Benzinhahn / Unterdruckmembran / Ersatz / Reparatur

donnerbolzen 01 schrieb:
aber kawa hat sich schon etwas dabei gedacht
Jo, und zwar das wir nicht für jede blöde Kiste was extra bauen, sonder was an mehreren verwenden können was immens Kosten spart. Und deswegen fahr ich demnächst mit ner 400er-Felge weil ich weiss wo die sonst noch so verbaut ist 😉

Andererseits: Versuch macht kluch ! 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Patrick schrieb:
Hatte ich glaub schonmal 800 Beiträge vorher erwähnt... 😀

(P.S.: Hat 9 EUR gekostet. Und ein Bypass zum anstecken unterm Höcker falls mal die Pumpe nimmer will!)

Aber bist du nicht auch der, der sich 2 von diesen 650er Hähnen besort hat??:s227: :s227: :s008:
 
Patrick schrieb:
Hatte ich glaub schonmal 800 Beiträge vorher erwähnt... 😀

(P.S.: Hat 9 EUR gekostet. Und ein Bypass zum anstecken unterm Höcker falls mal die Pumpe nimmer will!)

Ja, aber Patrick, da braucht man ja wieder einen zweiten Benzinschlauch?
Oder täusche ich mich da?
Und wenn die Benzinpumpe ausfällt, dann bastelt man am Straßenrand?
Oder hast Du das ganze eher sarkastisch gemeint?
Na gut, ich lass jetzt meine Lösung mit dem elektrischen Absperrventil für 40 € mal
es funktioniert ja prima.
Aber wie man bei mir sieht, es beschäftigt einen trotzdem weiter, weils halt nicht die Origallösung ist.
Jetzt hab ich immer noch einen der Originalhähne rumliegen und nen Dichtsatz dazu, da werd ich trotzdem nochmal versuchen was dran zu fummeln um das Zeugs dazu zu bringen, daß es richtig schließt.
Läßt mir einfach keine Ruhe.
Grüße, Peter
 
peteboot schrieb:
Ja, aber Patrick, da braucht man ja wieder einen zweiten Benzinschlauch?
Oder täusche ich mich da?
Und wenn die Benzinpumpe ausfällt, dann bastelt man am Straßenrand?
Oder hast Du das ganze eher sarkastisch gemeint?

Dachte da an einen schnell anzuschliessenden Bypass mit Absperrventil oder einfach alles so zusammenbauen das bei Defekt ohne grossen Aufwand der Fehler umgangen werden kann.

Man darf natürlich nicht vergessen: Ohne Strom funktioniert nix Elektrisches, d.h. im Zweifelsfalle kein Sprit. Vielleicht würde die Restspannung noch zum Anschieben reichen, was man aber zu der Funktionsweise der elektrischen Teilen nicht unbedingt sagen kann. Bei einem defekten Benzinhahn kommt allerdings noch Sprit 😉
 
Patrick schrieb:
Dachte da an einen schnell anzuschliessenden Bypass mit Absperrventil oder einfach alles so zusammenbauen das bei Defekt ohne grossen Aufwand der Fehler umgangen werden kann.

Man darf natürlich nicht vergessen: Ohne Strom funktioniert nix Elektrisches, d.h. im Zweifelsfalle kein Sprit. Vielleicht würde die Restspannung noch zum Anschieben reichen, was man aber zu der Funktionsweise der elektrischen Teilen nicht unbedingt sagen kann. Bei einem defekten Benzinhahn kommt allerdings noch Sprit 😉

So dann mal mein Senf 😉

Sprit ist ja immer etwas im Versager, das heist wenn man es schafft die Karre anzuschieben (was bei einer richtig eingestellten GPZicke machbar aber nicht lustig ist) hast du im Prinzip ab dem Moment wo die Kiste anfängt zu husten wieder genug Strom für Zündung und Benzinpumpe.

Sowei zu r Theorie *gg*

Gruss
Andreas
 
darkman74 schrieb:
So dann mal mein Senf 😉

Sprit ist ja immer etwas im Versager, das heist wenn man es schafft die Karre anzuschieben (was bei einer richtig eingestellten GPZicke machbar aber nicht lustig ist) hast du im Prinzip ab dem Moment wo die Kiste anfängt zu husten wieder genug Strom für Zündung und Benzinpumpe.

Sowei zu r Theorie *gg*

Gruss
Andreas
Jo, wenn die Benzinpumpe/Elektrik (nicht die Gesamte!) während der Fahrt ausfällt, fährst du erstmal die Vergaserkammern leer!

Soweit zur Praxis *gg*
 
So wieder zum Thema, ich bin eben kurzfristig in den KREATIV_MODE gelangt:

Ich werde die Loecher in der Gummidichtung des Z650 Hahns (Black Smiley) mittels Revolver-Lochzange etwas vergroessern.
Dann werde ich die auf 5mm erweiterten Loecher vorsichtig auf erstmal 6,5mm aufbohren und mittels Dremel
alles ordentlich und sauber entgraten usw.

Denn sehn wir mal weiter. :s126:
 
Original-Benzinhahn-Umbau a la z 650

hallo
ich bin Ringo, 30 Jahr alt und fahr jetzt wieder seit 4 Jahren eine Gpz.
Natürlich hab ich auch das problem mit dem Benzinhahn. Nach ewigen Versuchen hatte ich gestern die faxen dicke und hab mich zu einem Komplettumbau entschlossen - des Hahns.

Darum werd ich den jetzt mal hier vorstellen, daher wird der 1ste. beitrag etwas länger, hoff es stört nicht!
also:

Material: Hahn , entweder Kaltmetall (wohl besser, hatte ich aber nicht da) oder daher, wie in meinem Fall - bitte nicht lachen- Blei aus einem Sivestergiessset, ein paar Schrauben um Bohrungen zu verschliessen..

1. Unterdruckanschluss am Vergaser mit passender Schraube oder Stopfen verschliessen.
2. Benzinhahn ausbauen mit Sieb und komplett zerlegen
3. In dem Drehknauf ( von innen gesehen) befindet sich eine waagrechte Bohrung:
Diese habe ich verschlossen.
4. Von oben auf den Benzinhahn (ohne Sieb) betrachtet , finden sich 2 Bohrungen.
Eine ist für die Reservestellung zuständig: die breitere.
Die andere sorgt für den normalen Durchfluss, also auf ON oder PRI.

Die Reserveöffnung habe ich ausgegossen. Die Öffnung daneben mit einer Schraube
verschlissen, damit nicht vom Füllstoff darein fliesst.

5. Rückseitig am Benzinhahn kann man die Öffnung in der Mitte sehen, in der
normalerweise die Membran mit o-Ring steckt.
Diese Öffnung habe ich ebenfalls ausgegossen.

Folge: Membran fällt weg, also eigntlich schon ein Hahn a la z 650.

6. Trotzdem wird der Deckel mit Membran usw. wieder aufgesetzt:
- Unterdruckschlauch zum Vergaser verschliessen (Stopfen)
- ich habe zur Sicherheit nochaus dem 8mm Benzinschlauch ein etwa 6mm langes
Stück noch zwischen das runde ,,Metallplättchen" an der Membran und
Abschlussdeckel gesetzt.

Wichtig ist:

- Außenseite Benzinhahn: der in der Mitte gelegene ehemalige , jetzt vergossene Durch-
fluss in richtung Membran darf nicht zu hoch rausgucken, weil sonst die runde Dichtung
mit den 4 bzw. 5 runden Löcher nicht richtig abdichtet. anfangs lief es in
Strömen..daher passend abfeilen, bis auf die Höhe der anderen
,,Gummi-Dichtungsnasen".


- Drehknauf: hier ebnfalls das vergossenen Matreial schön plan schleifen., sonst Ergebnis
wie oben.

- vor dem Drehknauf befindet sich noch eine, nicht ebene runde Sicherungsscheibe.
Diese habe ich etwas weiter gebogen , damit der Drehknauf fester in die Dichtung
gedrückt wird.

- die Reservestellung fällt weg: daher hab ich das Röhrchen im Benzinfilter entfernt. Man
sollte also wegen ev. dreck im Tank einen Filter hinter den Hahn klemmen.
Ausserdem alle 200 km tanken, bei 10 Liter Verbrauch..naja...die Tankanzeige geht aber
eh nicht, und man weiss ja etwa wieviel das Moto dann und wann verbraucht...


Ergebnisse:

- hab den tank gestern 2 stunden liegen lassen. Drehknauf hin und her, alle Positionen
ausprobiert und gewartet:
Res und On sind jetzt tot, nur Pri geht noch, vereinzelte Tröpfchen.
Bei intakten Schwimmernadelventilen sind die aber vernachlässigbar, meines Erachtens.

- 400 km fahrt: auch bei Höchstgeschwindigkeitsetappen über 10- 15 Kilometer kei Ruckel
oder Stottern oder sowas..ankdeckelentlüftung umgebaut..

- Habe eben 20.45 den Tank nochmal abgebaut und geguckt on der Sermon wirklich funktioniert: ist immer noch nicht, war es auch heut morgen..nach 14 Stunden stehen.


Bedenken:
- aufgrund von Vibrationen könnte sich das eingegossene Material lösen, somit schlimmstenfalls den Vergaser zusetzen: daher der Filter nach dem Hahn.

- ev greift Benzin die ,, Füllung" an? daher ist wohl Kaltmatell besser...hm..


Ja, das ist mein Versuch. bis jetzt ist der Hahn schon brauchbar seit 30 stunden, ein absoluter Rekord...bei meinem jedenfalls..

Vielleicht bringst ja jemandem was .. Vorschläge oder Anregungen oder Kritik ist natürlich gern gesehen!

Also, dann erstmal danke für das Lesen diese langen Artikels, und bis bald!

Grüsse
Ringo
 
Hallo Ringo.

:s111: :s072: Super. :s071: HW hier im Forum und im ultimativen Experimentier-Thread.
Ich werd die Tage mal alle Kleinteile sortieren und das mit Kaltmetall ausprobieren.

DANKE. :s095:
 
Hallo,
ja danke erstmal für die Vor-schuss-Lorbeeren.

Also:
hab eben den tank nochmal abgemacht um zu sehen ob der Hahn dicht ist.

Ergebnis: jein.
Wie ich schon sagte, tropft es leicht. nicht viel, aber...

warum:
Auszuschliessen sind:
- alles was mit der Membran zu tun hat:
Membran, Gumidichtring oder schwache Feder.

- Unterdruckansschluss, weil verschlossen bzw. Punkt oben.

weil: der Durchfluss Richtung Membran ja jetzt verschlossen ist.


Folgerung:

Der Fehler liegt also an der Vorderseite des Hahns, genauer wohl an der Gummidichtung mit den 5 Löchern.

Ich denke dass sie - aufgrund ewiger auseinaderschrauberei etwas gelitten hat.
Oder der von mir etwas weiter gebogene Sicherungsring jetzt den Drehknauf zu fest reindrückt und somit die Dichtung nicht mehr 100% abdichten kann.
Im Sinne von ,,nach fest kommt ab".

Also:
Werd ich die jetzt noch tauschen.


Verbesserungsvorschläge:
die zu verschliessenden Öffnungen im Hahn etwas anraugen, damit der Füllstoff besser Halt findet.
Runde Gummidichtung vorn ev erneuern.


Ich stell den Hahn übrigens etwa 1km vor stop ab, damit die Schwimmerkammern noch fast leer laufen. Wenn also dann etwas reinläuft ist es nicht so schlimm.
Hab nur Seitenständer, darum würden dann Vergaser 1+2 vollaufen.

Bin aber noch recht zufrieden.

Grüsse
Ringo
 
Benzinhahn

Mahlzeit

hallo Ringo und Hallo hier im Forum. musst auch dazu schreiben das du ne 750er fährst die dann 10 Liter verbraucht??

Ey Leute aber ich weiß nicht was an so einer Reparatur unseres Benzinhahns so schwer sein soll. habe ihn auch mal mit tetra pack repariert bekommen und dann zuhause überholt und gut.

ok es ist vielleicht ein Gußteil mit Toleranzen aber wir können doch schrauben??


grüßle








ohne krähen vom hahn kein benzinhahn
 
Hi,
nachdem ich schon seit Tagen - oder waren es Wochen? - in diesem Thread herumlese, muss ich feststellen, dass ich ein richtiger Glückspilz bin.
Als ich meine RX gekauft habe war auch ein anderer Bezinhahn dran. 2-3 Minuten über 180 km/h war der Sprit weg.
Also bei E-daddel gebrauchten Originalhahn gesteigert ( bekam dann ein total versifftes Teil zugesand) und einen Rep. Kit bestellt. Hahn gereinigt, Kit eingebaut - Sprit lief bei Normalstellung raus. Nochmal zerlegt und ein wenig an der Gummimembran rumgezoppelt und das Ding war OK.
Ist jetzt seit 3 Monaten in Betrieb und funktioniert einwandfrei.
Zudem finde ichs ganz gut eine Reservestellung zu haben. Hatte der alte Benzinhahn nämlich auch nicht. Ab einem gewissen Alter vergisst man vielleicht mal zu tanken und steht dann irgendwo doof in der Gegend rum. Kann mir jetzt nicht mehr passieren.
Euch allen noch viel Spass mit der Hahntüfftelei
Tom
 
So, jetzt ist mir madig!

Mein Hahn war am Chassi undicht, hat aber geschlossen...
Rep-Satz von Wildung (richtig, Ralf ?) komplett nebst neuer Feder verbaut. Na ?
Chassi dicht, aber er schliesst nicht mehr ordentlich und die Reserve mag nicht mehr....grml..
Nochmal zerpflücken und mit der Scheibe und Oring aus dem alten Satz mischen...aber erstmal Tank leerbraten, harhar ("sorry schatz, muss sein, sonst läuft die Sosse in die Garage...:s026: ")

Micha
 
Moin,
ich verlier auch langsam den Ueberblick. 🙂) Ich hatte noch 2 Haehne instandzusetzen. Beim
einen, nennen wir ihn #1, tropfte es vorne aus dem Sitz des Knebels. Sonst war er dicht.
und funktionierte einwandfrei bzgl. der Unterdruckmimik.
Beim anderen, nennen wir ihn #2, schloss das Unterdruckteil nicht richtig.
In #1 hatte ich vor einigen Wochen eine neue Membran eingebaut. Letzte Woche habe ich
beide nacheinander einer ausgiebigen Reinigung unterzogen ohne gross an den Innereien
rumzufummeln, habe jedoch bei beiden den einwandfreien Sitz der Membran und des Kolbens
mit Dichtring geprueft. Dabei hatte ich das Gehaeuseteil mit dem Unterdruckanschluss,
welches mit den 4 Schrauben festgemacht wird durchgepustet. Dabei ist mir aufgefallen,
dass ich, nachdem ich das Roehrchen mit einem duennen Draht auf Durchgang geprueft hatte,
das Teil nur noch in einer Richtung Durchgang hat. Man kann saugen aber nicht mehr durchblasen.
(Von aussen her gesehen) Ich glaube, vorher konnte man beides. Das bedeutetet, in diesem
Teil befindet sich auch so eine Art Ventil. Also hab ich dann beide saubergemacht.
#2 (mit der alten Membran) hatte ein ganz eigenartiges Symptom: nach einem Zusammenbau, also
wenn er trocken war, schloss er einwandfrei. Sobald ich ihn am Tank festgeschraubt hatte und
mal die PRI Stellung ausprobiert und dann wieder auf RES oder ON gestellt hatte war er
immer noch dicht. Sobald ich aber einmal kurz am Schlauch, den ich am Unterdruckanschluss
festgemacht hatte, gesaugt habe kam Sprit, und der floss auch immer weiter. Hier ist der Fall
ganz klar: Die Membran mit Feder und dem Schliesskolben ist in der Gesamtheit dran Schuld.
Ansonsten war bei #2 alles OK, nix kam z.B vorne raus.
Also hab ich jetzt den Knebel mit Dichtring von #2 in das Chassis von #1 eingesetzt und sicher-
gestellt dass, eine neue Dichtung fuer den Knebel dran war.
Dieser Hahn funktioniert jetzt einwandfrei: Er ist am Tank(probeaufbau) und schliesst dicht.
In Stellung PRI kommts nur aus dem Vergaseranschluss. Wieder auf RES oder ON, alles wieder dicht.
In dieser Stellung jetzt am Unterdruckanschluss gesaugt und es kommt Sprit. Aufgehoert zu saugen,
und es kommt nix mehr und es bleibt auch dicht! Den Aufbau lass ich jetzt mal so 1-2 Tage.

So, nach dem Telefongespraech mit Stefan hab ich mir beim Abendessen Mut angetrunken und den
zweiten Z650 Hahn herausgeholt. Ich bin erstmal mit einem 6er Bohrer durch alle Anschluesse
von aussen gefahren. Der Anschluss zum Vergaser schein so eine Art Distanzstueck innerhalb
des Messinganschlusses zu haben. Also aufgebohrt, es geht jetzt um jedem Millimeter. Die Augen
des "Smileys" innen auch auf 6mm aufgebohrt. Ebenso das Verbindungsstueck von der Kammer unten
zum Knebel. Und ebenso die Loecher von der Anschlussplatte zum Tank. Also alles, wo irgendwie
Sprit durchmuss. Nur bei dem Dichtgummi hinter dem "Codier"- Verschluss am Knebel hatte ich
etwas Pech. Ich bin beim Vergroessern der Augen und Mundes des Smileys abgerutscht und hab die
Dichtung leicht beschaedigt, indem ich eine Verbindung zwischen den "Augen" gemacht habe.
Da fliesst es jetzt vorne am Knebel raus. Ich war aber dann zu faul, den anderen Hahn von der
Autobahn&Arbeits&Alltagsschlampe abzuschrauben und diese Dichtung zu testen. Ich hab mir
erstmal ein Stueck Benzinschlauch zurechtgeschnitten und zwischen Holz in den Schraubstock
geklemmt. Da werde ich ne neue Dichtung draus bauen.
-- To be continued ...? Oder lieber doch net 🙂)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Rene,

is schon klar. Les Dir doch mal die ganzen 8 Seiten dieses Freds durch. Ziel des Projektes war es immer
mit Maximalforderungen ranzugehen um z.B auch in den Genuss der Reservestellung zu kommen. Ist ja manchmal
ganz hilfreich, sowas zu haben 🙂) Mir ist es im Moment gelungen, 2 Haehne mit dem Dichtsatz von vwmt.de dicht-
zukriegen. Mittlerweile ist es eine Sache der Ehre geworden 🙂)
 
RalfZ schrieb:
Hallo Rene,

is schon klar. Les Dir doch mal die ganzen 8 Seiten dieses Freds durch. Ziel des Projektes war es immer
mit Maximalforderungen ranzugehen um z.B auch in den Genuss der Reservestellung zu kommen. Ist ja manchmal
ganz hilfreich, sowas zu haben 🙂) Mir ist es im Moment gelungen, 2 Haehne mit dem Dichtsatz von vwmt.de dicht-
zukriegen. Mittlerweile ist es eine Sache der Ehre geworden 🙂)

Darf ich dir meinen schicken ?
(stört es, wenn noch ein Möp dran hängt ?)

Bei mir ist kein Messingrohr vorhanden, in das "Sieb" geht ein Plastikröhrschen.
Vieleicht habe ich nachher noch 5 Minuten um das Ding wieder abzureissen...
 
Mein Gott - wasn Fred. Ralf - das ist ja ne richtige Doktorarbeit, Hut ab.

Zur Zeit habe ich mit meinem Hahn Ruhe, nach dem nochmaligen und nochmaligen und ....... Zusammenbau mit kompletter Durchmischung von alten gequollenen und neuen Louise-Dichtungen sowie leichtem Nachbiegen der Feder ist mein Benzinhahn absolut dicht.

Den Tank mußte ich wegen anderer Probs leider mehrere Male demontieren und siehe da - der Hahn war jedesmal dicht.

Verstehe es zwar nicht so ganz (wie so vieles mittlerweile) - finds aber klasse.

Manfredo
 
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