c-de-ville
Well-known member
Meine Langzeiterfahrjng sagt ja, aber nicht ewig.
Einige werden sich noch dran erinnern, als ich mit Heikos Epoxyknete beim Sommertreffen 2013 meinen Tank geflickt habe. Ursache war ein unbemerkt weggerutschtes Tankauflagegummi. Der Tank lag auf einer Schraube der Zündspulen auf und vibrierte durch. Benzin war kaum zu sehen, aber man hat’s gerochen. Der kleine Schwabe hat daraufhin seine Maschine zerlegt. Ich dachte lass den man suchen, wenn der nix findet such ich mal. Zwischendrin hatte ich aber schon mal unter meinem Tank rumgefingert und festgestellt das meine GPZ der Verursacher war, hab aber erstmal nix gesagt. Nachdem Alex seine Maschine für ok befunden hat, hab ich’s dann erzählt. 😜🤣
Das war die Vorgeschichte und wie schon geschrieben, Heiko hatte Epoxyknete mit, ich Schleifpapier und irgendwer auch Spiritus zum Reinigen. Also das erste Mal mit diesem Wundermittel gearbeitet und es hat funktioniert. Erstmal bis nach hause, da habe ich überlegt den Tank zu löten oder zu schweißen, es aber verworfen weil dicht und ich zu faul, also mal abwarten. Jetzt kann ich sagen, es hat
13 Jahre und 90.000 km gehalten
und wurde nur durch Zufall gefunden, als ich die Benzinhahndichtung ersetzt habe. Die sah nämlich noch gut aus, aber der Benzinhahn war vorher ab und an feucht. Eher durch Zufall hab ich dann gesehen das die geflickte Stelle sich abzeichnete, obwohl ich sie überlackiert hatte. Mit dem Fingernagel dran gekratzt und der Epoxyflicken fiel ab. Da hab ich ja mal wieder Glück gehabt.
Ich hab dann überlegt, wie ich es dieses Mal repariere und habe mich im Anbetracht meines Alters wieder für Epoxyknete entschieden, denn in 13 Jahren bin ich 81!
Aber Obacht, nachdem die Knete von Weicon, ein Hersteller von Profichemie, nicht mehr so knetfähig war, hatte ich noch welche von Tesa, da wird aber extra drauf hingewiesen, das sie für Tanks nicht geeignet ist.
Hab mich dann für Haftstahl entschieden, eine Reparaturmasse für Motorgehäuse und Tanks. Falls es damit Probleme gibt werde ich berichten.
Soweit erstmal
Gruß Micha
Einige werden sich noch dran erinnern, als ich mit Heikos Epoxyknete beim Sommertreffen 2013 meinen Tank geflickt habe. Ursache war ein unbemerkt weggerutschtes Tankauflagegummi. Der Tank lag auf einer Schraube der Zündspulen auf und vibrierte durch. Benzin war kaum zu sehen, aber man hat’s gerochen. Der kleine Schwabe hat daraufhin seine Maschine zerlegt. Ich dachte lass den man suchen, wenn der nix findet such ich mal. Zwischendrin hatte ich aber schon mal unter meinem Tank rumgefingert und festgestellt das meine GPZ der Verursacher war, hab aber erstmal nix gesagt. Nachdem Alex seine Maschine für ok befunden hat, hab ich’s dann erzählt. 😜🤣
Das war die Vorgeschichte und wie schon geschrieben, Heiko hatte Epoxyknete mit, ich Schleifpapier und irgendwer auch Spiritus zum Reinigen. Also das erste Mal mit diesem Wundermittel gearbeitet und es hat funktioniert. Erstmal bis nach hause, da habe ich überlegt den Tank zu löten oder zu schweißen, es aber verworfen weil dicht und ich zu faul, also mal abwarten. Jetzt kann ich sagen, es hat
13 Jahre und 90.000 km gehalten
und wurde nur durch Zufall gefunden, als ich die Benzinhahndichtung ersetzt habe. Die sah nämlich noch gut aus, aber der Benzinhahn war vorher ab und an feucht. Eher durch Zufall hab ich dann gesehen das die geflickte Stelle sich abzeichnete, obwohl ich sie überlackiert hatte. Mit dem Fingernagel dran gekratzt und der Epoxyflicken fiel ab. Da hab ich ja mal wieder Glück gehabt.
Ich hab dann überlegt, wie ich es dieses Mal repariere und habe mich im Anbetracht meines Alters wieder für Epoxyknete entschieden, denn in 13 Jahren bin ich 81!
Aber Obacht, nachdem die Knete von Weicon, ein Hersteller von Profichemie, nicht mehr so knetfähig war, hatte ich noch welche von Tesa, da wird aber extra drauf hingewiesen, das sie für Tanks nicht geeignet ist.
Hab mich dann für Haftstahl entschieden, eine Reparaturmasse für Motorgehäuse und Tanks. Falls es damit Probleme gibt werde ich berichten.
Soweit erstmal
Gruß Micha