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PD -- Vergaser Probleme und Defekte rund um den Vergaser

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Alt 14.11.2009, 18:42   #1
Tom13
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Tom13 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Mal wieder Standgas und Gasannahme

Hi Leute,
nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder mit einem Problem an meiner 93er GPZ900r. Mittlerweile habe ich 83000 ziemlich sorglose Kilometer hinter mir. Habe immer regelmäßige Inspektionen selbst gemacht (Öl, Zündkerzen, div. Filter, Ventilspiel, neuerdings auch Vergasersynchronisation, uvm.) Neuerdings offenbart sich aber folgendes Problem, das ich in dieser Form im Forum noch nicht gefunden habe.
Also: Mopped springt kalt wie warm gut an - Standgas schwankt aber etwas (vielleicht +- 100 U/min), wenn ich ruckartig aus dem Standgas Vollgas gebe, verschluckt sie sich untenrum kurz, dreht aber dann normal hoch - wenn ich im Standgas ganz kurz Gas gebe und den Gasgriff sofort wieder zurück flitschen lasse, sackt sie deutlich unter 1000 U/min ab, manchmal fängt sie sich dann wieder und dreht wieder auf mein eingestelltes Standgas, manchmal geht sie aber auch einfach aus. Ich korrigiere dauernd die Standgaseinstellung, was aber nicht die Lösung des Problems ist.
Die lästigen Effekte während der Fahrt sind zum Beispiel, das ich beim Herausbeschleunigen aus der Kurve durch die ab und an auftretende Verzögerung des Beschleunigens einige Male fast nach innen gekippt bin. Oder die Mühle geht beim Anhalten einfach aus, wenn ich das Gas nicht gefühlvoll abfange und sozusagen mit spielerischer Gashand sanft auf Standgasniveau bringe. Tierisch ätzend!!!!
Ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich noch nie die Vergaserbatterie ausgebaut, geschweige denn, im Vergaser irgendwas gereinigt oder ausgetauscht habe. (never change a running system).
Also: Kann wer mit den Symptomen was anfangen oder hat gar ähnliche eigene Erfahrungen??? Wäre echt dankbar, das Problem über den Winter mit eurer Hilfe zu lösen.

Viele Grüße
Der ratlose Tom
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Geändert von Tom13 (14.11.2009 um 19:05 Uhr)
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Alt 14.11.2009, 20:47   #2
Mike
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Moin Tom,
da wirst du nu mal Premiere feiern dürfen.
Ich denke das Prob. liegt am Vergaser.
Sauber machen frisch einstellen und synchronisieren und dann sollte das Mädel wieder
ordentlich ihren Dienst verrichten.
Hast evtl, einen in deiner Gegend der das schon mal gemacht hat und dir ein bissel zur Hand geht?
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Gruß Mike





Auch der schlimmste Tag hat nur 24 Stunden !
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Alt 14.11.2009, 20:59   #3
Rüdiger Weber
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Zitat:
Zitat von Tom13 Beitrag anzeigen
Ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich noch nie die Vergaserbatterie ausgebaut, geschweige denn, im Vergaser irgendwas gereinigt oder ausgetauscht habe. (never change a running system).
Also: Kann wer mit den Symptomen was anfangen oder ......

Viele Grüße
Der ratlose Tom

Hi Tom , eigentlich hast Du dir die Frage schon selbst beantwortet.
Da ist wohl eine Vergaserreinigung und Einstellung notwendig wie Mike schon geschrieben hat.
Vermutlich Schmutz oder irgendwas verstopft/zugesetzt an dem Teil.
Überprüfe auch die Schieber wo die Membrane dran sind auf verschleiß /sitz.
Manchmal haben die zuviel Spiel und dann funzen die nicht mehr richtig und können auch diese Symphtome hervorrufen.
Hatte ich bei meiner auf Gaser 1+3 , allerdings BJ. 89.
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Alt 14.11.2009, 21:13   #4
Tom13
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Hab´ mich, wie gesagt, außer Synchronisation noch nie an die Vergaser gewagt. Über die Tücken des Aus- und Enbaus habe ich hier im Forum schon ´ne Menge gelesen. Würde ich mir als gelernter Metaller auch zutrauen. Aber vom Vergaserinnenleben und dessen Überarbeitung habe ich null Ahnung. Bräuchte entweder ´ne detaillierte Anleitung oder tatkräftige Hilfe hier im Raum Bonn. Würde auch die Vergaserbatterie ausbauen und zu einem hilfsbereiten Forumsmitglied fahren, auch wenn´s ein bischen weiter weg sein sollte.
Gibt´s einen hilfsbereiten GPZ-Treiber, der Bock hätte???

LG Tom
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Alt 14.11.2009, 21:55   #5
Rüdiger Weber
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has Du ein Werkstatthandbuch ??
Würde Dir gern helfen , aber ich denke von Bonn nach hier ist es doch etwas weit und es gibt ja einige hier im Forum die in deiner Nähe wohnen und Dir sicher helfen werden/wollen.
Warte einfach mal etwas.
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Alt 17.11.2009, 16:05   #6
rsk900
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@Tom13
Selbst ich habe meine Vergaserbatterie ausgebaut und erfolgreich gereinigt und wieder eingebaut. Es ist sehr einfach. Nur bei den Scheiben der Leerlaufeinstellschrauben muss Du aufpassen, dass die richtig an den Dichtungsgummis ransitzen beim Wiedereinbau. Mehr, denke ich, gibt es nicht zu schreiben. Habe alles mit Vergaserreiniger und Wattestäbchen und Pressluft gereinigt. Viel Spaß.

Aber ohne WHB geht nichts. Vor allem das Einstellen der Schwimmerstände. Besorgen, Durchlesen, verstehen, Schläuche holen.
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Alt 31.03.2010, 19:24   #7
Tom13
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Lächeln Schwein gehabt....

Schwein gehabt..................!!!

Letzte Woche hab ich mich dann ans Ausmotten meiner Mühle begeben und beim Warmlaufen lassen nochmal genau den Vergaser beäugt. Ich wollte mich innerlich auf die auf mich zukommende Horrorarbeit vorbereiten, ein Kasten Bier war auf Anraten sehr vieler Forumsmitglieder schon kaltgestellt.
Und dann, beim Rumspielen mit Choke und Gas stelle ich auf einmal fest, dass die Chokemechanik trotz Rückstellen am Lenkerschalter erst durch Nachdrücken mit dem Daumen auf die Chokemechanik die Nullstellung wieder erreicht. Und dann hab ich´s gesehen und ich sofort erkannt...........i c h D e p p !!!!!!
Nach dem letztjährigen Gabelsimmeringwechsel hab ich den Chokezug v o r die Gabel verlegt, der dadurch fast immer ein bißchen gezogen war. Ich also Chokezug ausgebaut, gut abgeschmiert, Vergaserbatterie wenigstens von außen mit Bremsenreiniger top gereinigt, Chokezug vernünftig verlegt und siehe da, alle Probleme sind wie weggeblasen und sie schnurrt und gehorcht wie ein junges Kätzchen
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Alt 31.03.2010, 19:48   #8
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Zitat:
Zitat von Tom13 Beitrag anzeigen
Schwein gehabt..................!!!

Letzte Woche hab ich mich dann ans Ausmotten meiner Mühle begeben und beim Warmlaufen lassen nochmal genau den Vergaser beäugt. Ich wollte mich innerlich auf die auf mich zukommende Horrorarbeit vorbereiten, ein Kasten Bier war auf Anraten sehr vieler Forumsmitglieder schon kaltgestellt.
Und dann, beim Rumspielen mit Choke und Gas stelle ich auf einmal fest, dass die Chokemechanik trotz Rückstellen am Lenkerschalter erst durch Nachdrücken mit dem Daumen auf die Chokemechanik die Nullstellung wieder erreicht. Und dann hab ich´s gesehen und ich sofort erkannt...........i c h D e p p !!!!!!
Nach dem letztjährigen Gabelsimmeringwechsel hab ich den Chokezug v o r die Gabel verlegt, der dadurch fast immer ein bißchen gezogen war. Ich also Chokezug ausgebaut, gut abgeschmiert, Vergaserbatterie wenigstens von außen mit Bremsenreiniger top gereinigt, Chokezug vernünftig verlegt und siehe da, alle Probleme sind wie weggeblasen und sie schnurrt und gehorcht wie ein junges Kätzchen
Moin,

na das is doch mal 'nen netter Fehler. Und sogar mit Rückmeldung nach der Zeit.
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Alt 17.04.2010, 22:48   #9
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Frage vergaserprobleme Leerlauf

Hallo,habe die Beiträge über Vergaserprobleme alle studiert. Sind auch nützliche Tips dabei. Habe meine Vergaser ausgebaut gereinigt,wieder eingebaut. Die Schwimmerstände waren alle 4 unterschiedlich.Habe jetzt einen gleichmäßigeren Durchzug. Nur, der Leerlauf macht Ärger.Reicht es die Leerlaufschrauben 2 .5 Umdrehungen rauszuschrauben? Der Motor läuft im Leerlauf sehr unruhig, Jenachdem welche Tempratur der Motor hat dreht er von 800 bis 1200 U/min. Habe neue Leerlaufdüsen und Dichtringe verbaut. Kann mir da jemand helfen?
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Alt 17.04.2010, 22:54   #10
Rüdiger
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Du meinst die Gemischschrauben mit 2,5 Umdrehungen rausschrauben. Wenn Du die Leerlaufschrauben soweit rausdrehst liegen die irgendwann in der Schimmerkammer.

Ob das Ausreicht? Das vermag mir mein Kaffeesatz nicht zu sagen.
Ein Versuch wird es Dir Zeigen

Rüdiger
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Alt 18.04.2010, 00:06   #11
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Hört sich an als würde sie mal auf drei und mal auf vier Zylindern laufen. Prüf mal die Zündkabel, steht die Dicke draussen? Hatte ich auch schonmal und habe dann ein Schwimmbad im ersten Kerzenschacht ausgemacht.
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“What bike do you ride?”
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Alt 18.04.2010, 08:34   #12
Alex
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Ob das Ausreicht? Das vermag mir mein Kaffeesatz nicht zu sagen.
Ein Versuch wird es Dir Zeigen

Rüdiger
Was Rüdiger damit sagen wollte: Die 2,5 Umdr. sind ein grober Richtwert. Wenn Du die ganzen Beiträge schon studiert hast, wirst Du sicherlich schon das Wort "Leerlaufgemisch" gefunden haben. Jeder Motor brauch sein ihm eigenes, das kann von 1,5 Umdr. bis 4 Umdr. reichen.

Gruß, Alex
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Verdrängen kann man vieles, wirklich vergessen werden wir nie!!

Thomas, mein Freund... Wir sehen uns wieder!
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Alt 18.04.2010, 09:42   #13
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Zitat:
Zitat von Alex Beitrag anzeigen
Was Rüdiger damit sagen wollte: Die 2,5 Umdr. sind ein grober Richtwert. Wenn Du die ganzen Beiträge schon studiert hast, wirst Du sicherlich schon das Wort "Leerlaufgemisch" gefunden haben. Jeder Motor brauch sein ihm eigenes, das kann von 1,5 Umdr. bis 4 Umdr. reichen.

Gruß, Alex
Dem kann ich voll zustimmen! Meine Lady war erst mit 3,5 Umdr. richtig zufrieden.
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Gruß aus Ostwestfalen ...
Thorsten
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Alt 09.05.2010, 22:39   #14
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Lächeln

Hallo GPZ Freunde,
Da habe ich wiwrklich lange gebraucht um einen runden Motor-Leerlauf hinzubekommen.
Hatte den Verdacht die Zündanlage wäre die Ursache, nee denkste!
Erst Alex brachte mich auf die Idee. Gemischschraube von 1,5 bis 3.5 Umdrehungen rausdrehen. Im Handbuch stand 2.5 Umdrehungen. Habe mein "Mädchen" mal an den CO-Tester (4Gastester) gehangen. Was fürs Auto gut ist kann ja nicht verkehrt sein.
Siehe da, ich hatte einen CO Gehalt von 0.10 % an beiden Endrohren. Der Motor konnte ja nicht sauber laufen.Habe dann alle Gemichshrauben auf 4.o% eingestellt.
Sie läuft wie nie. Sogar der Übergang beim Beschläunigen ist "Lochfrei". Sie geht jetzt auch nicht mehr aus oder swchwankt im Leerlauf.
Danke Alex für diesen geistigen Anstoß. Den brauch man manchmal einfach.
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Alt 10.05.2010, 17:16   #15
IchoTolotos
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Zitat:
Zitat von emw.uwe Beitrag anzeigen
Hallo GPZ Freunde,
Da habe ich wiwrklich lange gebraucht um einen runden Motor-Leerlauf hinzubekommen.
Hatte den Verdacht die Zündanlage wäre die Ursache, nee denkste!
Erst Alex brachte mich auf die Idee. Gemischschraube von 1,5 bis 3.5 Umdrehungen rausdrehen. Im Handbuch stand 2.5 Umdrehungen. Habe mein "Mädchen" mal an den CO-Tester (4Gastester) gehangen. Was fürs Auto gut ist kann ja nicht verkehrt sein.
Siehe da, ich hatte einen CO Gehalt von 0.10 % an beiden Endrohren. Der Motor konnte ja nicht sauber laufen.Habe dann alle Gemichshrauben auf 4.o% eingestellt.
Sie läuft wie nie. Sogar der Übergang beim Beschläunigen ist "Lochfrei". Sie geht jetzt auch nicht mehr aus oder swchwankt im Leerlauf.
Danke Alex für diesen geistigen Anstoß. Den brauch man manchmal einfach.
mit wieviel musstet du nun die gemischschrauben raus drehen ?
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Alt 10.05.2010, 17:20   #16
IchoTolotos
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Mal ne frage, kann es sein das der unterscheid zwischen alten Gemischschrauben und neuen sehr extrem ist ?

Habe die alten bei 2 umdrehungen und die dicke lief einiger maßen.
Die neuen sind bei 2,75 und sie hört sich noch immer mieß an und als ob sie auf 3 pötten läuft und wenn sie warm is auf allen 4 ruhig. allerdings sobald ich gas gebe isse wieder aus.
Ja das problem hatte ich bereits, war auch 478km bereits unterwegs, aber nun macht sie wieder ärger.
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Alt 10.05.2010, 20:25   #17
Rubino
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Klingt mehr wie verstopfte Hauptdüsen ...
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Alt 10.05.2010, 22:12   #18
emw.uwe
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Wollte es auch nicht glauben, die alten Gemischschrauben waren optisch identisch, habe sie zwei umdrehungen rausgedreht, die neuen also eingebaut bis Anschlag,dann 2,5 Umdrehungen raus. Der Motor lief total mager. Am Auspuff war ein deutliches "Fletschen" zu hören, der Leerlauf ließ sich zwischen Warm und kaltem Motor nicht sauber einstellen.Musste während der Fahrt bei jedem Stopp nachregulieren.Der Motor lief dann auch zeitweise wie auf 3Zyl.
Also nix wie ran an den CO Tester. Schrauben rein oder raus,?? bei 4,0% abgas hab ich fast 1.ooo Lambda. Die Schrauben sind nun auch ca 4 Umdrehungen rausgedreht.
viel Spass, Co gehalt bei heissem Motor einstellen erfordert dicke "Handschuhe".
Gruß Uwe
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Alt 10.05.2010, 22:44   #19
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Zitat:
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Also nix wie ran an den CO Tester. Schrauben rein oder raus,?? bei 4,0% abgas hab ich fast 1.ooo Lambda.
Frag mich gerade was Du bei einer 900er ohne irgend eine Regelung dir Gedanken über den Lambdawert machst lamda 1.000 bedeutet das Du gerade in diesem Moment genau das optimale Kraftstoff - Luft Gemisch hast (Bei Ottokraftstoff beträgt das Massenverhältnis dabei 14.7:1).
Ist aber völlig unerheblich da die Co Messung lediglich bei Standgas bzw. Leerlaufdrehzahl erfolgt was nicht im geringsten eine Aussage über die optimalen Werte für Leistung / verbrauch aussagt da im Leerlauf das Gemisch sich über die Bypassbohrungen der Vergaser und die Luft bildet. Bei geöffneter Drosselklappe aber über die Hauptdüse.
Da keine Lambdaregelung in der GPZ ist sagt das somit rein gar nix über die optimalen Werte im Fahrbetrieb aus......
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Beste Grüße Michael

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Alt 11.05.2010, 01:39   #20
Rüdiger
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Zitat:
Zitat von IchoTolotos Beitrag anzeigen
Mal ne frage, kann es sein das der unterscheid zwischen alten Gemischschrauben und neuen sehr extrem ist ?

Habe die alten bei 2 umdrehungen und die dicke lief einiger maßen.
Die neuen sind bei 2,75 und sie hört sich noch immer mieß an und als ob sie auf 3 pötten läuft und wenn sie warm is auf allen 4 ruhig. allerdings sobald ich gas gebe isse wieder aus.
Ja das problem hatte ich bereits, war auch 478km bereits unterwegs, aber nun macht sie wieder ärger.
Hast Du originale oder Zubehör Teile verbaut? Bei Zubehör würde ich da die Ursache sehen

Rüdiger
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Alt 11.05.2010, 08:16   #21
ede66
Neu dabei oder schreibfaul ! ;)
 
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Moin, da muß ich dir leider wiedersprechen.
Der Co-Wert macht sich über den gesamten Bereich bemerkbar, da ja immer über die Co-Schraube etwas Gemisch zugeführt wird. Auch wenn die DK geschlossen ist, wird über die Co-Schraube etwas Gemisch dem Motor zugeführt.
Das ist auch z.B. für einen weichen Übergang beim Beschleunigen verantwortlich.
Nur messen wir den Wert nur im Leerlauf, am optimalsten währe es auf einem Prüfstand. Aber wer hat den schon??
Früher hat man getunte Motoren immer mit einem höheren Co-Wert eingestellt, heut macht das die Elektronik. Und deshalb arbeiten Lambda-Sonden auch nicht bei Vollgas und das Gemisch wird angefettet.
Für die Umwelt ist ein magerer Wert gut, für die Leistung ein hoher Wert.
__________________
ede66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.05.2010, 09:13   #22
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Zitat:
Zitat von ede66 Beitrag anzeigen
Moin, da muß ich dir leider wiedersprechen.
Der Co-Wert macht sich über den gesamten Bereich bemerkbar, da ja immer über die Co-Schraube etwas Gemisch zugeführt wird. Auch wenn die DK geschlossen ist, wird über die Co-Schraube etwas Gemisch dem Motor zugeführt.
Das ist auch z.B. für einen weichen Übergang beim Beschleunigen verantwortlich.
Nur messen wir den Wert nur im Leerlauf, am optimalsten währe es auf einem Prüfstand. Aber wer hat den schon??
Früher hat man getunte Motoren immer mit einem höheren Co-Wert eingestellt, heut macht das die Elektronik. Und deshalb arbeiten Lambda-Sonden auch nicht bei Vollgas und das Gemisch wird angefettet.
Für die Umwelt ist ein magerer Wert gut, für die Leistung ein hoher Wert.
Ist schon korrekt das der Co Wert sich auch (aber ist nur ein ganz kleiner Anteil) im höheren Bereich auswirkt aber das kannst Du eben nicht mehr beeinflussen. (Wieviel das ist)
Nicht vergessen das mager die Verbrennungstemperaturen und somit die Innenkühlung beeinflusst.
Zu mager zu hohe Verbrennungstemperaturen und somit thermische Belastung insbesondere auch von den Ventilen.
Aber was die Einstellerei angeht, insbesondere was den CO Gehalt angeht findest Du keine Werte im Werkstatt - Handbuch da die Messung hinten im Auspuff nie korrekte Werte für den jeweiligen Zylinder bzw. den Vergaser bringen würde. (Ein oder 2 Vergaser und somit Zylinder könnten viel zu Fett während die anderen viel zu mager laufen würden)
Wenn man das richtig korrekt machen will und aus den Co Werten auf die absolut korrekte Einstellung schliessen will müsste man die Krümmerrohre anbohren und jeden Zylinder für sich messen und dann auf gleiche Werte bringen.
Selbst die Vergasersynchronisation ist lediglich ein Abgleich des Öffnungsbereiches der einzelnen Vergaser zueinander und sagt nix über gleichmässiges Gemisch in allen Zylindern aus.
Die Einstellung der Einstellschrauben nach Umdrehungen (z.B. an jedem Vergaser die gleiche Anzahl) ist auch nur ein Anhalt aufgrund von Fertigungstolleranzen der einzelnen Vergaser.
Die beste mögliche Methode eine gleichmäßige Einstellung hin zu bekommen ist immer noch (bei den Kraftstoffsystem mit Mehrvergaseranlagen) Einstellschrauben langsam raus drehen wobei sich die Leerlauf erhöhen sollte, bis diese wieder etwas abfällt. Dann etwas ich sag mal ne 1/4 Umdrehung (oder ca. 50 U/min) zurück. Das ganze nach und nach bei allen Vergasern. (Voraussetzung ist natürlich das die Vergaser zueinander einwandfrei Synchronisiert sind).
Dieses Verfahren beherrschen aber auch meist nur Leute alter Schule mit viel Erfahrung und einem geschulten Ohr. Die gehören aber so langsam zu einer aussterbenden Spezies.....
P.S. habe zwar in der Vergangenheit (lang ist es her) so einige dieser Old - School Spezialisten gekannt und teilweise viel abschauen dürfen, aber dazu zählen tue ich mich nicht unbedingt......
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Beste Grüße Michael

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Geändert von Pilot (11.05.2010 um 22:31 Uhr)
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Alt 12.05.2010, 12:59   #23
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also von 2,0 bis 3,5 a 1/4 umdrehungen durchprobiert, zündkerze getauscht gehabt wegen nem schlechtem oder schwachem zündfunken, der mit neuer kerze deutlich besser war.

benzinhahn gereinigt filter gereinigt, vergaser hatte ich ja schon durch.

ergebnis
im schok kommt sie, im leerlauf läuft sie, aber soobald ich gas gebe geht sie noch immer aus. habe ich die gemischschrauben auf 3,5 umdrehungen draussen genau das gleiche. und da richt es dann nach sprit am rohr ( abgas) was ja heisst sie is zu fett.

ich komme nun entgültig nicht m ehr weiter, sitze in euskirchen fest.

meine frage nun, kann ich die maschiene bei jemandenn unterstellen hier irgendwie mit hänger bis ich wieder in eu bin ??? dann müsste ich sie in die werkstatt geben. ich komm einfach net mehr weiter.
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Alt 12.05.2010, 15:14   #24
Ortega
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Zitat:
Zitat von IchoTolotos Beitrag anzeigen
also von 2,0 bis 3,5 a 1/4 umdrehungen durchprobiert, zündkerze getauscht gehabt wegen nem schlechtem oder schwachem zündfunken, der mit neuer kerze deutlich besser war.

benzinhahn gereinigt filter gereinigt, vergaser hatte ich ja schon durch.

ergebnis
im schok kommt sie, im leerlauf läuft sie, aber soobald ich gas gebe geht sie noch immer aus. habe ich die gemischschrauben auf 3,5 umdrehungen draussen genau das gleiche. und da richt es dann nach sprit am rohr ( abgas) was ja heisst sie is zu fett.

ich komme nun entgültig nicht m ehr weiter, sitze in euskirchen fest.

meine frage nun, kann ich die maschiene bei jemandenn unterstellen hier irgendwie mit hänger bis ich wieder in eu bin ??? dann müsste ich sie in die werkstatt geben. ich komm einfach net mehr weiter.
Frage mal bei Rubino nach, der wohnt in Euskirchen und ist sehr nett.
Vielleicht hat er eine Idee wie er dir helfen kann.
Für mich hört sich das an als würde sie zu wenig Sprit bekommen.
Probier mal aus wenn sie im Standgas läuft auf PRI zu stellen und versuche dann mal Gas zu geben aber langsam und mit Gefühl,
__________________
Gruß Uwe

Ich ben e'ne Kölsche Jung un dun jään laache
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Alt 13.05.2010, 08:26   #25
rushhour01
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Das hört sich nicht nach vergaserproblem an. Das ist eher der Unterdruck des Bezinhuhns. Stelle auf Pre und fahr mal dann wird es gehen denke ich. Das Huhn kannst du 10 mal reinigen die Unterdruckmembrane ist defekt wenn du auf Pre fahren kannst.
Nicht immer so schnell am Versager rumschrauben. Werviel schraubt verstellt viel.
Also wenn du keinen findest wo du unterstellen kannst frage in EU mal bei der ED Tankstelle im Gewerbegebiet 2 der ist ein Bikerfreund und evtl. kannst du sie bei Ihm hinter der Tankstelle im Hof abstellen.
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