Drosselklappensensor GPZ 1100 UT

Alex

Well-known member
Hat irgendwer eine Idee, wie der Drosselklappensensor an einer UT eingestellt wird? Die Widerstandswerte sind soweit im Rahmen der angegebenen Werte, aber ich denke mal, den kann man sicher noch genauer einstellen. Leider fehlt uns das Hauptbuch um da nach zu schauen...

Gruß, Alex
 
am besten in der Nachbarschaft höflich Anfragen .
Aber haste ja bestimmt schon .

UT -DFI ? mit Luftmassenmesser und glaub auch ohne gabs welche.
gab da glaub eine mit Blinkcodauslese , Anzeige am Steuergerät.
kann micht momentan nicht an die Namen der Besitzer Erinnern waren nur einige auf den alten Treffen dabei.



Poti konnte vorgestellt werden , aber irgendwann wars dann zuviel.
 
Moin, Luftmengenmesser ( Bosch Lizens) gab es bei der GPZ 1100 B1, der Drosselklappensensor war nicht einstellbar.
Es gab lediglich unter dem Sensor zwei Leuchtdioden ( ich meine grün und rot)
zur Kontrolle ob der Sensor anspricht.

Bei der B2 war kein Luftmenenmesser mehr vorhanden, hier wusste die Anlage wie viel Luft bei welcher Drosselklappenstellung kommt, der Korrekturfaktor wurde über einen Drucksensor im Ansaugtrakt ( da wo vorher die Klappe war) abgenommen.

Aber jetzt ohne Gewährleistung, ich meine als ich damals einige B2 geschlachtet hatte, und da war der rechts montierte Drosselklappensensor auch nicht einstellbar (drehbar).

Wenn da was nicht richtig läuft, sind ( waren) oft die Übergangswiederstände der Steckverbindungen schult, aber auch der Temperatursensor im klopf war defekt.
 
Moin!

Hab jetzt schon einiges selber raus gefunden. Es gab bei Kawa ein Testgerät mit 2 LEDs, das in die Steckverbindung des Potis eingeschliffen wird. Eine andere Alternative ist das Einstellen nach Gefühl und Motorlauf, oder mittels co, ungefähr so, wie man das Leerlaufgemisch beim Vergaser einstellt.

Der Luftdruckfühler sitzt bei der UT im Steuergerät. Die anderen Sensoren ( Motortemperatur und Lufttemperatur ) habe ich schon geprüft und auch die gammeligen Stecker ersetzt.

Im Moment sind wir grad noch am Rückschlagventil in der Rücklaufleitung im Tank, was auch zu hängen scheint. Wenn das hängt, überfettet der Motor. Und eben das scheint hin und wieder zu passieren.

Ansonsten geht es eigentlich auch darum, erst einmal Grund in die ziemlich runter gerittene Maschine zu bekommen.

Gruß, Alex
 
also hat die UT einen MAP Sensor ?so wie Zephyr.
da du schreibst im Steuergerät verbaut.

ich kenne nur was mit der Stauklappe=Luftmengenmesserund nicht wie ich fälchlicherweise als Luftmassenmesser geschrieben hatte.
Luftmasse ist Neuer.

Gehts sie auch in ein Notlaufprogramm wenn was nicht stimmt ??
 
also hat die UT einen MAP Sensor ?so wie Zephyr.
da du schreibst im Steuergerät verbaut.

ich kenne nur was mit der Stauklappe=Luftmengenmesserund nicht wie ich fälchlicherweise als Luftmassenmesser geschrieben hatte.
Luftmasse ist Neuer.

Gehts sie auch in ein Notlaufprogramm wenn was nicht stimmt ??

Bei der Zephyr ( 11er ) kenne ich jetzt nur den Boost- oder auch Lastsensor genannt. Der arbeitet aber mit Unterdruck und erfüllt wohl ähnliche Funktionen wie ein Drosselklappenpoti.

Die Stauklappe hatte nur die B1, die hatte dann auch noch einen Drosselklappenschalter, der gab dann halt nur Leerlauf und Volllast.

Ab der B2 gab es dann den Drosselklappenpoti.

Gruß, Alex
 
ja genau so - Boost-Last sensor = MAP

Ein MAP-Sensor (MAP = Manifold-Absolute-Pressure) ist ein Drucksensor zur Erfassung des Saugrohr-Absolutdrucks bei Otto- bzw. Turbodieselmotoren.

der ist leider aus der Mode
 
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