Original Luftfilter "frisieren"

c-de-ville

Well-known member
Moin Leute,

vielleicht kann mir ja einer weiter helfen, die Suche habe ich benutzt, es sind 237 Themen zum Luftfilter, aber beim Überfliegen habe ich kein Thema gefunden, das mein Problem trifft.

Für diejenigen, die es nicht wissen, ich habe den Zylinderkopf bearbeitet und hatte hinterher das Gefühl, das der Motor nicht genug Luft bekommt. Das konnte ich mit einem K&N Filter beheben.
Dann hat mich ein altgedienter Kawa-Mechaniker darauf aufmerksam gemacht, das meine Vergasergummis zwischen Vergaser und Luftfilter alt sind, weil sie in der Mitte einschnüren. Sein Kommentar "die läuft über 200 nicht mehr so gut, oder?" Das hat mich nachdenklich gemacht, ich fand zwar, sie läuft auch über 200 ganz gut, aber die Motorüberholung und Verbesserung macht sich nur bei mittleren Geschwindigkeiten, dort zwar deutlich, aber nicht im oberen Geschwindigkeitsbereich bemerkbar. Der gesetzte Stachel sitzt tief und da die Gummis nicht die Welt kosten, man Leistung eh nicht genug haben kann, bin ich jetzt dabei bin die alten Gummis gegen original Kawasaki Gummis zu tauschen. Der Kollege hatte übrigens absolut Recht. In die alten Gummis kann ich eine 32er Nuss knapp reinstecken, bei den Neuen hingegen kann ich sie fast durchwerfen.

Jetzt meine Fragen:
um nicht wieder das Problem mit zu wenig Luft zu haben, durch die Gummis und den K&N Filter geht mehr Luft durch, reicht die Luft, die in den Luftfilterkasten eingesaugt wird?
Sollte man noch zusätzliche Löcher reinbohren?
Oder kann man den Einsatz in der Ansaugöffnung (das Ding was aus einem großen Loch 2 ovale Löcher macht) einfach ausbauen?
Hat jemand einen anderen Tipp?

Ich möchte eigentlich nur vermeiden Vergaser und Luftfilter ein 2. oder vielleicht sogar 3. Mal auszubauen, denn das mach irgendwie keinen Spaß.

Gruß c-de-ville
 
Moin Leute,

vielleicht kann mir ja einer weiter helfen, die Suche habe ich benutzt, es sind 237 Themen zum Luftfilter, aber beim Überfliegen habe ich kein Thema gefunden, das mein Problem trifft.

Für diejenigen, die es nicht wissen, ich habe den Zylinderkopf bearbeitet und hatte hinterher das Gefühl, das der Motor nicht genug Luft bekommt. Das konnte ich mit einem K&N Filter beheben.
Dann hat mich ein altgedienter Kawa-Mechaniker darauf aufmerksam gemacht, das meine Vergasergummis zwischen Vergaser und Luftfilter alt sind, weil sie in der Mitte einschnüren. Sein Kommentar "die läuft über 200 nicht mehr so gut, oder?" Das hat mich nachdenklich gemacht, ich fand zwar, sie läuft auch über 200 ganz gut, aber die Motorüberholung und Verbesserung macht sich nur bei mittleren Geschwindigkeiten, dort zwar deutlich, aber nicht im oberen Geschwindigkeitsbereich bemerkbar. Der gesetzte Stachel sitzt tief und da die Gummis nicht die Welt kosten, man Leistung eh nicht genug haben kann, bin ich jetzt dabei bin die alten Gummis gegen original Kawasaki Gummis zu tauschen. Der Kollege hatte übrigens absolut Recht. In die alten Gummis kann ich eine 32er Nuss knapp reinstecken, bei den Neuen hingegen kann ich sie fast durchwerfen.

Jetzt meine Fragen:
um nicht wieder das Problem mit zu wenig Luft zu haben, durch die Gummis und den K&N Filter geht mehr Luft durch, reicht die Luft, die in den Luftfilterkasten eingesaugt wird?
Sollte man noch zusätzliche Löcher reinbohren?
Oder kann man den Einsatz in der Ansaugöffnung (das Ding was aus einem großen Loch 2 ovale Löcher macht) einfach ausbauen?
Hat jemand einen anderen Tipp?

Ich möchte eigentlich nur vermeiden Vergaser und Luftfilter ein 2. oder vielleicht sogar 3. Mal auszubauen, denn das mach irgendwie keinen Spaß.

Gruß c-de-ville
Hallo Micha

Du hast ja auch noch den alten Einsatz bis Baujahr drin und das sollte an und für sich ausreichen:s221:
Bei späteren Baujahren haben die Kawa Menschen das ja sogar in der Form verengt das die den beschriebenen Ansaugeinlaß nur noch mit einer kleineren Öffnung versehen haben (allerdings dann hatten die Vergaser auch ne andere Bedüsung)
Bei meiner Dicken war der Lufikasten bis letztes Jahr vorne unterhalb der Vergaser an der Naht aufgeplatz (Zwangsbelüftet) hatte "subjektiv" schon das Gefühl das sie besser lief denke aber das lag mitunter auch an der anderen Akkustik durch die Ansauggeräusche - was aber akkustisch gesehen mit den beiden L&W Racingtüten jetzt auch keine Rolle mehr spielt...
 
Da mit nem Bohrer beigehen ist Fusseltuning.

OK, am einfachsten läßt mal den seitlichen Deckel für den Luftfilter weg. Wird natürlich immer etwas durch den Seitendeckel oder Deine Sitzbank abgedeckt.
Einige Jet-Kits haben andere Deckel um mehr Luft reinzulassen (ZRX, GSXR1100W)
Auch bei der Monster 1100 war beim Race Kit ein K&N Filter + offenerer Deckel dabei.

Andere Möglichkeit ist den doppeleinlaß am Kasten hinten rauszuschrauben (kleine Schraube👎 links und rechts wenn ich mich recht erinnere und dann fahren. Mit Normalvergasern lief meine damit Scheiße
 
Jetzt meine Fragen:
um nicht wieder das Problem mit zu wenig Luft zu haben, durch die Gummis und den K&N Filter geht mehr Luft durch, reicht die Luft, die in den Luftfilterkasten eingesaugt wird?
Sollte man noch zusätzliche Löcher reinbohren?
Oder kann man den Einsatz in der Ansaugöffnung (das Ding was aus einem großen Loch 2 ovale Löcher macht) einfach ausbauen?
Hat jemand einen anderen Tipp?


Gruß c-de-ville

Ja, was radikales.

Luftkammer nach hinten vergrößern, so auf ca. 10fache des Hubraums. Dazu die Batterie wo anders plazieren.
Dann die grottenschlechten Ansauggummitrichter wegschmeissen und vernünftige, weit herumgezogene Ansaugtrichter mit großen Radien nehmen, um die Luft besser von der Seite bzw. von oben ansaugen zu können. Die Trichter dann dicht in der Luftkammer abschließen lassen.
Dann verschieden lange Trichter nehmen (innen länger, außen kürzer) um das Ansaugresonanzverhalten breitbandiger zu gestalten. Die Länge kann man zunächst berechnenen und dann im Versuch optimieren.
Die Ansaugöffnung nach vorn öffnen lassen, um eine Unterdrucksituation (wie jetzt) an dieser Stelle zu vermeiden.
Bevor jetzt einer rumnölt: daß ist alles nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern steht so in der Literatur bzw. wird auch so in der Serie gebaut.

Ich hab mal an einer mir unbekannten 900R die Vergaser gemacht, der Bock wahr partout nicht anständig über 5000 1/min zum laufen zu bringen. Es hat sich dann herausgestellt, daß die Bedüsung von 'ner A7 stammte (also die kleinere Version) und der Einlaß der Luftkammer von 'ner älteren A1-A6 mit 2 Öffnungen wahr. Nachdem ich den "richtigen" Einlaß verbaut hatte, gings auf einmal. Ich will damit sagen, daß m.M.n. "mehr Luft" an dieser Stelle eher kontraproduktiv sein kann, der Einlaß hat zum einen die Funktion eines Air-Restriktors und zum anderen soll er die einströmende Luft verwirbelungsfrei in die Luftkammer bringen. Wenn man da jetzt was rausschneidet oder wegfräst, stimmt das alles nicht mehr.
Aber das Plastikzeugs kostet ja nichst mehr, von daher kann man eigentlich prima rumexperimentieren. Und Vergaser Ein- und Ausbau seh ich mittlerweile sportlich 😉

Grüße

Michael
 
Bei meinem 972er Motor mit bearbeitetem Kopf haben wir's damals probiert, den Ansaugschneumpf ganz raus zu nehmen. Das war aber in Verbindung mit dem 34er Vergaser dann trotz Jetkit und K&N-Filtereinsatz zuviel. Nachdem ich dann den ZRX-Vergaser eingebaut habe, haben wir das Teil dann raus gebaut, allerdings mit Abstimmen auf dem Prüfstand.

Deswegen habe ich mich ja bei Dir, wie schon einmal erwähnt, gewundert, daß Dein ansonsten serienmäßiger Motor soviel Luft nur wegen der Kopfbearbeitung braucht.

Ich würd's erstmal so lassen, wie es ist, und vielleicht mal auf den Prüfstand zwecks Abstimmung gehen.

Gruß, Alex
 
"" In die alten Gummis kann ich eine 32er Nuss knapp reinstecken, bei den Neuen hingegen kann ich sie fast durchwerfen. ""

hallo ,
passen die flächem von vergaserquerschnitt und ventilöffnungsfläche , sowie ventilsitzringfläche minus ventilschaft zueinander , damit die ganze bearbeitung auch in leistung-lufdurchlass umgesetzt werden kann ??
denke aber das haste nachgerechnet /gemessen , bevor du den kopf bearbeitet hast .

im anderen tread haste geschrieben die mitte ist nach bearbeitung besser geworden .welcher bereich ist deiner meinung nach mitte und wann ist sie dir zu träge , meinst du die drehzahlen , oder den luftwiederstand bei höherer geschwindigkeit ??

also nockenwellen mit mehr steuerzeit für mehr durchsatz im oberen drehzahlbereich , hub ? ist wieder abhängig von den ventilflächen , ob da mehr notwendig wird .

na dann viel erfolg
 
"" In die alten Gummis kann ich eine 32er Nuss knapp reinstecken, bei den Neuen hingegen kann ich sie fast durchwerfen. ""

hallo ,
passen die flächem von vergaserquerschnitt und ventilöffnungsfläche , sowie ventilsitzringfläche minus ventilschaft zueinander , damit die ganze bearbeitung auch in leistung-lufdurchlass umgesetzt werden kann ??
denke aber das haste nachgerechnet /gemessen , bevor du den kopf bearbeitet hast .

im anderen tread haste geschrieben die mitte ist nach bearbeitung besser geworden .welcher bereich ist deiner meinung nach mitte und wann ist sie dir zu träge , meinst du die drehzahlen , oder den luftwiederstand bei höherer geschwindigkeit ??

also nockenwellen mit mehr steuerzeit für mehr durchsatz im oberen drehzahlbereich , hub ? ist wieder abhängig von den ventilflächen , ob da mehr notwendig wird .

na dann viel erfolg

ich hab gar nicht gerechnet, da ich schon einige Motoren bzw. Köpfe bearbeitet habe (die ausnahmslos alle deutlich besser gingen), hab ich es genau so gemacht. Und es hat ja auch hier funktioniert.

Die Leistung und das Ansprechverhalten ist über das gesamte Drehzahlband besser geworden, nur bei Tacho deutlich über 200 ist nicht viel passiert. Auch die Höchstgeschwindigkeit hat sich nicht verändert. Mir ist schon klar, das die Leistungserhöhung bei 5 vielleicht 10 PS liegt, die man auf der Landstrasse durchaus merkt, bei Höchstgeschwindigkeit aber lächerlich ist um großartig was zu verändern. Wie war das noch, um die Geschwindigkeit zu verdoppeln muss die Leistung vervierfacht oder sogar verachtfacht werden?

Ich will die Motorleistung auch nicht extrem steigern, ansonsten hätte ich gleich mit mehr Hubraum und Spezialteilen angefangen. Mir geht es mehr darum, die max. Motorleistung, die in einem Motor steckt, freizulegen. Ansonsten bin ich mit 120 PS durchaus zufrieden. Mein Ansatz ist der, erst wenn ich die meiste Zeit mit einer Maschine Vollgas fahre, muss was stärkeres her und ich glaube dazu wird es mit der 900R nicht kommen.

Nochmal, beim LuFi will ich mir einfach etwas Arbeit sparen, da Kawasaki den Restriktor, wie ihn einer nannte, bestimmt nicht zufällig eingebaut hat. Ich wollte einfach mal hören ob schon mal jemand durch weglassen Erfahrungen gesammelt hat.

Gruß Micha
 
Das mit dem geringen Geschwindigkeitszuwachs jenseits der 200 liegt einfach daran, das bei jenseits der 200 die Aeerodynamik sehr zu wirken beginnt wobei das drehmoment des Motors in diesem Bereich doch sehr abnimmt, 10 Ps machen, sage ich mal einfach ins Blaue, oben raus vielleicht 3-5 km/h, aber dort wo man es eigentlich braucht, deutlich mehr an Durchzug, ist das denn nix??
 
Das mit dem geringen Geschwindigkeitszuwachs jenseits der 200 liegt einfach daran, das bei jenseits der 200 die Aeerodynamik sehr zu wirken beginnt wobei das drehmoment des Motors in diesem Bereich doch sehr abnimmt, 10 Ps machen, sage ich mal einfach ins Blaue, oben raus vielleicht 3-5 km/h, aber dort wo man es eigentlich braucht, deutlich mehr an Durchzug, ist das denn nix??

ich bin doch völlig zufrieden und wenn die neuen Gummis jetzt noch was bringen, dann freue ich mich und wenn nicht, dann geht wenigstens der Vergaser Ein- und Ausbau leichter.

Betreff Höchstgeschwindigkeit:
war die Tage auf der Bahn und hatte enormen Rückenwind, da taucht etwas grünes vor mir auf, irgend eine moderne Kawa, ich kenn mich da leider nicht so aus, vielleicht ZX 9R oder so. Als er mich im Rückspiegel sieht gibt er etwas Gas, so um 200, ich dann vorbei und mal alles gegeben, er hat aber leider, oder auch zum Glück, nicht mitgezogen. Auf jeden Fall war ich lt. Tacho so schnell wie noch nie, über 270, aber der Fahrradtacho hat mir die Euphorie gleich wieder genommen. Ich glaube der Tacho geht bei Höchstgeschwindigkeit immer mehr vor, bei 100 ist er mit dem Fahrradtacho jedenfalls noch identisch.
Ich glaube ich bau den Fahrradtacho ab, es lebe die Illusion.

Gruß Micha
 
ich hab gar nicht gerechnet, da ich schon einige Motoren bzw. Köpfe bearbeitet habe (die ausnahmslos alle deutlich besser gingen), hab ich es genau so gemacht. Und es hat ja auch hier funktioniert.

Die Leistung und das Ansprechverhalten ist über das gesamte Drehzahlband besser geworden, nur bei Tacho deutlich über 200 ist nicht viel passiert. Auch die Höchstgeschwindigkeit hat sich nicht verändert. Mir ist schon klar, das die Leistungserhöhung bei 5 vielleicht 10 PS liegt, die man auf der Landstrasse durchaus merkt, bei Höchstgeschwindigkeit aber lächerlich ist um großartig was zu verändern. Wie war das noch, um die Geschwindigkeit zu verdoppeln muss die Leistung vervierfacht oder sogar verachtfacht werden?

Ich will die Motorleistung auch nicht extrem steigern, ansonsten hätte ich gleich mit mehr Hubraum und Spezialteilen angefangen. Mir geht es mehr darum, die max. Motorleistung, die in einem Motor steckt, freizulegen. Ansonsten bin ich mit 120 PS durchaus zufrieden. Mein Ansatz ist der, erst wenn ich die meiste Zeit mit einer Maschine Vollgas fahre, muss was stärkeres her und ich glaube dazu wird es mit der 900R nicht kommen.

Nochmal, beim LuFi will ich mir einfach etwas Arbeit sparen, da Kawasaki den Restriktor, wie ihn einer nannte, bestimmt nicht zufällig eingebaut hat. Ich wollte einfach mal hören ob schon mal jemand durch weglassen Erfahrungen gesammelt hat.

Gruß Micha

Durch reines polieren der Kanäle 5-10PS mehr, ist das wirklich soviel?
Das kann ich mir gar nicht vorstellen.
 
Also 5-10PS sehe ich als zu Hoch an. Solange die Ventile gleich geblieben sind und die Verdichtung nicht erhöht wurde sehe ich eher 1-4PS.
Wenn die Kanäle gut gemacht sind läuft sie etwas sauberer und evtl auch einen Tick spasamer aber sonst... Ist ne Kopfsache - und nicht die des Motors.
Stells auf die Rolle, das siehst was Da ist

Selbst mit 1052ccm, FCR37, Akrapovic, LKM Kopf, Israel Nocken war bei 130PS / 9600U/min Ende - die bekommt oben keine Luft und damit keine Leistung

Als Letztes Ein Bild von der Leistungskurve der Weißen mit 1108ccm. Da sieht man das bei den großen Ventilen auch noch gute Nockenwellen oben was an Leistung bringen ohne groß unten zu verlieren. Die untere Kurve GPZ1100 Nocken, dann die andere Yoshi Stage-1 Nocken
 

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Durch reines polieren der Kanäle 5-10PS mehr, ist das wirklich soviel?
Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

ich hab nix poliert, ich hab nur die Kanäle größer und glatt gemacht, Kanten und Übergänge weggenommen oder angepasst, die Ventilabdichtung im Sitz optimiert. Kolben und Pleuel etwas erleichtert und auf gleiches Gewicht gebracht, die Unwucht der Kurbelwelle minimiert, mit dem Ventilspiel gearbeitet, einen K&N Luftfilter eingebaut, die Vergaser Düsennadeln höher gehängt und dazu noch der recht offene Auspuff.
Die Mehrleistung hab ich nur mal geschätzt, was ich weiß ist, das ich auf meinen Hausstrecken, auf den Geraden bis zu 20 km/h schneller bin als mit den alten Motoren. Außerdem geht der Tacho etwas schneller hoch und das Vorderrad verliert leichter den Bodenkontakt. Die Motorcharakteristik hat sich auch dahin verändert, das der 2. Frühling bei 7-8.000 U/min. minimaler ausfällt, der Druck ist jetzt gleichmäßig von Anfang an, ohne Höhen und Tiefen.

Alles klar?

Gruß Micha
 
Moin Micha.
Ich kann Dir nur raten auf nen Leistungsprüfstand mit Lamdasonde zu gehen.
Als ich damas den 12er Motor eingebaut habe, dachte ich auch, wie geil ist das denn.
Aber am Prüfstand kam dann raus das sie viel zu mager lief.
Wie war das, mager rennt, brennt aber gerne mal nen Kolben :-(
Mit dem K&N-Filter lief sie garnicht mehr gescheit, denn sie war noch magerer :-(

Nach 2 weiteren Durchläufen wars dann besser, bzw. ok.
Jetzt sind nen paar 10mm Löcher im Lufiterkasten und der Schnorchel fehlt ganz 🙂
Sie brauchte Luft, Luft, Luft!!!

Fahrtechnisch hat sich dabei kaum was geändert, den Leisungsunterschied der 3 Messungen habe ich Grobmotoriker nicht gespührt.

Tu Dir und deinem Motor den Gefallen mal auf nen Prüfstand zu gehen. Am besten mit Messanschlüssen in jedem Krümmer, aber ohne geht auch 🙂
Dann nur ein Wert für alle Zylinder.


Zum Protokoll:
Blau
Die 100er Düsen mit original Luftfilter, viel zu mager! Mager brennt!!! 🙂
Grün
125 Düsen mit K&N, viel zu fett und Leistungsverlust :-(
Rot
ist aktuell, allerdings hab ich die Düsennadeln noch etwas unterlegt um ein wenig fetter zu werden.

Leistung ist am HR
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin Micha.
Ich kann Dir nur raten auf nen Leistungsprüfstand mit Lamdasonde zu gehen.
Als ich damas den 12er Motor eingebaut habe, dachte ich auch, wie geil ist das denn.
Aber am Prüfstand kam dann raus das sie viel zu mager lief.
Wie war das, mager rennt, brennt aber gerne mal nen Kolben :-(
Mit dem K&N-Filter lief sie garnicht mehr gescheit, denn sie war noch magerer :-(

Nach 2 weiteren Durchläufen wars dann besser, bzw. ok.
Jetzt sind nen paar 10mm Löcher im Lufiterkasten und der Schnorchel fehlt ganz 🙂
Sie brauchte Luft, Luft, Luft!!!

Fahrtechnisch hat sich dabei kaum was geändert, den Leisungsunterschied der 3 Messungen habe ich Grobmotoriker nicht gespührt.

Tu Dir und deinem Motor den Gefallen mal auf nen Prüfstand zu gehen. Am besten mit Messanschlüssen in jedem Krümmer, aber ohne geht auch 🙂
Dann nur ein Wert für alle Zylinder.


Zum Protokoll:
Blau
Die 100er Düsen mit original Luftfilter, viel zu mager! Mager brennt!!! 🙂
Grün
125 Düsen mit K&N, viel zu fett und Leistungsverlust :-(
Rot
ist aktuell, allerdings hab ich die Düsennadeln noch etwas unterlegt um ein wenig fetter zu werden.

Leistung ist am HR


da hab ich auch schon drüber nachgedacht.
Stepedo hat da eine gute Adresse ganz in der Nähe, da hat er seine ZRX auch einstellen lassen, die haben noch richtig Leistung freigelegt.
Wir hatten uns schon am Stammtisch drüber unterhalten.

Danke für den Tipp

Gruß Micha
 
Ja mach mal ...interresiert mich auch brennend.

Wenns zeitlich passt, würde ich auch gern mal mitkommen, wenns Dir recht ist ?

Grüße

Michael
 
da hab ich auch schon drüber nachgedacht.
Stepedo hat da eine gute Adresse ganz in der Nähe, da hat er seine ZRX auch einstellen lassen, die haben noch richtig Leistung freigelegt.
Wir hatten uns schon am Stammtisch drüber unterhalten.

Danke für den Tipp

Gruß Micha

Ansonsten gehst Du erstmal bei Kawa-Wendt auf den Prüfstand. Der Spaß kostet 25€, und das ist eigentlich in der heutigen Zeit ziemlich günstig.

Gruß, Alex
 
Also 5-10PS sehe ich als zu Hoch an. Solange die Ventile gleich geblieben sind und die Verdichtung nicht erhöht wurde sehe ich eher 1-4PS.

Die Verdichtung habe ich natürlich auch etwas erhöht.

ich glaube eine Leistungserhöhung unter 5 PS würde man kaum merken, das ist schon fast die Streuung bei unterschiedlichem Wetter (Luftfeuchtigkeit / Temperatur usw.).

Selbst durch geändertes Ventilspiel lässt sich lt. Thomas Speidel 1 PS mobilisieren. Der Versuch mit einer 400er Cup-Maschine wurde auf einem Prüfstand gefahren, er kann da mehr zu sagen. Die Begründung war für mich jedenfalls nachvollziehbar.

Mir ist es aber auch egal ob ich 1 oder 10 PS mehr habe, Hauptsache der Karton fährt ordentlich. Ich brauche auch keine durch einen Prüfstand bestätigte Leistung, für mich wäre der Prüfstandslauf nur wichtig um die Vergaser sauber abzustimmen und somit Motorschäden zu vermeiden.

Gruß Micha
 
Jo, das mit dem Ventilspiel aus dem Cup kenne ich auch und habe das auch so eingestellt.

Habe meine Abstimmung auch im Fahrbetrieb mit ner Breitbandsonde gemessen. Ich lag immer im leicht fetten bereich, im Leerlauf bei 4,5%. Sprit ist Billiger als ein neuer Motor.
 
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