Frage an die Lackierprofis


Korrekt genau das Zeug.

Klebstoff des Bandes löst sich auch nicht vom Band wenn Du mit Silikonentferner drüber putzt was bei den meisten anderen Abklebebändern passiert.
Hab bei mir das 6 mm (6,3 mm) breite genommen was für die Kurven und Rundungen z.B. am Heckbürzel voll ausgereicht hat ohne das es sich in den Kantenbereichen gehoben hat. Für extrem enge Rundungen gibts ggf. ja auch noch das 3 mm breite.
 
Da ich die ganzen Postings hier durchgelesen habe (interessieren tuts mich schon) weiß ich jetzt warum ich NICHT selber lackieren werde. Das hört sich alles nach sehr viel Erfahrung
und Übung an. Also die Leute hier, die selber lackieren und es sich selber beigebracht haben muß ich sagen :s072:.
 
Sowas in der Richtung?

http://shop.ebay.de/?_from=R40&_trksid=m38&_nkw=3M+471

http://shop.ebay.de/items/?_nkw=3M+...270.l1313&_odkw=Scotch+Plastic+tape&_osacat=0

Hab auch ganz gute Erfahrungen mit normalem PVC-Elektrikerklebeband gemacht wenn die Radien nicht zu stark sind. Die Temperaturbeständigkeit in der Lackierbox kenn ich allerdings nicht, wobei der Basislack im Regelfall ja nicht "eingebrannt" wird. Allenfalls kurz erwärmen zum ablüften...

Das ist ja mal eine Ansage, werde ich gleich mal einkaufen und lass es euch wissen wenn es soweit ist.

Wie es dann irgendwann aussieht könnt ihr ja dann in meinem Umbaufread anschauen.

Danke Leute
 
Da ich die ganzen Postings hier durchgelesen habe (interessieren tuts mich schon) weiß ich jetzt warum ich NICHT selber lackieren werde. Das hört sich alles nach sehr viel Erfahrung
und Übung an. Also die Leute hier, die selber lackieren und es sich selber beigebracht haben muß ich sagen :s072:.

Vergiss aber bitte nicht das vermutlich viele hier auch ordentlich Lehrgeld am Anfang gezahlt haben und das ein oder andere nochmals machen mussten! Es gibt mehr als genügend Widrigkeiten die dir das ruckzuck verleiden und du nur noch Scheisse schreien könntest! 😉
Bei der Drecks GPZ-Verkleidung schleif ich mir immer regelmäßig die Fingerballen durch! Hab auch schon an dünne Handschuhe gedacht, aber dann haste nicht mehr so das Gefühl für Unebenheiten...
 
Vergiss aber bitte nicht das vermutlich viele hier auch ordentlich Lehrgeld am Anfang gezahlt haben und das ein oder andere nochmals machen mussten! Es gibt mehr als genügend Widrigkeiten die dir das ruckzuck verleiden und du nur noch Scheisse schreien könntest! 😉

Du sagst es Lehrgeld hab ich schon oft genug gezahlt, ob es nun ist das die Farbe aufsteht Orangenhaut, Schleifkratzer, Staub ohne Ende, Ein nettes Insekt oder sonstiges da könnte man schreien.
 
Vergiss aber bitte nicht das vermutlich viele hier auch ordentlich Lehrgeld am Anfang gezahlt haben und das ein oder andere nochmals machen mussten! Es gibt mehr als genügend Widrigkeiten die dir das ruckzuck verleiden und du nur noch Scheisse schreien könntest! 😉

Richtig, fängt schon bei den Komponenten wie Grundierung, Füller, Härter und Verdünnung an, wenn da was nicht zusammen passt hast Du echt die Arschkarte gezogen und fängst von vorne an.
Von Fehlern oder Unachtsamkeiten bei der Arbeit und Vorarbeit mal ganz abgesehen.
 
Jo, wobei Orangenhaut und so nicht wirklich das Problem heutzutage ist. Das geht mit Poliermaschine und entsprechend hochwertigen Schleifmitteln ganz gut. Schlimmer sind so Sachen wenn sich der Untergrund hebt. Da isses meiste nicht mit einer lokalen Reparatur getan sondern oft auch dann alles nochmal abtragen und neu aufbauen. Deshalb lass ich mir im Grundaufbau meist sehr viel Zeit damit das wirklich alles "ausgasen und aushärten" kann. Deadlines und Termine sind meist der natürliche Feind des (Amateur-)Lackierers! 😉

Die letzte (Chris seine: http://www.900r.de/gpz-forum/showpost.php?p=123585&postcount=80) war auch so ne never ending Story. Quasi 2x gemacht und ne Kombi aus Lösemittellack und Wasserlack, dazu noch schlecht deckendes rot-metallic (aggressiver Spezial-Lack, ne Menge rote klare Lasur drin). Teilweise hat der Klarlack dann recht einfach das rot-metallic wieder leicht angelöst wo sich dann an den Übergängen zu silber dann der Klare minimal eingerötet hat. Man muss schon genau hinschaun, aber so richtig zufrieden bin ich noch nicht. Werd ich mal gelegentlich nochmal dran und das Mittelverkleidungsteil neu machen. Da löst sich an einer Stelle auch der Untergrund. Ist aber genau die Stelle die schonmal auf der Autobahn zurecktgeschliffen wurde. Trotz Spachtel und Trennschicht isses wieder leicht hoch. Werd das nächste Mal eine unversehrte Verkleidung nehmen. Im Moment tendiere ich auch zu Glasurit-Produkten (BASF) beim Lack. Standox und nen anderen Hersteller (Speiß-Hecker) hatte ich auch schonmal...

Naja, aber ganz ohne Praxis wirste halt auch kein guter Lackierer! 😉
 
Das meinte ich mit Orangenhaut oder Lack aufstehen, hatte ich damals bei meiner DR 800 BIG musste alles wieder runter bis auf den Kunststoff grrrrrrrrr.........:s081::s081:

Kommt vor wenn die Grundierung oder der Füller sich nicht mit den aggressiveren Lösungsmitteln des Oberflächenlackes verträgt.
Orangenhaut kriegst Du meisten wenn der Lack nicht genug verdünnt wurde und somit nicht gut genug verlaufen konnte oder wenn zu viel Härter drin ist und das Zeug schneller trocknet wie vorgesehen und somit auch nicht richtig verlaufen kann.

Und Rotznassen entstehen entgegen der landläufigen Meinung nicht weil der Lack zu stark verdünnt wurde und deshalb läuft, sondern weil er zu dickflüssig ist weil er nicht genug verdünnt wurde womit sein spezifisches Gewicht zu hoch ist und er zu lange zum durchtrocknen brauch...
 
einfach das rot-metallic wieder leicht angelöst wo sich dann an den Übergängen zu silber dann der Klare minimal eingerötet hat. Man muss schon genau hinschaun, aber so richtig zufrieden bin ich noch nicht. Werd ich mal gelegentlich nochmal dran und das Mittelverkleidungsteil neu machen. Da löst sich an einer Stelle auch der Untergrund. Ist aber genau die Stelle die schonmal auf der Autobahn zurecktgeschliffen wurde. Trotz Spachtel und Trennschicht isses wieder leicht hoch.

Kunststoffteile machen sehr oft ein Problem, besonders bei Metallic-Basis da ja 1:1 mit Verdünnung gearbeitet wird, können die Lösemittel die Weichmacher im Kunststoff anlösen.
Am schlimmsten sind dann noch "Vorbehandlungen" mit Sprühdosen-Dreck. Da hilft dann nur noch alles wieder runter, was man auf Kunststoff nicht so ohne weiters Abbeizen kann, oder dann eine Sperrschicht drauf.
Sehr gute Erfahrungen hab ich da mit Spritzspachtel zu Absperren. :s106:
 
Kunststoffteile machen sehr oft ein Problem, besonders bei Metallic-Basis da ja 1:1 mit Verdünnung gearbeitet wird, können die Lösemittel die Weichmacher im Kunststoff anlösen.
Am schlimmsten sind dann noch "Vorbehandlungen" mit Sprühdosen-Dreck. Da hilft dann nur noch alles wieder runter, was man auf Kunststoff nicht so ohne weiters Abbeizen kann, oder dann eine Sperrschicht drauf.
Sehr gute Erfahrungen hab ich da mit Spritzspachtel zu Absperren. :s106:
Gibt je nach Kunststoff auch spezielle Grundierungen und Haftvermittler.
Probleme gibt es auch wenn man Kunststoffteile hat die im Rohzustand sprich unlackiert irgendwo Jahrelang drauf waren und dann lackiert werden sollen. Der Kunststoff nimmt im Laufe der Jahre Verschmutzungen aus der Umwelt auf die dann irgend wann zu Bläschenbildung führen.
Ganz wichtiger Punkt ist : Wenn ich Kunststoffteile (die noch nicht lackiert waren) lackiere lasse ich sie nach dem reinigen / abputzen mit Silikonentferner oder ähnlichem mindestens 2 Tag bei guter Raumtemperatur ablüften damit auch alle Lösungsmittel und Silikonentfernerreste richtig ablüften können.
Sonst kommt der Mist unter der Farbe hoch und sieht aus als ob es die Pocken hätte.
 
Sehr gute Erfahrungen hab ich da mit Spritzspachtel zu Absperren. :s106:

Ja genau Spritzspachtel war damals die einzige Lösung die wirklich gut funktioniert hat, habe damals ja die ganze Sch.... mit 60er Papier wieder runter geschliffen da gab´s nur eins SSSSSSSSSSSPPPPPPPPPPPPPRRRRRRRRRRRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTTTTTZZZZZZZZZZZZZZZZSSSSSSSSSSSSSPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPAAAAAAAAAAAAAACCCCCCCCCCCCCCHHHHHHHHHHHHHHHHHHHTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEEEELLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL muss her
 
Ja genau Spritzspachtel war damals die einzige Lösung die wirklich gut funktioniert hat, habe damals ja die ganze Sch.... mit 60er Papier wieder runter geschliffen da gab´s nur eins SSSSSSSSSSSPPPPPPPPPPPPPRRRRRRRRRRRRRIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIITTTTTTTTTTTTTTZZZZZZZZZZZZZZZZSSSSSSSSSSSSSPPPPPPPPPPPPPPPPPPPPAAAAAAAAAAAAAACCCCCCCCCCCCCCHHHHHHHHHHHHHHHHHHHTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEEEELLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL muss her
hallo . für kunststoff gibts ne sehr gute 1k-grundierung von standox , 1 schicht vor der eigentlichen grundierung aufs nachte kunststoff auftragen und 5 minuten lüften lassen . das hält .

beim zweitonlack würde ich die erste rote schicht basislack mit einer dünnen schicht klarlack versiegeln , dann mit dem genannten 3m-tape blau abkleben ( bitte nur neues benutzen, etwas älteres wird sich beim lackieren lösen weil die klebekraft doch sehr schnell abnimmt wenn das tape älter ist, ist mir schon passiert und es lohnt wirklich nicht dort 3 euro zu sparen ); dann die GRAU-ZONE wieder anschleifen vorsichtig bis ans tape und graulackieren . das blaue tape muss so geklebt sein dass du es in den nächsten 5 minuten sehr leicht abziehen kannst, später zackt die kante unschön ein weil der basislack zu trocken ist . nach dem abtrocknen kannst du mit 2000er schleifpapier den ( farbstau grau am blauen tape ) vorsichtig anschleifen und das vormals rot lackierte einmal vorsichtig mit scotchbrite gelb oder grau anschleifen und mit silikonentferner säubern . KLARLACK DRÜBER UND FERTIG. diese vorgehensweise ist etwas an mehrarbeit, du kannst jedoch beherzter anfassen und brauchst keine angst zu haben dass beim tapeabziehen der rote basislack mit runter kommt
 
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