Gute Frage, die Theorie (bzw eigentlich der Fakt) ist folgende: beim zerlegen des ZK, bzw der Nockenwellenböcke viel mir auf das eine Hülse gefehlt hat an einem Bock. Diese hab ich dann, ziemlich zerdengelt dann beim weiteren Zerlegen vorn Rechts im Kopf gefunden. Dort war auch das Ventil schief, und zwar so das mit normaler Kraft nicht mehr aus der (restlichen) Führung ging. Der Rest der Führung hängte "schwimmend" am oberen (schiefen) Teil des Ventils... welche wohl genau durch diese Schiefheit abgebrochen war.
So... genau der Gedanke hat mich gerade zu einer Theorie beflügelt, da der Motor am Auslass sein Öl verloren hat, ists gut möglich das der rechte Krümmer innerlich gut eingeölt ist. Dampfendes Öl erzeugt helleren Rauch als verbranntes.
Und ich hab nochmal den Kühlkreislauf entlüftet, und zwar radikal, mein Vater hat oben Wasser reingefüllt und ich hab unten die Schraube aufgedreht und paar Liter durchlaufen lassen. Oben ähnliches Spiel.
Ergebniss bis jetz:
Startet.... einwandfrei wie immer.
Läuft warm.... rechter Endtopf beginnt zu rauchen.
Ausgleich bleibt kalt.....
Nach 5min im Stand rauchts immer noch aus dem rechten Topf
Ausgleich immer noch kalt und ohne Blubbern. Ventilator hat noch nicht eingeschaltet (Sensor an der Ölwanne abgeklemmt)
Und dann.... der Rauch wird Weniger!
Nachwievor kein Überkochen
Nach 10min abgestellt, da langsam der Sauerstoffgehalt in der Werkstatt trotz guter Durchlüftung selbst für mich zu gering wird.
Kein Kochen im Ausgleichsbehälter, Springt auch wieder an bei nem kurzem Versuch.
Ich schöpfe wieder Hoffnug... bleibe aber Skeptisch!