Es hört nicht auf...Leistungsverlust extrem

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Wenn der Motor jetzt offen vor mir liegt, was sollte man in diesem Zuge machen?
Nur die Eingeweide meine ich. Kopf und Ventile ist klar.

Danke

Ölpumpe bds aufmachen und auf Riefen kontrollieren sowie den angesammelten Schmodder entfernen.




Hab meinen Freilauf jetzt zerlegt, gereinigt und in Öl eingelegt. Denke auch, dass das ne Frage der Pflege, des Öls und der Häufigkeit der Nutzung ist.

Gibt es im Gehäuse Einlaufspuren ?
 
Bei der Ölpumpe müsste aber gemessen werden, oder? Das bekomm ich ohne richtiges Werkzeug nicht hin. Oder kommt man da ggf mit Ventilspiel-Lehren hin?
 
Keine Ablagerungen. Alles clean.

Leichte kreisförmige Riefen an den Walzen. Aber das ist ok. Es ist nur ganz leicht sichtbar.
Die Pumpe der 160tkm Maschine sieht schlimmer aus!
 
Geräusche sind immer schwer zu interpretieren. Es könnte ein beginnender Pleullagerschaden sein. Das ist aber festzustellen. Kerzen raus, Kolben in OT bringen und dann a Muggaseggele weiterdrehen. Dann mit nem Schraubenzieher auf die Kolben drücken. Der wo nachgibt hat verkackt.
 
Mist hab alles wieder schön verbaut. Also die Pumpe. Ich zeig dir morgen was ich meine an der alten Pumpe. Davon ziehst du 80% ab und so sieht die aktuelle aus 🙂

Wichtiger wäre mir die andere Schwachstelle, die Micha erwähnte. Die, wo auch noch ne ölborung nicht perfekt sitzt. Hab jetzt nur den Bock aufgefräst…
 
Um Himmels Willen, nein. Bei mir sind Null Spuren an den Seitenwänden. Lediglich auf der Draufsicht, die Kreisfläche hat kleine Spuren.

Das letzte Bild kann ich nicht zuordnen. Kannst du die Lage besser beschreiben?

Dankeschön
M
 
Warte, nur zum Verständnis: wir reden von der schlechten Ölversorgung des dritten Zylinders. Der lagerbock, den man hinter der Ausgleichswelle sieht, hat eine Bohrung, die nicht gut mit der aufgesteckten Leitung fluchtet. Diese Bohrung hab ich bereits erweitert.

Jetzt heißt es, dass es noch eine solche Schwachstelle gibt. Doch diese kann ich nicht lokalisieren. Dein Bild kann ich aktuell nicht zuordnen. Wo genau ist diese 2. Schwachstelle?

Danke dir
 
Es gab nur einen Produktionsfehler und der hatte keine aufgesteckte Leitung !
Hättest du aber selber drauf kommen können wenn du die Bilder mit dem realen Objekt verglichen hättest.
 

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So Freunde, habe aus meinen drei Motoren nun das best mögliche zusammengeschraubt und verbaut. Motor läuft, nerviges Klappern ist weg.

Jetzt liegts am Gaser. Hatte ja den ZXR1100 Vergaser gekauft und fit gemacht, aber schon der direkte Vergleich mit Jürgens originalem Gaser zeigt, dass der Originale irgendwie angenehmer läuft und besser Gas annimmt.

Egal. Von Stefan hab ich nun 2 Testgaser bekommen. GPZ 900r und RX1000. Diese weerd ich mir die Tage vornehmen.

Frage: Weiß hier einer, ob man den RX1000 Vergaser 1:1 plugnPlay verbauen kann? Müssen Ansaugstutzen aufgedremelt werden? Letztlich sind sie SEHR ähnlich wie die 900r Gaser, oder?

Können die Kunststoffschieber meines ZXR Gasers einfach in den RX1000 Gaser gesteckt werden?

danke euch,
M
 
Hut ab Du bist ein hardcore Schrauber Lob und Anerkennung .Bei den 36er Vergasern der Gpz100Rx die Düsen von der Gpz 900r bis 1990 übernehmen.
Die Ansaug Gummis mit Fächer Aufsatz auf 36 mm aufschleifen . Das müßte es gewesen sein
 
Danke dir. Aber ist es mit den reinen DÜSEN getan? Was ist mit Nadeln, nadeldüsen, usw.?

Und was hältst du von dem Schiebertuning? Da diese leichter sind als die alus, müsste man ihnen ggf. mehr Gegendruck spendieren, oder?
 
Nadeln und Düsenstöcke müßen übernommen werden ( das komplette Vergaser Innenleben außer dem Choke). Ich würde die originalen Schieber nehmen aus Alu.
 
Alles klar, das wird mein erster Test. Ansaugstutzen hab ich ja einige, sodass ich auch ruhig mal was aufbohren kann. Wobei auch die Originalen funktionieren würden, denk ich…
 
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