Lagerbuchse Schaltgestänge

consti7388

Member
Lagerbuchse Schaltgestänge

Moin alles zusammen
Ich such eine Lagerbuchse vom SChaltgesänge die auf den Dorn am Moped draufgeschoben wird die ist bei mir nämlich bischen ausgeschlagen und deswegen habe ich bischen sehr viel spiel in meiner Schaltapperatur
WEiß jemand von euch da was ?
 
Ich habe mein Schaltgestänge Nadel gelagert. Der Dorn der in der Rastenanlage sitzt
muß raus - weil er wahrscheinlich eingelaufen ist . Neuen Dorn drehen den alten ausbohren durch die komplette Rastenanlage.Das Schaltgestänge aufreiben auf das Lagermaß und schon müßte es Flutschen. Wenn weitere Fragen einfach bei mir melden.
Danach lässt sie sich schalten wie eine HONDA.
Gruß Walter.
 
So, dank dem Tip von Walter ist meiner auch soweit spielfrei!

Das Loch der alten Buchse auf 16mm mit der Reibahle aufgerieben ( alternativ geht auch'n guter 16er Bohrer und evtl. Lagerkleber ), 2x Nadelhülse HK1210 von INA reingedrückt - fertsch! Die Nadelhülsen haben die Maße Außen 16mm, innen 12mm und 10mm breit. Passen also saugend in unsere 20mm breiten Schalthebel und auf die orginalen 12er Bolzen. Kostenpunkt war grob'n 10er.

Gruß, Alex
 
@Alex, kannst mal Foto machen? Bin grad immer noch etwas am überlegen wo das sitzt und wie das aussieht, sowie ob das bei meiner Japanplatte auch geht. Müsste aber eigentlich nicht vorhanden sein dann so wie ich das verstanden hab...

Aber guter Tipp allemal...
 
Supertipp der extra Klasse.

Muss ich auch machen (lassen). Kai mach bitte schon mal einen Termin klar im Mai/Juni.

Gerd
 
Supertipp der extra Klasse.

Muss ich auch machen (lassen). Kai mach bitte schon mal einen Termin klar im Mai/Juni.

Gerd

Morsche Gerd,
ich werd das auch weggeben und auffräsen lassen oder ähnliches.
Ist genauer wie bohren.
Hab auch im Moment nicht die Zeit das selbst zu machen
da ich mich jetzt derer die drei Schichten arbeiten angeschlossen hab.
 
is ja interessant: Hatte mich gerade unter
http://www.900r.de/gpz-forum/showthread.php?t=5202 :s145:
mit dem Problem herumgeschlagen, dort wurde mir einkleben mit Loctite 600irgendwas geraten, die Lösung vom Alex ist natürlich noch viel amtlicher, aber ein 16 mm Loch in der Fußrastenhalterplatte ist mal nicht so schick...Fotos wären geil Alex!!!

Alex schrieb:
So, dank dem Tip von Walter ist meiner auch soweit spielfrei!

Das Loch der alten Buchse auf 16mm mit der Reibahle aufgerieben ( alternativ geht auch'n guter 16er Bohrer und evtl. Lagerkleber ), 2x Nadelhülse HK1210 von INA reingedrückt - fertsch! Die Nadelhülsen haben die Maße Außen 16mm, innen 12mm und 10mm breit. Passen also saugend in unsere 20mm breiten Schalthebel und auf die orginalen 12er Bolzen. Kostenpunkt war grob'n 10er.

Gruß, Alex

Wieso Loch in der Rastenplatte??? :s221:
 
kein Hektik, kommt ja...

Ähem... im Schalthebel ist da so'n komisches Loch, glaub, das ist, um den Schalthebel auf den Bolzen in der Rastenplatte zu stecken...:s143:

So, da steckt ne Kunstsstoffbuchse drin, die ausjakkelt. Nimmt man die Buchse raus, ist das Loch 14mm, ergo auf 16mm aufreiben, damit am Bolzen nix geändert werden muß, denn der ist 12mm.

@racecube

Du bist grad mit dem Bolzen in der Platte beschäftigt, der wackelt. Hatte ich dazu bis gestern auch noch. Wie Rüdiger schrieb, einfach Lagerkleber um den Bolzen verteilen, ein bißchen wackeln, damit es zwischen die Ritzen zieht und den Rest oben weg wischen. Aushärten lassen, fertig!


Gruß, Alex
 
Hallo Alex. Freut mich das es so gut mit der neuen Lgerung des Schalthebels geklappt hat.
Wirst Dich freuen bei der ersten Ausfahrt wenn sie sich schalten wie eine Honda .( auch wenn man so etwas nicht braucht )
Gruß Walter
 
Hallo Alex. Freut mich das es so gut mit der neuen Lgerung des Schalthebels geklappt hat.
Wirst Dich freuen bei der ersten Ausfahrt wenn sie sich schalten wie eine Honda .( auch wenn man so etwas nicht braucht )
Gruß Walter

Naja, kenn das schon. Hatte letztes Jahr vor meinem Umfalle ne neue Messing-Buchse drin. Da war aber noch aus anderen Gründen auch die Platte geändert.

Gruß, Alex
 
..ihr solltet euch aber im klaren sein, dass der Bolzen nicht Vergütet ist.
Sprich, der könnte sich einlaufen, zumal die Lager auch nicht abgedichtet sind.

Aber das wird sich zeigen, ansonsten:s072:

Gruss
 
..ihr solltet euch aber im klaren sein, dass der Bolzen nicht Vergütet ist.
Sprich, der könnte sich einlaufen, zumal die Lager auch nicht abgedichtet sind.

Aber das wird sich zeigen, ansonsten:s072:

Gruss

Moin Hilmar,
meinst du das da so viel Belastung anliegt.?

Aber wenn man eh dabei ist, könnte man ja den Bolzen durch einen Hochwertigeren ersetzen.
Die Idee find ich auf jeden Fall TOP.
Das es anders auch ewig hält steht ja außer Frage.
 
Mike,
Nee, zu hoch wir der nicht belastet sein. Nur für Wälzlager sollte das schon gehärtet sein.
Es wird immer der weichere Werkstoff verschleisen, und in dem Falle sind die Nadeln der härtere.
Neuer Bolzen ist zwar gut, doch sollte der dann nur Oberflächen Gehärtet sein, damit der nicht Abbricht.
Eleganter währe es, den alten Bolzen ein wenig Abzudrehen und eine Gehärtete Hülse aufzuschrumpfen.

Ich würde, wenn Ich das machen wollte diese Lösung wählen.

Aber selbstverständlich kann jeder machen was und wie er das für Richtig hält.:s166:


Gruss
Hilmar
 
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