Der STROMZWERG

Meine Super-B in der Hänsle hat den Winter hervorragend überlegt. Hab mich extra nicht drum gekümmert. Allerdings stehen meine Moppeds auch bei mindestens 10°C. , was natürlich auch einiges ausmacht. Erstaunlich, was so ein 6Ah-Klötzchen für Power hat.

Für die Blaue steht jetzt schon eine Lithium-Batterie von Matthies bereit, die der Hightower auch schon oben vorgestellt hat.

Was schdae ist, ist, daß die ganzen aktuellen LiFePo4-Akkus zwar alle Balancer haben, aber kein Überspannungsschutz. Damit sind sie halt immer explosionsgefährdet, solllte die Spannung über 14,7V gehen. Blei-Akkus fangen da nur an zu kochen oder zu gasen.

Gruß, Alex
 
Meine Super-B in der Hänsle hat den Winter hervorragend überlegt. Hab mich extra nicht drum gekümmert. Allerdings stehen meine Moppeds auch bei mindestens 10°C. , was natürlich auch einiges ausmacht. Erstaunlich, was so ein 6Ah-Klötzchen für Power hat.

Für die Blaue steht jetzt schon eine Lithium-Batterie von Matthies bereit, die der Hightower auch schon oben vorgestellt hat.

Was schdae ist, ist, daß die ganzen aktuellen LiFePo4-Akkus zwar alle Balancer haben, aber kein Überspannungsschutz. Damit sind sie halt immer explosionsgefährdet, solllte die Spannung über 14,7V gehen. Blei-Akkus fangen da nur an zu kochen oder zu gasen.

Gruß, Alex

Alex hast du bezüglich Explosionsgefährung Erfahrungen gemacht oder worauf beruht deine Aussage die der Beschreibung in der Wiki diametral entgegensteht ?


Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

LiFe-PO4-Zellen liefern sehr hohe Entladeströme. Eine Dauerlast von 35 C und eine Spitzenlast von 100 C sind möglich, bei einer Last von 35 C sind dabei noch 95 Prozent der Nennkapazität verfügbar. C entspricht der Nennkapazität des Akkus, dividiert durch Stunden (h) . Im Gegensatz zu herkömmlichen Li-Ionen-Zellen scheidet sich bei Überladung kein metallisches Lithium ab und es wird kein Sauerstoff freigesetzt, wie dies beim konventionellen Li-Ion-Akkus der Fall ist. Die Abscheidung und Sauerstoff führt bei älteren Typen von Li-Ionen-Akkumulatoren zum sogenannten thermischen Durchgehen, das unter ungünstigen Bedingungen sogar zur Explosion der Zelle führen kann. Beim Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator ist dies nicht möglich.


Gruss

Ulf
 
Gestern hab ich mal die LiPos geladen , denn der Anlasser wollte nicht kräftig genug durchdrehen . 1 Stunde am konvetionellen Lidl-Ladegerät haben ausgereicht .
Hab die Dinger ja jetzt 1 Jahr und hoffe die halten noch 2-3 , dann hätten sie sich für mich bezahlt gemacht.:s200:
 
Die Super B hat nun schon den zweiten Winter mit jeweils einem halben Jahr Standzeit ohne Pflege problemlos überstanden und orgelt wie eine Große.

Die in der Blauen verbaute Lithium-Batterie von Matthies ist jetzt fast ein Jahr und ein Winter alt und auch die dreht den Motor fix durch.

Dagegen tut sich die mitte 2013 in der Eli verbaute Motobat-Batterie deutlich schwerer.

Gruß, Alex
 
Gestern hab ich mal die LiPos geladen , denn der Anlasser wollte nicht kräftig genug durchdrehen . 1 Stunde am konvetionellen Lidl-Ladegerät haben ausgereicht .
Hab die Dinger ja jetzt 1 Jahr und hoffe die halten noch 2-3 , dann hätten sie sich für mich bezahlt gemacht.:s200:

Ich habe vor dem ersten Start nach 5 Monaten die LiFePo`s kurz gemessen.
Die hatten noch knapp 13,4V ohne Last also haben die 4 Zellen sich zusammen um nichtmal 0,3 Volt entladen. Beim Bleiakku hätte das aber schlechter ausgesehen, gerade auch weil die Garage ungeheizt ist. Die Dinger haben nun den zweiten Winter super überstanden.
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Hat eigentlich einer von Euch auch nen Balanceranschluss mit verbaut und mal die Zellendrift kontolliert? Würde mich mal interessieren
 
Ich hab alle Zellen auf eine Buchsenleiste rausgeführt, an der messe ich sporadisch mal nach. Der Unterschied der Zellspannungen ist zu vernachlässigen.


Grüße

Michael
 
Die Zellendrift wirkt sich umso deutlicher aus je mehr _richtige_ Zyklen gefahren werden, also knallhart bis ans Limit
entladen, dann wieder vollpumpen usw. Bei den Modellbauern findet solch ein Extrembetrieb statt.
Bei uns ist die Batterie im Prinzip immer mindestens halb oder 3/4 voll. Da wirkt sich das nicht so aus.
Meine kamen dieses Fruehjahr auf den ersten Knopfdruck. Gut 7 Monate Standzeit in ungeheizter Garage.
 
Moin Ralf,
das mit dem pressen der Zellen kenne ich, bin ja selbst Modellflieger ( Heli und Fläche ). Kenne mich halt nur nicht damit aus, wenn so ein Teil mit einer Lichtmaschine betrieben wird. Werde wenn ich der Orangen eine LiFepo spendiere halt nen Blanceranschluss mit verbauen und wie Micha das ganz sporadisch im Auge behalten.
 
Krass wie sich der Markt die letzten Jahre verändert hat.
Meinen ersten 4.6ah Akku aus a123 Zellen hab ich noch für 30€ bekommen, die 10C Headway für kaum 80€ mit Haltern.
Jetzt such ich nach nem neuen und unter 100 € brauch man gar nicht erst gucken ...
Inzwischen sind die "großen" auf den Zug aufgesprungen und verkaufen die fertigen Pakete für Mondpreise.

Ich glaube ich probiere mal Flachzellen aus.
In meinem neuen Projekt ist leider kein Platz für die Standart Headway Rundzellen.
Und alles andre ist einfach mal zu teuer.
 
Ich weiß wie alt das Thema ist !

Ich mußte mir die 2. Batterie in diesem Jahr kaufen. Über das ganze Hick Hack könnte ich nen Buch schreiben. Die einhellige Meinung ist das die Teile werden immer schlechter und teurer werden. Ich war so sauer das ich auf die Garantie geschissen habe und mir um die Ecke den Testsieger gekauft habe. Habe von 2014 + 2015 mehrere Tests gelesen und überraschenderweise herrschte Einigkeit. Sieger ``Intact``.
Besser sind nur Vollbleibatterien. Aaaber teuer und angeblich schwächeln die im Winter.

Ich habe nun ne Gelbatterie.
Da verstehe ich einiges nicht. 100 % Vollladen ist nur mit einem geeigneten Ladegerät möglich, das über einen externen 220 V-Netzanschluss betrieben wird. Bedeutet eingebaut im Mopet fehlen 20% Leistung?? Höhere Temperaturen bringen eine höhere Selbstentladung !?

Was ich aber totale Kundenverarsche finde : Ladestrom in etwa 13,8 V !! aaaber bei 20°. Ansonsten sollte runtergeregelt werden. Wie soll ich das im Sommer bei einem heißem Motor machen ? Danke, ich hoffe auf geduldige Antworten. peter
 
Ich weiß wie alt das Thema ist !

Ich mußte mir die 2. Batterie in diesem Jahr kaufen. Über das ganze Hick Hack könnte ich nen Buch schreiben. Die einhellige Meinung ist das die Teile werden immer schlechter und teurer werden. Ich war so sauer das ich auf die Garantie geschissen habe und mir um die Ecke den Testsieger gekauft habe. Habe von 2014 + 2015 mehrere Tests gelesen und überraschenderweise herrschte Einigkeit. Sieger ``Intact``.
Besser sind nur Vollbleibatterien. Aaaber teuer und angeblich schwächeln die im Winter.

Ich habe nun ne Gelbatterie.
Da verstehe ich einiges nicht. 100 % Vollladen ist nur mit einem geeigneten Ladegerät möglich, das über einen externen 220 V-Netzanschluss betrieben wird. Bedeutet eingebaut im Mopet fehlen 20% Leistung?? Höhere Temperaturen bringen eine höhere Selbstentladung !?

Was ich aber totale Kundenverarsche finde : Ladestrom in etwa 13,8 V !! aaaber bei 20°. Ansonsten sollte runtergeregelt werden. Wie soll ich das im Sommer bei einem heißem Motor machen ? Danke, ich hoffe auf geduldige Antworten. peter

Hallo Peter, die Gelbatterie möchte mit einer Ladespannung von 13,7 Volt geladen werden bei ca 20°. Bei 5° dürfens auch 14,1 Volt sein und bei 40° 13,4 Volt sonst gast sie zu stark. Mit 220 Volt Netzspannung hat das ganze garnichts zu tun, man kann den Akku auch mit ner Solarzelle oder einem Trimmrad aufladen. Wichtig ist das die Ladeschlussspannung nicht zu hoch werden darf, dafür sorgt eine elektronische Begrenzung im Ladegerät. Durch den Betrieb im Motorrad wirst du so gut wie nie eine zu 100% geladene Batterie haben das gilt auch fürs Auto. Im Fahrzeug schwankt die Ladespannung generell, zudem findet auch ständig eine Entladung statt deswegen kann man hier nicht davon reden mit einer konstanten Spannung zu laden. Chemische Prozesse werden eigentlich immer von hohen Temperaturen gefördert deshalb entlädt sich die Batterie dann auch schneller. Wenn der Akku keinen Sommerbetrieb im Moped abkann dann taugt er auch nichts, aber primär hat ein heisser Motor nichts mit einer heissen Batterie zu tun.
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Es geht bei dem erwähntenn Laden ja um externes Laden! Nicht um den Betrieb im Moped.
Ansonsten kann ich nur beipflichten und auch dir, das Batterien immer weniger taugen.
Zumindest Bleibatterien, diese wenn sie einigermassen etwas taugen sind mittlerweile richtig teuer geworden und zu einem richtigen Wegwerfartikel mutiert. Ich werde demnächst mal wieder anfangen mit Lipos zu experimentieren, mittlerweile habe ich da auch das passende Ladegerät zu.
 
Ich habe seit 3 Jahren den BILLIGSTEN Akku von Tante L. drin, einwandfrei. Kommt im Winter in den Keller und wird sporadisch geladen und entladen, Wasser nachgetankt und gut ist!
 
Ich habe seit 3 Jahren den BILLIGSTEN Akku von Tante L. drin, einwandfrei. Kommt im Winter in den Keller und wird sporadisch geladen und entladen, Wasser nachgetankt und gut ist!

Meine Erfahrung ist, dass es schwer ist eine gute Batterie zu finden. Am Preis alleine kann man es nicht ausmachen. Ich hatte schon Markenbatterien für gutes Geld, die auch nach 2 Saison hin waren. Bei den billigen Batterien von Louis & Co hatte ich gute und schlechte Erfahrungen. Die einen sind nach einer Saison hin, andere halten dann wieder mehrere Jahre. Betriebswirtschaftlich ist es von daher wohl besser alle 2 Jahre ne billige einzubauen ==> Wegwerfgesellschaft!
Derzeit habe ich eine LiPo von JMT drin. Funzt gut, sind aber empfindlich gegen Tiefentladung.
 
Hallo Peter, die Gelbatterie möchte mit einer Ladespannung von 13,7 Volt geladen werden bei ca 20°. Bei 5° dürfens auch 14,1 Volt sein und bei 40° 13,4 Volt sonst gast sie zu stark. Mit 220 Volt Netzspannung hat das ganze garnichts zu tun, man kann den Akku auch mit ner Solarzelle oder einem Trimmrad aufladen. Wichtig ist das die Ladeschlussspannung nicht zu hoch werden darf, dafür sorgt eine elektronische Begrenzung im Ladegerät. Durch den Betrieb im Motorrad wirst du so gut wie nie eine zu 100% geladene Batterie haben das gilt auch fürs Auto. Im Fahrzeug schwankt die Ladespannung generell, zudem findet auch ständig eine Entladung statt deswegen kann man hier nicht davon reden mit einer konstanten Spannung zu laden. Chemische Prozesse werden eigentlich immer von hohen Temperaturen gefördert deshalb entlädt sich die Batterie dann auch schneller. Wenn der Akku keinen Sommerbetrieb im Moped abkann dann taugt er auch nichts, aber primär hat ein heisser Motor nichts mit einer heissen Batterie zu tun.
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Danke, Ladespannung ist klar ! Das am Motorrad, Fahrbetrieb, immer Verbraucher angeschlossen sind, auch klar.
220 Volt, hab ich ein externes ladegerät gemeint. Sommer...30° + heißem Motor der abstrahlt. Da habe ich schon Bleiakkus fast leergekocht und ob das die ``Gasumwandler`` in einer Gelbatterie schaffen !? Naja, nach dem nächsten Sommer weiß ich`s.

Ich hab auch immer Billigteile benutzt und gedacht ich kaufe ein neues wenn kaputt. Das ist immer noch billiger als 100€ für nen Markenteil. Aber das ist 10 Jahre her. Wenn ich Louis schreibe das ich eine befüllte Batterie nicht versenden kann und die mir folgendes antworten:

Sehr geehrter Herr Strohbusch,

vielen Dank für Ihre Antwort.


Es tut mir leid, dass Sie meine Antwort für eine Standardantwort halten,
so wollte ich das nicht vermitteln.

Wir freuen uns sehr über Ihren Einkauf und das damit verbundene Vertrauen in unsere Produkte. Umso mehr bedauern wir, dass Sie einen Grund zur Reklamation bzw. Warenrücksendung haben.


Bitte senden Sie uns die Batterie, verpackt in mehrere Plastiktüten jede einzeln gut mit Packband zugeklebt zum Prüfen zurück,
damit wir schnell eine zufriedenstellende Lösung für Sie finden. :s073:
 
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