du hast mich falsch verstanden.
Ich meinte nicht schmeiss den Vergaser in Essigwasser und laß den Rest drin....
sondern natürlich nimmt man den Vergaser auseinander.Und dann den Rest mit rein ins Bad.
Und ich meinte alle Gummiteile bleiben draußen,wie die O-Ringe und Membranen.
also nur ein Mißverständnis...🙂

Liebe Grüße
 
@Hightower:

Gut möglich, daß die Dicke abgesoffen ist - fragt sich nur, was ich da machen kann. Zündkerzen waren neu, Batterie ebenfalls. Und vor dem Zerlegen der Maschine hat sie ja auch einwandfrei gestartet.

Habe die Vergaserbank halt ausgebaut, gereinigt (nein, kein Essigbad ) und genauso wieder zusammengesetzt, wie sie war - halt mit neuen Düsen und neuen Gummis.

Auch wenn das vermutlich eine saudumme Frage ist: Leerlaufstellschraube - welche ist das? Direkt an der Vergaserbank hab ich (bis auf die Düsen halt) keinerlei Schrauben angefaßt. Was mir nur einfällt: Als ich die kleineren der Düpsen (wohl die Leerlaufdüsen) gewechselt habe, saßen die alten bombenfest. Die neuen sollte ich aber festdrehen und dann 2,5 Umdrehungen wieder lockern. Habe ich auch gemacht - nur wieso saßen die vorher fest drin?

Vielleicht brauch ich da ja wirklich nen Profi - nur schnitzen kann ich mir den nicht...

Wenn die Dicke vorher ansprang muss sie es auch hinterher tun, es sei denn man hat was vermurkst (nicht böse gemeint)

"Leerlaufstellschraube", keine Ahnung wie das Teil wirklich heißt ist das Teil was bei der 900er seitlich links am Vergaser mit nem Drehknopf raus guckt. Hattest Du ne 1000er? ich überleg gerade ob der 1000er Vergaser das Teil auch bzw. an gleicher Stelle hat.
Die Leerlaufgemischregulierschrauben sind eigentlich keine Düsen sondern für jeden Einzelvergaser eine Nadel die man mit nem Schraubendreher in die untere Öffnung am Vergaser dreht. Auf dem Schaft der Nadel ist eine Feder, eine Metallscheibe und ein Gummiring (in genau dieser Reihenfolge!)
Diese Nadel dreht man mit Gefühl bis zum (sanften) Anschlag in die Führung. An der Innenseite des Vergasers kann man dann die Spitze der Nadel sehen und fühlen. Danach wird jede der 4 Nadeln genau 2,5 Umdrehunegn wieder raus gedreht.

Aber mal grundsätzlich: kauf die ein WHB !! Wenn Du selbst schrauben willst oder aus Kostengründen muss, kommst Du um das Teil nicht herum.
 
@ Hightower

Ich denke du hast mich falsch verstanden.
Ich meinte nicht schmeiss den Vergaser in Essigwasser und laß den Rest drin....
sondern natürlich nimmt man den Vergaser auseinander.Und dann den Rest mit rein ins Bad.
Und ich meinte alle Gummiteile bleiben draußen,wie die O-Ringe und Membranen.
also nur ein Mißverständnis...🙂

Liebe Grüße

Ok, dann war´s ein Missverständnis, hätte mich auch echt gewundert.
 
Nein keine Sorge alles ist gut.Ich weiß schon was ich tue.
Ich habe nur die Vergaserbank eingesetzt.
Lief nicht.Klar mag es sein das sie vorher lief.
Aber da kann ich natürlich nicht wissen ob sie wirklich Grundrein sauber ist.
Ich denke ich nehme nochmal die Bank auseinander und checke die ganz genau.
Dann sehen wir weiter.
Gruss Jörg 🙂
 
So Leute - ich habe die Vergaserbank wieder rausgenommen. Nach einem Gespräch (und dem Vernichten eines Tortelliniauflaufes) mit Probse war mir der hoffentlich zündende Gedanke gekommen.
Es war ja immer so, daß mir geraten wurde, die Leerlaufdüsen 2,5 Umdrehungen wieder rauszudrehen. Anscheinend hatte ich das falsch verstanden und wirklich die Düsen an sich (die tiefer liegenden) rausgedreht. Folge war, daß die gesamte Vergaserbank komplett voll Sprit war und besagte Düsen in der Vergaserkammer rumflogen. So konnte das ja nichts werden...
Düsen sind jetzt festgeschraubt und ich frage mal deutlich in die Runde: Wo genau sind diese besagten Schrauben, die ich erst festschrauben und dann 2,5 Umdrehungen wieder rausholen soll? Hat da jemand mal ein Photo für mich?

Da mir buerste72 ja wirklich gut demonstriert hat, wie man diese verdorrichte Bank auch wieder reinbekommt (ich sag nur Gummis ausrichten) habe ich die Hoffnung, das Teil vielleicht sogar am Wochenende wieder alleine einzubauen und endlich die Dicke wieder bewegen zu können - nur dafür muß ich jetzt halt wissen, wo diese Einstellung ist
 
Also die Schrauben sind von außen zugänglich. Wenn Du die Vergaser noch draussen hast, dann dreh die Vergaser auf den Kopf. Also mit den Vergaserdeckeln auf die Werkbank legen. Die Schrauben sind in einer Art Röhrchen drin. Liegen also etwas tiefer. Diese vorsichtig eindrehen (im Uhrzeigersinn) bis Wiedsrtand zu spüren ist. Auf keinen Fall festziehen wie man es bei einer normalen Schraube tun würde. Von dieser Stellung dann 2,5 Umdrehungen rausdrehen (gegen den Uhrzeigersinn).

Wenn die Vergaser eingebaut sind geht das am besten mit einem Winkelschrauber für Bit Einsätze und einem T-Schlüssel für Biteinsätze. Solche Winkelschrauber gibts häufig im Baumarkt Kassenbereich für 4-5 EUR. Prüfe aber vorher welche Übersetzung das Ding hat.
Die Billigteile haben "glücklicherweise" in der Regel eine Übersetzung von 1:1.
 
@Kosak:

Danke, die Beschreibung hat absolut ausgereicht - jetzt bin ich schlauer. Hab sie entsprechend eingestellt, aber so einen Winkelschrauber werde ich mir sicherheitshalber noch einmal zulegen.
Mann Mann, und ich Dromedar hab die Düsen wieder rausgedreht. Der ganze Block war voller Sprit, wie mein Wohnzimmer jetzt stinkt, kann man sich glaub ich vorstellen "hust"

Drück mir die Daumen, daß ich die Bank morgen reinbekomme!
 
Back
Top