Felgen polieren leicht gemacht

Über die Konservierung von poliertem Aluminium habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.
Lack hält denke ich nicht auf einer Hochglanzpolierten Fläche.

Greetz
HJO

einölen mit Korosionsschutzöl.

Wenn die Teile richtig poliert sind, dann passiert da auch nicht so schnell was dran, die Oberfläche ist ja weitestgehend geschlossen. Das Nachpolieren ist dann auch kein großes Problem, wenn man nicht Jahre wartet.

Gruß c-de-ville
 
Hier ist der "Fachmännische" Aufbau zu sehen.
Unter Felgen polieren.


http://heizersworld.de/seiten/center5.html#anchor-felge

:s221: Na ja, gut gebaut schon > zuende gedacht nein!
Das Teil ist ja auch mit Schraubzwingen an der Werkbank fest.
Wenn die sich durch die Vibrationen lösen, kann man das ganze Gebilde auffangen wenn es einem entgegenkommt. Dann hat man auch mindestens kaputte Finger.
Das Ganze an der Werkbank verschrauben, dann sieht die Sache schon besser aus.
 
och, von mir kriegste nen dicken daumen für diese neue folge von mac guyver! 😀 sowas gong mir auch schon durch den kopf, wollt mir was schweissen. rollen der art gibs ja nen ganzes internet voll. vielleicht noch nen alten drehstrommotor oder so. 🙂
 
Ey Männer´s,
macht´s Euch doch nicht so schwer 😉

Einfach auf den Schrottplatz gehen und zwei "Mittellager" einer dünnen Kardanwelle besorgen.
Die kann Mann gut auf einer Werkbank oder ähnlichem befestigen.
Noch ein passendes Rohr besorgt und ne olle Bremsscheibe anbraten.
Rohr in den Mittellagern befestigen (Schweißpunkt reicht) und an die Bremsscheibe das zu polierende Rad schrauben. Hält bombenfest !

Den Antrieb der Geschichte, überlasse ich Eurer Fantasie !

Ich hatte seinerzeit einen E - Moter eines Elektrorasenmäher (auf reichendes Drehmoment achten) genommen.
Dieser hatte den Vorteil einer Elektomagnetischen Bremse, welcher im Notfall (ist aber Gott sei Dank nie eingetreten) sofort stillstand !
An dem E-Motor hatte ich eine Riemenscheibe für einen Flachriemen befestigt, welchen man nur noch um das Wellenrohr legen mußte und ab ging die Lutzie !
Ein und ausschalten ging bei meiner Konstruktion über einen Fußtaster, welchen man getreten halten mußte, damit der Motor anläuft. Sicher ist sicher 😉

Also Ihr seht, alles kein Hexenwerk 😉
 
No Risk - No Fun

Ne, Spass...

Also Lebensmüde bin ich nicht und die Geschwindigkeit von 108 Km/h ist arg übertrieben. Die Gummirolle hatte ungefähr 300-500 Umdrehungen in der Minute drauf. Ich bin auch nicht nur einmal mit den Fingern in die Speichen gekommen und sie sind noch alle dran. Rubbelt dann halt ein bisschen. Die Schraubstock-Achsen-Befestigungskonstruktion wurde auch vorher ausgibig auf Festigkeit geprüft. Da hat nix gewackelt oder so, ausserdem stabilisiert sich ein um eine Achse drehendes Rad selber also lastete eh nicht viel mehr als das Felgengewicht auf die Achse. Kommt auf dem Handyvideo aber auch nicht gut rüber, sieht wirlich so aus als ob das rad kurz davor wäre, in der Zeit zurück zu reisen.

Also für einen Zeitaufwand von unter 2 Stunden von 0 auf polierte Felge bin ich mehr als zufrieden.
 
Das Schleifpapier sollte man in möglichst kleinen Stücken so auf die Felge halten, dass es im Notfall "wegfliegen" kann, ebenso auch das Poliertuch.
AUF KEINEN FALL UM DIE FINGER WICKELN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
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