Umbau auf ZZR 1100 C 17 Zoll Rad

Den KRT habe ich ca. 9mm bis zur Sprengringnut, und ca. 7mm der Auflagefläche des Kettenrads, abgedreht
 
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Vielen Dank, dann werde ich mich mal auf die Suche nach einem RX oder Tomcat Schaltgestänge machen.
Die Einstellschraube am Seitenständer sieht auch ganz gut aus 🙂

Das Problem mit der Kette an den Muttern hab ich auch, allerdings hab ich mir da überlegt, einfach aus POM ein Kettenschleifer zurecht zu schleifen oder eine Rolle mit Lager zu verbauen (???)

Eine POM Rolle hatte ich auf verbaut, allerdings nur im Zusammenhang mit dem D- Federbein. Machte aber trotz Rollenlager mächtig Geräusche, gefiel mir gar nicht. Nach Umbau auf ein anderes Federbein und in Verbindung mit Schloßschrauben und selbst gebauten Kettenschleifer brauchte ich die Rolle nicht mehr. Schau dir die Zeichnung an und bei Interesse einfach melden, sollte ich noch irgendwo liegen haben.

https://www.900r.de/gpz-forum/attachment.php?attachmentid=45309&d=1489597153
 
Hallo, da bin ich mal wieder und die ersten Probleme nach der Probefahrt tun sich auf. Und zwar eiert die Kette, gut zu erkennen am Kettenschleifer auf der Schwinge. Die Kette wandert ca. 3 mm, nach jeder Radbewegung, nach rechts. Außerdem "verwindet/verkantet" sich die Schwinge dabei komplett, wenn man das so nennen kann. Ritzel und Kettenrad eiern nicht, allerdings läuft die Kette nicht 100% parallel zum Rad, da ich beim abdrehen wohl zu viel Material vom KRT weggenommen hab. Aber egal wie ich die Kette spanne und auch das Rad parallel zur Kette laufen hab eiert die Kette trotzdem und die Schwinge verwindet sich. Bin mit meinem Latein am Ende angelangt...
 
Moin Olli,
das klingt nicht gut, schaut nach einem oder mehreren Problemen aus und die lassen sich nicht durch "Kette spannen" beseitigen.

- Mittigkeit des HR zum Rahmen (wobei hier ein minimaler Versatz sicherlich nicht so dramatisch wäre)
- Parallelität von Ritzel und Kettenrad
- Kettenflucht

Ich gehe nun mal davon aus das Du ein ZX10 Tomcat Ritzel verbaut hast um die Kettenflucht in die richtige Richtung zu bekommen, dann müssen die Distanzen am HR korrekt sein, damit das Rad mittig steht. Die dann noch fehlende Millimeter für eine korrekte Kettenflucht werden mit dem abgedrehten Kettenradträger kompensiert.
Hast Du einen Kettenflucht-Tester um Parallelität und Flucht zu kontrollieren???
Ich habe es damals auch erst ohne probiert, aber habe schnell gemerkt dass das nicht zum Erfolg führt.

Lösungsansatz:
Mit dem Tester Parallelität und Kettenfluchtversatz kontrollieren, solltest Du tatsächlich zuviel am KRT abgedreht haben, dann das KR mit Distanzen unterlegen und erneut messen.
 
man kann auch einfach ein Stück geraden Stahl plan an das Kettenblatt hinten anlegen und gucken, ob es dann vorne am Ritzel auch anliegt (dabei natürlich die mittige Position des Hinterrades in der Schwinge im Auge behalten)
 
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Eigendlicht eiert das Hinterrad doch nur bei defektem Lager, ungleich gespannten Exenter oder wenn Spiel zwischen der Schwinge auf der Achse ist.
Läßt sich das Hinterrad auf der Schwinge schieben ?
 
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