Umfallsensor

Mr. Stanley

Arschloch der Herzen
Hab nun fast alle WHB´s durch die solch ein Teil im Kabelbaum haben durch.

Hat schonmal einer einen Verbaut in einen fremden Kabel der nicht ECU gesteuert ist ?
So wie es beschrieben ist wird das Teil über die ECU gesteuert, was ja bei älteren Modellen nicht der Fall ist.

Möchte gern den Sensor einer Z1000 ABS (07 -09) in den Kabelbaum einer 1100 D funktionsfähig implantieren.

Einer eine Idee ?
 
Hab nun fast alle WHB´s durch die solch ein Teil im Kabelbaum haben durch.

Hat schonmal einer einen Verbaut in einen fremden Kabel der nicht ECU gesteuert ist ?
So wie es beschrieben ist wird das Teil über die ECU gesteuert, was ja bei älteren Modellen nicht der Fall ist.

Möchte gern den Sensor einer Z1000 ABS (07 -09) in den Kabelbaum einer 1100 D funktionsfähig implantieren.

Einer eine Idee ?
Vielleicht mal mit einem Ohmmeter herausfinden was der Sensor genau macht ????
Ist vermutlich vom System her wie ein Quecksilberschalter ????
Frage ist dann ist es ein Öffner oder Schliesser sprich im Ruhezustand geschlossen und öffnet bei entsprechender Lageänderung oder Schliesser der bei der entsprechenden Lageänderung ein Stromkreis schließt...... In beiden Fällen bestände dann die Möglichkeit ggf. über ein Arbeitsrelais die Zündung zu unterbrechen indem man den Sensor bzw. dessen Schaltfunktion als Steuerstrom für das Atbeitrelais nutzt.
Relais müsste dann entsprechend der Funktion des Sensors entweder ein Öffner oder ein Schliesser sein........
 
Leider nicht, ist ein "Schwungrad" mit zwei Magneten.
Also im Prinzip ein Impulsgeber der ein Signal erzeugt das wiederum von der ECU ausgewertet wird und somit durch diese die Zündung durch die Ecu unterbrochen wird.
Sprich man müsste sich somit eine Schaltplatine entwerfen die das Signal auswertet und somit in eine Stromkreisunterbrechung erzeugt die aber eine Wiederherstellung des Stromkreises erst mit einer gewissen Zeitverzögerung zuläßt oder eben mit einer manuellen Rückstellung damit erstens die Unterbrechung lange genug vorhält das ein sicheres Abstellen des Motors gewährleistet ist aber andereseits eine Wiederinbetriebnahme z.b. nach einem leichten Rutscher jederzeit möglich ist......
Vielleicht mal ne Aufgabe für unsere Elektronik Fachleute hier😕
Die 5 Volt Spannung ist die typische Spannung im Kfz Bereich bei Signalgebern für ECU gesteuerte Systeme....
 
Also im Prinzip ein Impulsgeber der ein Signal erzeugt das wiederum von der ECU ausgewertet wird und somit durch diese die Zündung durch die Ecu unterbrochen wird.
Sprich man müsste sich somit eine Schaltplatine entwerfen die das Signal auswertet und somit in eine Stromkreisunterbrechung erzeugt die aber eine Wiederherstellung des Stromkreises erst mit einer gewissen Zeitverzögerung zuläßt oder eben mit einer manuellen Rückstellung damit erstens die Unterbrechung lange genug vorhält das ein sicheres Abstellen des Motors gewährleistet ist aber andereseits eine Wiederinbetriebnahme z.b. nach einem leichten Rutscher jederzeit möglich ist......
Vielleicht mal ne Aufgabe für unsere Elektronik Fachleute hier😕
Die 5 Volt Spannung ist die typische Spannung im Kfz Bereich bei Signalgebern für ECU gesteuerte Systeme....

Das mit der 5V Spannung ist oberflächlich kurz überflogen worden, es gibt noch eine andere Spannung von ca. 0,6V welche irgendwie ausgewertet wird. Ist im WHB z1000 ABS (07-09) ausführlich beschrieben. Denke auch im Buch der zx6 da selbe Prinzip.


Moin
Nimmst einfach einen der über Masse geschaltet wird.
Gruss Michael


Eine Ahnung welcher da in Frage käme ?
 
Das mit der 5V Spannung ist oberflächlich kurz überflogen worden, es gibt noch eine andere Spannung von ca. 0,6V welche irgendwie ausgewertet wird.

High und Low-Pegel, häufig wird aber auch nur der Spannungsprung ausgwertet.
Das Dreibeinige Dingsda in Joe's Bild könnte was mit Hallsensor sein.
Den zündungsunterbrechendes Eingang gibt es an der 900R-Zündbox (und das ist keine CDI!) bereits.
Sprich man müsste sich somit eine Schaltplatine entwerfen die das Signal auswertet und somit in eine Stromkreisunterbrechung erzeugt die aber eine Wiederherstellung des Stromkreises erst mit einer gewissen Zeitverzögerung zuläßt oder eben mit einer manuellen Rückstellung damit erstens die Unterbrechung lange genug vorhält das ein sicheres Abstellen des Motors gewährleistet ist aber andereseits eine Wiederinbetriebnahme z.b. nach einem leichten Rutscher jederzeit möglich ist......
Wie lange soll den die Unterbrechung dauern? Sekunden, Minuten?

Vorschlag: schick her das Teil, guck ich mir an und dann sehen wir weiter...

Grüße

Michael
 
......................
Wie lange soll den die Unterbrechung dauern? Sekunden, Minuten?
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Grüße

Michael

Um sicherzustellen, dass der Motor ausgeht sollten doch wohl 5 Sek. ausreichen. Wird allerdings eine Benzinpumpe verwendet werden, sollte die Freigabe erst nach einem Reset möglich sein, z.B. Zündschlüssel Aus - Ein.
Wie auch immer - alles besser als der dusselige Killschalter.
 
Um sicherzustellen, dass der Motor ausgeht sollten doch wohl 5 Sek. ausreichen. Wird allerdings eine Benzinpumpe verwendet werden, sollte die Freigabe erst nach einem Reset möglich sein, z.B. Zündschlüssel Aus - Ein.
Wie auch immer - alles besser als der dusselige Killschalter.

Wäre wünschenswert komplett aus und eventuell nur die Warnblinkanlange anschalten.
Warnblinkanlage ist schon so geschaltet das sie nach off weiterläuft und nur mit on übers Zündschloss erneut (spieleschutz für Kinder) zu starten ist.
 
Wie lange soll den die Unterbrechung dauern? Sekunden, Minuten?
Denke 5 -10 sec. sollten normalerweise reichen.....
Mein Gedankengang war im Prinzip der das wenn man absteigt und der Motor entsprechende Drehzahl hat zumindest soviel Zeit vergehen müsste das der Motor nach dem Abstellen durch den Sensor zum Stillstand kommt sonst würde er durch die restlichen Drehzahlen beim Einschalten wieder anspringen und wenn dann z.B. der Gasgriff oder der Gaszug verklemmt wäre dann hätte man sich den Sensor auch gleich sparen können:s221:
 
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