Tankreinigung, Tankversiegelung, Tankentrostung, Tankbeschichtung, Entrosten

  • Thread starter Thread starter kassi
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danke mal für die vielen tips!!!!

der tank hat innen leichten rostansatz, ist aber ansonsten bis auf das röhchen topfit. werd ihn mal entrosten und mach das röhrchen zu.

neuer tank........bin studentenkopf.....da haut die kohle für einen anderen immer ziemlich rein.....und kupplung könnt auch mal sauber oder neu gemacht werdenaltes mädel halt und hab im moment bisl probleme mit reifen wegen pvm felgen...........daher erst mal basteln so lang es geht.

wenn vergaser versifft sind, hat jemand gute idee zur reinigung ohne komplett zu zerlegen, weil dann ja wieder die ganze syncro hinzukommt, bei 4 stück ja nicht so einfach!!!!!!!!!!.

Hält das sieb am benzinhahn nicht den gröbsten kram weg???
 
thor said:
wenn vergaser versifft sind, hat jemand gute idee zur reinigung ohne komplett zu zerlegen, weil dann ja wieder die ganze syncro hinzukommt, bei 4 stück ja nicht so einfach!!!!!!!!!!.

Hält das sieb am benzinhahn nicht den gröbsten kram weg???

Hallo,

kannst Du ruhig zerlegen.
Solange die Vergaser nicht einzeln ausgebaut werden, also quasi aus der Batterie gerissen werden, verstellt sich synchronmäßig gar nix.
Die Drosselklappen bleiben in der Stellung wo sie stehen, solange Du das als Ganzes reinigst
Ohne Ausbau und Zerlegung kann man den Vergaser nicht reinigen, und das Sieb im Benzinhahn hält nur grobe Teile zurück. Schmodder und Rostpartikel gehen sogar durch einen Benzinfilter,
 
Tanksanierung

Tach zusammen,

ich bin gerade bei der Tanksanierung und es tauchen die ersten Problemchen auf. Vielleicht hat jemand, der das schon durchhat, mal 'nen Tipp.
Ich habe zunächst den Tank innen gereinigt , mit Natronlauge und anschließend nochmal mit EZ-Clean (alkalischer Industriereiniger). Dann nach Anweisung Fertan rein, über Nacht stehen gelassen. Anschließend den Rest nochmal reingekippt, gut geschüttelt und mit Wasser aufgefüllt. Den Tank habe ich dann gründlich gespült, bis keine schwarzen Flocken mehr mit raus kamen. Seit heute Mittag trocknet er im Heizungskeller.

Nun habe ich vorhin mal reingeleuchtet und fast nen Herzinfakt gekriegt: im Tank ist nun an einigen Stellen Flugrost, an anderen Stellen haftet noch die schwarze Schicht .

Was tun? Die ganze Schweinerei nochmal von vorn anfangen? Oder einfach Tapox drüberbeschichten?

Michael
 
Bist Du sicher, daß das Flugrost ist???
Fertan färbt Stellen die verrostet sind schwarz und die Färbung wird heller je weniger Rost vorhanden war.
Das was Du an schwarzen Flocken rausgespült hast, war das an Fertan was keinen Rostkontakt hatte, bzw. die oberste Schicht vom umgewandeltem FeO³.
 
Das Schwarze macht nix und kann mit Tapox überdeckt werden sofern es recht gut haftet. Der Flugrost dagegen ist weniger schön. Da haste zu lange getrocknet, bzw. zu lange gewartet. Da ist es am besten nach dem Spülen (wie auch schon an anderer Stelle erwähnt), mit Isopropanol oder Spiritus nochmal bischen zu schwenken damit es das Wasser noch voll und vorallem schnell rausnimmt. Wenn einen Tag wartest rostet das natürlich wieder. Vorallem in so einem fast angeschlossenen Feuchtbiotop. Ich nehm dann auch immer lauwarmes Wasser zwecks besserer Verflüchtigung. Jetzt einfach nochmal 1-2 Stunden Fertan rein, nochmal lau spülen und wie gesagt mit Spiri oder Iso ausschwenken. Hab auch schon mit Pressluft reingehalten und den Tank dabei bischen rumgeschwenkt - nicht ganz einfach mit 2 Händen, aber so gehts Wasser auch recht schnell raus - auch aus den Ecken...
 
Na gut , heißt dann also am Montag nochmal los und Fertan kaufen. Der Rest ist natürlich schon im Orkus.
Hab eigentlich nicht lange gewartet, der Tank lag so ca. 3 h im Heizungskeller, ist aber auch noch an einigen Stellen feucht.
Dann also das Ganze nochmal von vorn, werden dann aber mit Heißluft trocknen, damits schneller geht.

Michael
 
Nöö, machs lieber mit dem Spiritus. Geht echt schneller. Durch die schnelle Verdunstung ziehts das Wasser mit (ist ja eh wasserlöslich der Spiritus). Mit Heissluft werden die Ecken nicht warm...
 
So hab das Ganze nochmal durch, den Rest Fertan aus der Flasche noch ein bischen mit Wasser verdünnt (waren dann ca 200 mL), und nochmal entrostet. Die Tankinnenwände sahen anschließend nach mehrmaligem Spülen mit warmen Wasser zu 70 % schwarz aus (beim ersten Durchgang war's wesentlich weniger "schwarz"). Ich hoffe, das Zeuch haftet auch gut. Hab dann das Restspülwasser noch vorher mit dem Dirtdevil ausgesaugt (saugt auch Wasser,da keinen Papierfilter).Anschließend mit Heißluft und Spiritus getrocknet (stinkt wir die Pest nach Gallapfel😉).
Ergebniss: kein Flugrost, Tank sehr schön trocken und Handwarm. Dann einmal mit Tapox beschichtet und nach Vorschrift getrocknet. Für den 2. Durchgang war nur noch ca. ein Schnapsglas voll übrig, hab's zwar reingekippt, hat sich aber nicht sooo gut verteilt. Das war gestern Abend, der Tank trocknet seitdem im Heizungskeller.
So jetzt die Schätzfrage: kann ich es wagen, morgen wieder Sprit einzufüllen? Oder bröckelt mir die Schicht dann wieder ab?

Michael
 
Lass lieber noch bischen liegen. Haste den Tank auch gelüftet (Lüfter oder so)? Schau mal in der Anleitung vom Tapox wie lange es aushärten muss. Kann das sein 5 Tage? Weiss es nimmer, schon wieder ein paar Monate her bei mir...
 
merlin said:
So hab das Ganze nochmal durch, den Rest Fertan aus der Flasche noch ein bischen mit Wasser verdünnt (waren dann ca 200 mL), und nochmal entrostet. Die Tankinnenwände sahen anschließend nach mehrmaligem Spülen mit warmen Wasser zu 70 % schwarz aus (beim ersten Durchgang war's wesentlich weniger "schwarz"). Ich hoffe, das Zeuch haftet auch gut. Hab dann das Restspülwasser noch vorher mit dem Dirtdevil ausgesaugt (saugt auch Wasser,da keinen Papierfilter).Anschließend mit Heißluft und Spiritus getrocknet (stinkt wir die Pest nach Gallapfel😉).
Ergebniss: kein Flugrost, Tank sehr schön trocken und Handwarm. Dann einmal mit Tapox beschichtet und nach Vorschrift getrocknet. Für den 2. Durchgang war nur noch ca. ein Schnapsglas voll übrig, hab's zwar reingekippt, hat sich aber nicht sooo gut verteilt. Das war gestern Abend, der Tank trocknet seitdem im Heizungskeller.
So jetzt die Schätzfrage: kann ich es wagen, morgen wieder Sprit einzufüllen? Oder bröckelt mir die Schicht dann wieder ab?

Michael

Das gleiche Phänomen hatte ich auch.
Habe darauf hin den Händler angeschrieben, da mir Patrick sagte, er hatte wesentlich mehr
( reichte bei Ihm sogar noch für von außen pinseln )
Das einzigste was ich als Antwort ehalten habe war ein " O.K. "

Habe aber den Tank von innen angesehen ( kleiner Spiegel ) und war alles fein.
 
Habs halt vermutlich besser auslaufen lassen den Rest (hatte es vorher ja schon ein paar mal gemacht). 2x hats bei mir gereicht, den Rest hab ich in den Zephyr-Tank.
 
Tankversiegelung, Tankentrostung, Tankbeschichtung

Hallo zusammen,

ich habe ja in letzter Zeit diverse Problemchen gehabt, meine 19 Jahre alte Dicke vernünftig zum Laufen zu bekommen. Nachdem dies ja hoffentlich endlich erledigt ist, werde ich ihr wohl auch wieder etwas mehr Pflege zuteil werden lassen. Habe mir auch vor ca. 6 oder 7 Jahren einmal einen Tank angelacht, da der alte irreparabel durchgerostet war. Jetzt war die Tankanzeige mal wieder defekt (Widerstandsschleiferdraht durch). Hatte noch ein generalüberholtes Teil in der Wühlkiste und als ich das gestern eingebaut habe mußte ich feststellen, daß mein Tank mittlerweile schon wieder ziemlich verranzt innen ist. War aber immer randvoll usw.
Jetzt eigentlich die Frage: Hat jemand schon mal seinen Tank versiegelt. Wenn ja wo bzw. wie kann man die Geschichte selber machen, was braucht man dazu etc.
Wäre Euch für eine Hilfestellung sehr dankbar, da so ein Ding immer einen Haufen Steine kostet ...

Gruß aus Oberhaching

Gerhard
 
Gerchthardt said:
Hallo zusammen,

ich habe ja in letzter Zeit diverse Problemchen gehabt, meine 19 Jahre alte Dicke vernünftig zum Laufen zu bekommen. Nachdem dies ja hoffentlich endlich erledigt ist, werde ich ihr wohl auch wieder etwas mehr Pflege zuteil werden lassen. Habe mir auch vor ca. 6 oder 7 Jahren einmal einen Tank angelacht, da der alte irreparabel durchgerostet war. Jetzt war die Tankanzeige mal wieder defekt (Widerstandsschleiferdraht durch). Hatte noch ein generalüberholtes Teil in der Wühlkiste und als ich das gestern eingebaut habe mußte ich feststellen, daß mein Tank mittlerweile schon wieder ziemlich verranzt innen ist. War aber immer randvoll usw.
Jetzt eigentlich die Frage: Hat jemand schon mal seinen Tank versiegelt. Wenn ja wo bzw. wie kann man die Geschichte selber machen, was braucht man dazu etc.
Wäre Euch für eine Hilfestellung sehr dankbar, da so ein Ding immer einen Haufen Steine kostet ...

Gruß aus Oberhaching

Gerhard

Hallo,

Gruß nach Oberhaching, :s016: .

Lies Dir diesen Beitrag mal durch, dann bist Du schon ein gutes Stück weiter.
Ansonsten gibt es eine Suchfunktion, die ist auch sehr hilfreich, da viele Themen schon durch sind. :s191:
Weiterhin viel Spass mit Deinem Bike, :s224:
 
Tankkonservierung

Hallo Heiko,

danke für den Link, ist ziemlich gut beschrieben, werde mir das aber mal für den Winter reservieren ...

Nochmal Gruß aus Poing (da wo meine Anstalt steht) ... :s075:

Gerchthardt
 
Hallo Gerchthardt,

ich habe vor ca. 6 Jahren einen Tank beschichtet. War ne GPZ 500 S aber ist ja egal. Seit dem jedenfalls keine Probleme gehabt. Schau mal unter http://www.tanksiegel.com da habe ich das damals her gehabt. Hatte das Kreem/ Rot genommen und ging wirklich ohne Probleme, ist aber schon ein bißchen Arbeit.

best regards

robotec
 
Ist aber günstiger als machen lassen, oder mit dem Set für 62 Euro.
Wobei man auch übr 62 Euro nicht meckern kann.

Ich werd das auch mal probieren, :s203:

meiner setzt auch einiges an.

Das einzige was Angst macht ist der Wasserstoff.
Weiß man ja, dass das net so gesund ist
 
Also die Geschichte mit dem verzinken hört sich ganz gut an. Da ich eh aus der Elektro- bzw. Stromversorgungsecke komme bietet sich ein Test hier schon mal an ...
Nur die Überprüfung auf Sauberkeit ist halt ein "bischen" aufwändig ...
na ja, mal schauen, hab meine Dicke gestern Auspuffmässig mal wieder dicht gemacht.
Patientin wird langsam wieder richtig gut ... 🙂

Gruß aus Overhaching

Gerchthardt
 
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