Welche Schwinge für 6X17 ????

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GPZ Andy

Guest
Welche Schwinge für 6X17 ????

Hallo an alle ! Ich habe mir einen Satz PVM Felgen besorgt. Hinten 6X17 Zoll. Die waren meines Wissens in einer GPZ 1100. Wie ich hier gelesen habe passt die Originalschwinge ja auf keinen Fall. Welche Schwinge passt denn am besten ? Die von der ZZR ist klar. Muß ich da viel verändern ? Welche Schwinge könnte noch passen (ARC ?) Hat jemand noch eine Schwinge die er loswerden möchte ?

Ich konnte hier im Forum nichts finden.

Würde mich über eine Antwort freuen.

Andy

Ach ja, welche Reifen kann man auf der 6 Zoll Felge fahren ?
 
alte gixxer schwingen ,kawa zx schwingen,zxr schwingen usw. ,......kannst fast alles passend feilen......umarbeiten(lassen) wirst du die allemal müßen---am einfachsten geht die zzr schwinge....und da kannst auch schonmal ne 6,25-6,5 felge reinhängen(falls du den reifen dan noch mittig bekommst ,würde sagen das geht dan nur mit versatz fahren!!) mit nem 190er evtl. auch 200er reifen ,das langt doch dicke----mußt aber dein Heck höcher legen und den Heckrahmen mittig ausweiten falls des heck nicht hoch genug ist und der federweg des dämpfers zu lang!!

auf ner 6zoll würd ich einen 190er mont.,was für einen reifen bleibt dir überlassen mußt den eh per einzelabnahme eintragen lassen....kann dir den Pilot Power und auch als Race oder sport empfehlen der conti road attack ist auch erste wahl sowie der conti sport attack(hält net so lang)gemetzelter M3 ist Top,pirelli super corso sind Top usw. usw.
 
ZZR Schwinge

Vielen Dank für Eure Antworten.
Bei eblabla wird ja jede Menge verkauft. Oft aber nicht komplett.
Ich denke ich besorg mir ne ZZR 1100 Schwinge.
Was brauche ich denn Schwinge / Umlenkhebel / Federbein.
Der Rest passt (Schwingenlagerung etc) ?

Danke schon mal

Andy
 
DA schau ich doch mal

Hallo Sigwart, schrauben is ja kein Thema, aber mit dem Fräsen / Drehen etc fängt das Problem an. Da hab ich keine Möglichkeit. Ich werde mal unter Teilesuche was schreiben, vielleicht will ja jemand seine loswerden.

DAnk dir schon mal

Gruß
Andreas
 
Moin,

ist alles nicht ganz so wild wie es sich anhört.

Mit ner Flex wirste wohl umgehen können. Dann sauber den Mittelteil bei der ZZR Schwinge rausgeflext, rechts und links Führungshülsen in ner Schlosserei drehen lassen. Denke das geht für nen Kaffekassenaufwand oder mal den Michael Brömmelhaus fragen, ob er sie dir anfertigt für nen kleinen Obolus.

Hab noch ne Deget ZZR Schwinge mit Unterzug, Zugstrebe und Bremssattelhalter und die beiden Umlenkhebel hab ich auch noch.

Schickst mir am besten ne PM dazu.

PS: Die PVM´s die der Sigwartsche Michael hat waren vorher in der Degetschwinge drin.

Gruß Axel
 
Mal so zum nachdenken.
Bei der ZZR 1100C war ein gekröpftes Ritzel mit ich glaube 12mm verbaut die Motoren hatten öfters Getriebprobleme.
An der D wurde dann die Ausgangswelle geändert samt Lagerung und man fährt wieder ein normales Ritzel.
Warum wohl?
:s057: :s057: :s057:
Achso vergessen das Biegmoment auf eine Welle bei verschieben des Kraftansatzes verändert sich nicht linear sprich bei einem Wellenstumpf von ca.40mm eine Verschiebung von 12mm bedeutet ungefähr das doppelte an Biegemoment am Lager. Deswegen gibt es z.b für alte Z-Modelle Ritzeabdeckungen mit Gegenlagern drin um das auf zu fangen.
Oder fragt mal ein paar Rennstreckenjungs was passiert wenn man bei den neuen Heizgeräten die Kettenspannung zu hoch macht (passiert gerne wenn die Kette ungleichmässig gelängt ist).
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo dann hat Kawasaki den riesen Aufwand nur betrieben weils ihnen Langweilig war.
Aber es gibt ja auch Massen von Motorräder mit mit 24mm Versatzritzel.
Mir fällt momentan nur leider keines ein?
 
Is klar Cheffe beim schieben wirds auch nich so groß belastet.
:s216:
Und das Ölbad mag zwar Deinem geschundenen Kartoffelknopf gut tun aber die Torrsionsbelastung des Lagers oder besser der Lagerstelle (Alugehäuse) hilft dass net wirklich.
:s090: :s090:
Klar höher belastbares Lager...
Du Oberguru Dein Gehäuse is wohl der Schwachpunkt aber ich weiss Du lässt Dir dann eines aus Vergütungsstahl nachgiessen oder besser ich kann Dir ja dann meine 11 Gehäuse von den defekten Motoren GÜNSTIG veräusser.
Ab 3 gibts Mengenrabatt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Muss ja auch nicht 120.000 km am Stück laufen 😉
Wenn ich nach 30-40.000 das Lager wechseln müsste, wär mir das egal. Und Gehäuse hab ich nun wahrlich genug auf Lager 😀
 
Ja ja wie ich geschrieben hab ich auch nur dummerweise hat die Dicke eine gleitgelagerte Kurbelwelle und der Tausch der selbigen ist leider mit etwas mehr Aufwand verbunden als bei meinen guten alten Zeds mit Rollenlager.
Bei denen kannst einfach Kurbelwelle in verschiede Gehäuse hin und her schmeissen.
So jetzt wart ich noch auf den ersten 330er Hinterreifenumbau is doch Pillepalle die Kleinmädchenumbauerei mit 6 Zoll und 190er.
:s189: :s189:
 
hmmm...des ist scho a kreuz mit denne rollen und gleitlager und getriebewellen :s227: ...ich lass einfach mal die Kräfte wirken und walten :s057:
 
pit schrieb:
Mal so zum nachdenken.
Bei der ZZR 1100C war ein gekröpftes Ritzel mit ich glaube 12mm verbaut die Motoren hatten öfters Getriebprobleme.
An der D wurde dann die Ausgangswelle geändert samt Lagerung und man fährt wieder ein normales Ritzel.
Warum wohl?
:s057: :s057: :s057:
Achso vergessen das Biegmoment auf eine Welle bei verschieben des Kraftansatzes verändert sich nicht linear sprich bei einem Wellenstumpf von ca.40mm eine Verschiebung von 12mm bedeutet ungefähr das doppelte an Biegemoment am Lager. Deswegen gibt es z.b für alte Z-Modelle Ritzeabdeckungen mit Gegenlagern drin um das auf zu fangen
.

Unsere Dicke hat ja dafür bissel weniger Leistung , von daher denke ich , datt hält schon und ich verbiege mir die Welle nicht.
Einige hier vielleicht eher beim Wechseln des Ritzels.:s089:
 
Ich geh hier mal fremd, denn alle reden von ner ZZR-C Schwinge, habt Ihr euch mal die Schwinge der Honda SC 44 angeschaut ??
Die ist in der Mitte offen, hat nen Oberzug, und ist meiner Meinung nach leichter zu verbauen als die der ZZR.
Denn hier brauche ich nur die distanzen in der Mitte, und net mit der Flex oder so ein Alumassaker anrichten, was bei unsauberer Arbeit, in einige Mehrarbeit ausartet, und der Brauerei einen Umsatzschub bringt, ( ist zwar schön, denn besoffen geht alles besser ).
ALso ich schau mir schon seit einiger Zeit diese Schwingen in Edoof an, und habe schon so eine bei einem Fightertrefen gesehen, hatte aber aufgrund einoiger Tassen Bier Probl. mit der Muttersprache, und dem Denk,- und Merkvermögen.

Gruß
raudi
 
raudi schrieb:
Ich geh hier mal fremd, denn alle reden von ner ZZR-C Schwinge, habt Ihr euch mal die Schwinge der Honda SC 44 angeschaut ??
Die ist in der Mitte offen, hat nen Oberzug, und ist meiner Meinung nach leichter zu verbauen als die der ZZR.
Denn hier brauche ich nur die distanzen in der Mitte, und net mit der Flex oder so ein Alumassaker anrichten, was bei unsauberer Arbeit, in einige Mehrarbeit ausartet, und der Brauerei einen Umsatzschub bringt, ( ist zwar schön, denn besoffen geht alles besser ).
ALso ich schau mir schon seit einiger Zeit diese Schwingen in Edoof an, und habe schon so eine bei einem Fightertrefen gesehen, hatte aber aufgrund einoiger Tassen Bier Probl. mit der Muttersprache, und dem Denk,- und Merkvermögen.

Gruß
raudi
Vergiss es! Glaub ich zumindest 😀
Ich hatte mir aus diesen Gründen auch ne SC-Schwinge geholt. Sieht echt geil aus und so. Problem ist aber das, zumindest die die ich hatte, vorne zu weit offen ist !!! Das enger zu machen ist dann mehr Arbeit als was rauszufräsen oder umzuschweissen. Zudem sind sie auch meist unsymetrisch. Besser vor Ort beim freundlichen Teilehändler schaun und ausmessen, als auf Verdacht Porto zahlen.

Nur so als Tipp am Rande! 😉
 
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pit schrieb:
Mal so zum nachdenken.
Bei der ZZR 1100C war ein gekröpftes Ritzel mit ich glaube 12mm verbaut die Motoren hatten öfters Getriebprobleme.
An der D wurde dann die Ausgangswelle geändert samt Lagerung und man fährt wieder ein normales Ritzel.
Warum wohl?
:s057: :s057: :s057:
Achso vergessen das Biegmoment auf eine Welle bei verschieben des Kraftansatzes verändert sich nicht linear sprich bei einem Wellenstumpf von ca.40mm eine Verschiebung von 12mm bedeutet ungefähr das doppelte an Biegemoment am Lager. Deswegen gibt es z.b für alte Z-Modelle Ritzeabdeckungen mit Gegenlagern drin um das auf zu fangen.
Oder fragt mal ein paar Rennstreckenjungs was passiert wenn man bei den neuen Heizgeräten die Kettenspannung zu hoch macht (passiert gerne wenn die Kette ungleichmässig gelängt ist).
Hmm, OK! Dann überlegen wir uns mal wieviel Mehrkraft denn da drauf kommt. Der Sitz des Ritzel bleibt ja ohnehin gleich ob mit oder ohne Kröpfung. Insofern wirkt der Biedgemoment auf die Welle so gut wie kaum mehr. Das wäre was anderes wenn die 28mm Versatz ganz aussen wirken würde. Also quasi ein ungekröpftes Ritzel 28mm weiter nach aussen setzen. Das wäre natürlich eine deutlich höhere Belastung wie wenn die Kröpfung an dieselbe Stelle führt wie ein ungekröpftes. Nun überlegen wir uns mal (vielleicht kannst auch einer unserer Ingenieure ausrechnen) wieviel Kraft in den Fahrzuständen auf das Lager und die Welle wirken und wieviel Prozent mehr das ausmacht wenn das Ritzel gekröpft ist. Sollte die Mehrbelastung in einem prozentualen einstelligen Bereich sein, so würde ich guten Gewissens sagen das das halbwegs vernachlässigbar ist. Ich gehe übrigens garnicht davon aus das das Problem der ZZR-Motoren mit dem 2. Gang auf die höhere Belastung zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf Materialfehler der Zahnradpaare, bzw. deren Unterdimensionierung. Kommen wir zum Lagersitz. Die sind erstmal mit einem Hartmetallring fixiert. Zweitens sollte sich der Sitz des Lagers auch nicht ohne weiteres verformen. Ab einem idealen Spaltmaß (das normalerweise erstmal nicht vorhanden ist, da Passung), wirkt auch das Öl mit, in etwa wie bei der Kurbelwelle, das den Verschleiss mindert/reduziert. Wer ganz lustig ist, kann stattdessen auch fette Rollenlager nehmen und dürfte sich da die nächsten 20 Jahre keine Sorgen mehr machen müssen... 😉 :s227:
 
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Hi Cheffe also wo Du Technische Mechanik gelernt hast würde mich interssieren???
Bleib lieber bei den PC`s also der Kraftangriff ist bei einem gekröpften Ritzel ein völlig anderer da der Hebel der ansetzenden Kraft durch den Versatz wesentlich größer is.
Und von welchem Hartmetalsitz sprichst Du???????? Doch nich etwa von dem popligen kleinen Halbring zur Lagerfixierung im Gehäuse?
Dann stell Dir mal vor mit welcher kleinen Fläche der im ALu sichert und zwar gegen Axialverschiebung auf der Welle nicht gegen Biegemomente.
Bsp. Wenn Du deine Ritzelmutter mit der Ratsche nicht aufkriegst verlängerts Dú den Hebel mit einem Rohr und nichts anders passiert bei dem Versatzritzel.
Und noch was wenn du mit riesen Rohr schon gearbeitet hast is Dir vielleicht auch aufgefallen wie leicht die Nuss von der Mutter oder Schraube rutscht?
Was meinst Du warum das passiert? Weil ein kleiner Neger die unten wegdrückt?
Tech.Mechanik und Krafteinleitungen 6+ setzen.
Das Problem is nicht das Lager sondern der Sitz im Block und mit Öl kannst Du keine Biegmomente reduzieren..
:s092:
Zum weitern Studium empfehle ich bei Google unter Auslegung von Wellelagerung zu schauen.
Ich hab mich lange genung mit so einem Scheiss rumgeärgert und berechnen müssen.
:s206:
 
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Neeeeeeee Neeeeeeeeee, so leicht kommst du mir nicht davon! 😀
Ich stell ja nix in Abrede, ich forder nur zum denken auf. Is ja nicht so das ich nie ne Metallausbildung hatte 😉
Und nein, ich nehm jetzt nicht das Telefon ab. Ich mach mir höchstens noch ne Flasche Bier auf.... :s216:
 
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