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UT -- Fahrwerk, Reifen, Räder Umbau und Tuning rund um Fahrwerk und Verkleidung

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Alt 08.06.2009, 22:14   #26
Olaf Hahn
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Zitat von green spirit Beitrag anzeigen
schade,
haste wenigstens ein Foto von den "Hupen" ???
kann ich dir morgen machen, aber ich denke dafür ist dein Monitor zu klein
Und deine Nerven zu schwach
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Alt 08.06.2009, 22:20   #27
green spirit
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Zitat:
Zitat von Olaf Hahn Beitrag anzeigen
kann ich dir morgen machen, aber ich denke dafür ist dein Monitor zu klein
Und deine Nerven zu schwach
stimmt, im moment ist mein Monitor recht klein.

Sitze vorm Fernseher und hab den kleinen "ASUS" Laptop in der Hand..
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Alt 09.06.2009, 08:41   #28
Olaf Hahn
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stimmt, im moment ist mein Monitor recht klein.

Sitze vorm Fernseher und hab den kleinen "ASUS" Laptop in der Hand..
Auch wenn du nen 28 Zöller hättest
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Alt 09.06.2009, 08:55   #29
green spirit
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... um das Thema abzurunden,

egal wie jetzt der Dorn in der Brücke befestigt ist, es kann doch gar nichts passieren.!
Wenn der locker ist, dann wird man das beim Bremsen durch ein "Knacken" oder ein Pendeln spüren, irgend etwas herausfallen kann doch gar nicht.
Es ist doch alles mit den Holmen verbunden und geklemmt.
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Alt 09.06.2009, 08:59   #30
Olaf Hahn
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Zitat von green spirit Beitrag anzeigen
... um das Thema abzurunden,

egal wie jetzt der Dorn in der Brücke befestigt ist, es kann doch gar nichts passieren.!
Wenn der locker ist, dann wird man das beim Bremsen durch ein "Knacken" oder ein Pendeln spüren, irgend etwas herausfallen kann doch gar nicht.
Es ist doch alles mit den Holmen verbunden und geklemmt.
Richtig, Jeder so wie Er mag
Hauptsache vernünftig gemacht !

BTW
wer mag noch grosse Hupen ??
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Alt 09.06.2009, 10:20   #31
green spirit
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Zitat:
Zitat von Olaf Hahn Beitrag anzeigen

BTW
wer mag noch grosse Hupen ??
ich, aber bitte mit Sound
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Alt 09.06.2009, 10:30   #32
Armin
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Moin,

fand den Treets hier ganz interessant zumal mir die Fachbgriffe nicht wirklch was sagen. Bin eben kein Hardcore-Metaller:s219:. Kann mir da schon einiges zusammenreimen als Dummbauspacken.

Hätte aber vielleicht mal zum richtigen Verständnis ne einfache Erklärung über Nullpassung, Presspassung, Aufschrumpfen und Läppen usw..

Vielleicht wäre jemand mal so freundlich
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Alt 09.06.2009, 10:48   #33
merlin
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@armin: ging mir als (ebenfalls) Elektrofuzzi genauso, zwar ein bischen Drehen und Feilen in der Grundausbildung, aber die Feinheiten bzw.
das wo's dann interessant wird, fehlen doch. Hab mir dann das hier gegönnt, kann man schon mal ne Menge rauslesen:
Tabellenbuch-Metall-mit-Formelsammlung

Gruß

Michael
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Alt 09.06.2009, 10:55   #34
green spirit
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das ist die Ausgabe von 2002, die ist veraltet.

Gibt die neue von 2008, und kostet etwas mehr, Amazon hat sie auch
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Alt 09.06.2009, 11:01   #35
merlin
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Klar, war ja nur ein Beispiel.
Gibt's von Dir vielleicht weitere Buchempfehlungen für den interessierten Metaller-Laien ?

Gruß

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Alt 09.06.2009, 11:12   #36
green spirit
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Klar, war ja nur ein Beispiel.
Gibt's von Dir vielleicht weitere Buchempfehlungen für den interessierten Metaller-Laien ?

Gruß

Michael

das ist schon die "Bibel", gibt nichts vergleichbares
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Alt 09.06.2009, 11:46   #37
Armin
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Zitat:
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@armin: ging mir als (ebenfalls) Elektrofuzzi genauso, zwar ein bischen Drehen und Feilen in der Grundausbildung, aber die Feinheiten bzw.
das wo's dann interessant wird, fehlen doch. Hab mir dann das hier gegönnt, kann man schon mal ne Menge rauslesen:
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Gruß

Michael
Moin

bin eher der" ich- will- alles -umsonst -Abgreifer".
Und ne schöne praktische Erklärung find ich noch anschaulicher.
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Alt 09.06.2009, 11:51   #38
Armin
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Zitat:
Zitat von Knight Beitrag anzeigen
- innen den Dorn aufschneiden (2 gegenüberliegende Nuten), ohnen die Brückenwandung zu beschädigen
- dann rausschlagen

- 900r-Dorn vorbereiten:
- Stahl-Hülse drehen
- hier erstes mal Aufschrumpfung, Hülse innen leicht kleiner als Dorn-Aussenmaß
- Hülse erwärmen und auf Dorn schieben - zieht sich zusammen und ist bombenfest

-
Moin,
Dorn aufschneiden und dann ne Hülse rüber? Is dat wirklich ok so?
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Alt 09.06.2009, 11:57   #39
Dingens
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Zitat:
Zitat von Armin Beitrag anzeigen
Moin,

fand den Treets hier ganz interessant zumal mir die Fachbgriffe nicht wirklch was sagen. Bin eben kein Hardcore-Metaller:s219:. Kann mir da schon einiges zusammenreimen als Dummbauspacken.

Hätte aber vielleicht mal zum richtigen Verständnis ne einfache Erklärung über Nullpassung, Presspassung, Aufschrumpfen und Läppen usw..

Vielleicht wäre jemand mal so freundlich
Mach dir nix draus:
es geht eigentlich nur darum,"Dat da" ( also den Steuerdorn), mit ner Hülse dicker zumachen, das der in "dem Da" ( die zzr Brücke ) richtig passt, der Rest ist bloß Schwanzlängenvergleich und dient nur zur Verwirrung dervielen leute hier
Denn, der der weiß was er da macht, macht das halt und braucht da nix drüber zu erzählen und dat hält dann doch
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Alt 09.06.2009, 12:12   #40
green spirit
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Zitat:
Zitat von Armin Beitrag anzeigen
Moin,
Dorn aufschneiden und dann ne Hülse rüber? Is dat wirklich ok so?
der meint den Dorn aus der anderen Brücke, also den der nicht passt.
Den kann man durchaus so zerstören, dass man ihn leicht ohne Beschädigung der Brücke heraus bekommt.
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Alt 09.06.2009, 12:18   #41
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Mal bischen was zusammengeklaut...

Läppen:


Läppen ist ein maschinelles, gegebenenfalls auch von Hand ausgeübtes, zeitbestimmtes Fertigungsverfahren zur Glättung von Oberflächen bei Einhaltung enger Toleranzen (siehe auch DIN 8589 T15).

Beim Läppen wird ein Gemisch aus Läpp-Pulver und Wasser oder Läppöl im Verhältnis 1:10 bis 1:2 verwendet. Im Gegensatz zum Schleifen, bei dem das Schleifkorn fest gebunden ist, wird dabei mit losem (rollendem) Korn gearbeitet. Dadurch können, selbst bei relativ grober Körnung, wegen des geringen Materialabtrags sehr hohe Oberflächengüten erreicht werden. Wichtig ist, dass die Korngröße des Schleifguts annähernd homogen ist, da vereinzelte größere Körner sonst relativ tiefe Riefen ergeben. Im Gegensatz zum Schleifen ist Läppen ein Abtrag in mehreren Richtungen. Hierfür wird ein Läppmittel verwendet. Dieses kann z. B. das kompakte Korn Aluminiumoxid (WCA) oder das rollende Korn Siliziumkarbid (SICD) sein. Diamantkorn findet ebenfalls Verwendung.

Das Läppen wird hauptsächlich für die Bearbeitung harter Oberflächen (Stahl, Keramik) eingesetzt, z. B. bei Zahnradpumpen oder Einspritzdüsen, wo Maß- und Formtoleranzen von wenigen Mikrometern gefordert sein können. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der optischen Industrie zur Bearbeitung optischer Gläser, Quarze, Glaskeramiken und Wafern.

Der Werkstoffabtrag beim Läppen erfolgt durch zwei gleichzeitig ablaufende Prozesse:

* Die Läppkörner drücken sich gleichzeitig in die Läppplatte und das Werkstück; durch die Relativbewegung erfolgt ein Spanen der Oberfläche.

* Die Körner rollen zwischen Läppplatte und Werkstückoberfläche ab, die Kornspitzen verformen und verfestigen die Werkstückoberfläche.

Übersteigt der Verformungswiderstand die Trennfestigkeit des Werkstoffes, brechen die Werkstoffteilchen aus.


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P.S: Deswegen musste ich bischen grinsen wenn/weil da am Steuerdorn geläppt wird. Normalerweise ist da nix was die Genauigkeiten des Läppens verlangt. Kanonen auf Spatzen (meiner Meinung nach jedenfalls)

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Passung:

Als Passung wird eine Verbindung zweier ineinandergreifender Teile bezeichnet, wobei beide Teile das gleiche Nennmaß aufweisen, jedoch Lage und Größe der Toleranzfelder unterschiedlich sein können. Eine Passung gibt immer eine Toleranz an, in der sich die Istmaße von Bohrung und Welle bewegen dürfen.

Es ergibt sich am fertigen Bauteil entweder eine Spielpassung oder eine Übermaßpassung. Sofern die Toleranzen sowohl ein Spiel als auch ein Übermaß erlauben, spricht man von einer Übergangspassung, die je nach den in der Produktion gefertigten Maßen in eine der erstgenannten Gruppen fällt.

Arten von Passungen:

Grundsätzlich werden drei Arten von Passungen unterschieden. Theoretisch können Bohrungen und Wellen beliebig miteinander kombiniert werden. Durch die Wahl der Toleranzklassen ergibt sich beim Zusammenbau entweder Spiel oder Übermaß zwischen den zu verbindenden Teilen.

Je nach Auswahl entsteht somit eine Spiel-, Übergangs- oder Übermaßpassung. Eine komplette Passungsauswahl für das System Einheitsbohrung wird in [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_7157"]DIN 7157[/ame]

Spielpassungen:

Ausgewählte Spielpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
definiert. Für das System Einheitswelle definiert dieselbe Norm ausschließlich Spielpassungen.
  • : Teile mit sehr reichlichem Spiel: [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Transmission"]Transmissionsteile[/ame], Lager für [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Baumaschine"]Baumaschinen[/ame]
  • : Teile mit reichlich Spiel: Hauptlager für [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurbelwelle"]Kurbelwellen[/ame], Kolben in Zylinder
  • : Teile mit merklichem Spiel beweglich: Mehrfach gelagerte Welle, Kolben in Zylinder
  • : Teile haben kaum Spiel und können mit Handkraft verschoben werden: Verschiebbare [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnrad"]Zahnräder[/ame] und [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Kupplung"]Kupplungen[/ame]
  • : Teile ohne merkliches Spiel beweglich: Zahnräder und Kupplungen
  • : Teile von Hand gerade noch verschiebbar: Führungen an [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Werkzeugmaschine"]Werkzeugmaschinen[/ame], Stellringe
Übergangspassung:

Bei einer Übergangspassung entsteht je nach Istmaßen von Bohrung und Welle beim Fügen entweder ein [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel"]Spiel[/ame] oder ein Übermaß. Das Größtmaß der Bohrung ist größer, im Grenzfall auch gleich groß wie das Kleinstmaß der Welle.
  • Kombination :
Toleranzbereich: (12 - 0) µm = 12 µm. Toleranzbereich: (12 - 4) µm = 8 µm. Hier findet eine teilweise Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt. Je nach Ausführung entsteht ein maximales Spiel von (+12 µm der Bohrung) - (+ 4 µm der Welle) = 8 µm oder ein Übermaß von (0 µm der Bohrung + 12 µm der Welle) = 12 µm Eine solche Passungswahl wird als Übergangspassung bezeichnet.


Übermaßpassung / Presspassung:


Das Größtmaß der Bohrung ist in jedem Fall kleiner als das Kleinstmaß der Welle.
  • Kombination
Toleranzbereich: (30 - 20) µm = 10 µm. Toleranzbereich: (0 - 6) µm = 6 µm. Hier findet immer eine Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt.Je nach Ausführung entsteht ein unteres (minimales) Übermaß von (20 µm der Bohrung - 6 µm der Welle) = 14 µm oder ein oberes (maximales) Übermaß von (30 µm der Bohrung - 0 µm der Welle) = 30 µm Eine solche Passungswahl wird auch als Presspassung bezeichnet.
Ausgewählte Übermaßpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
  • Presspassungen
    • : Teile mit Druck fügbar: [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Passfeder"]Passfederverbindungen[/ame]
    • : Teile mit größerem Druck fügbar: Welle-Nabe-Verbindungen, Hebelverbindungen
    • : Teile mit größerem Druck und zusätzlicher Erwärmung fügbar: Welle-Naben-Verbindungen
----------------------------------

Geschlechtsverkehr:

Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet.


Zeichnung zum Geschlechtsverkehr
von Leonardo da Vinci (ca. 1492)


Häufigkeit und Dauer:

Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken.

Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können.

Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen.

Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten.



In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen.

----------------------------------

So, ich hoffe das damit die meisten Fragen beantwortet sind - mein kleiner Kohabitator!
__________________
Gruss Patrick

Agent Woisch - Yellow Skull Schwadron Rottenburg a.N.


Es ist OK eine Benzinschleuder zu fahren, wenn man damit Puppen aufreißt! --- (Al Bundy)
-------------------------------------------------------------------------

Patrick ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 12:32   #42
Dingens
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Und was ist dann "Schächten"" : ??
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Alt 09.06.2009, 12:35   #43
green spirit
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Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet.


Zeichnung zum Geschlechtsverkehr
von Leonardo da Vinci (ca. 1492)


Häufigkeit und Dauer:

Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken.

Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können.

Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen.

Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten.



In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen.

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So, ich hoffe das damit die meisten Fragen beantwortet sind - mein kleiner Kohabitator!

Der beste Beitrag seit langem.
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Alt 09.06.2009, 13:21   #44
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Mal bischen was zusammengeklaut...

Läppen:


Läppen ist ein maschinelles, gegebenenfalls auch von Hand ausgeübtes, zeitbestimmtes Fertigungsverfahren zur Glättung von Oberflächen bei Einhaltung enger Toleranzen (siehe auch DIN 8589 T15).

Beim Läppen wird ein Gemisch aus Läpp-Pulver und Wasser oder Läppöl im Verhältnis 1:10 bis 1:2 verwendet. Im Gegensatz zum Schleifen, bei dem das Schleifkorn fest gebunden ist, wird dabei mit losem (rollendem) Korn gearbeitet. Dadurch können, selbst bei relativ grober Körnung, wegen des geringen Materialabtrags sehr hohe Oberflächengüten erreicht werden. Wichtig ist, dass die Korngröße des Schleifguts annähernd homogen ist, da vereinzelte größere Körner sonst relativ tiefe Riefen ergeben. Im Gegensatz zum Schleifen ist Läppen ein Abtrag in mehreren Richtungen. Hierfür wird ein Läppmittel verwendet. Dieses kann z. B. das kompakte Korn Aluminiumoxid (WCA) oder das rollende Korn Siliziumkarbid (SICD) sein. Diamantkorn findet ebenfalls Verwendung.

Das Läppen wird hauptsächlich für die Bearbeitung harter Oberflächen (Stahl, Keramik) eingesetzt, z. B. bei Zahnradpumpen oder Einspritzdüsen, wo Maß- und Formtoleranzen von wenigen Mikrometern gefordert sein können. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der optischen Industrie zur Bearbeitung optischer Gläser, Quarze, Glaskeramiken und Wafern.

Der Werkstoffabtrag beim Läppen erfolgt durch zwei gleichzeitig ablaufende Prozesse:

* Die Läppkörner drücken sich gleichzeitig in die Läppplatte und das Werkstück; durch die Relativbewegung erfolgt ein Spanen der Oberfläche.

* Die Körner rollen zwischen Läppplatte und Werkstückoberfläche ab, die Kornspitzen verformen und verfestigen die Werkstückoberfläche.

Übersteigt der Verformungswiderstand die Trennfestigkeit des Werkstoffes, brechen die Werkstoffteilchen aus.


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P.S: Deswegen musste ich bischen grinsen wenn/weil da am Steuerdorn geläppt wird. Normalerweise ist da nix was die Genauigkeiten des Läppens verlangt. Kanonen auf Spatzen (meiner Meinung nach jedenfalls)

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Passung:

Als Passung wird eine Verbindung zweier ineinandergreifender Teile bezeichnet, wobei beide Teile das gleiche Nennmaß aufweisen, jedoch Lage und Größe der Toleranzfelder unterschiedlich sein können. Eine Passung gibt immer eine Toleranz an, in der sich die Istmaße von Bohrung und Welle bewegen dürfen.

Es ergibt sich am fertigen Bauteil entweder eine Spielpassung oder eine Übermaßpassung. Sofern die Toleranzen sowohl ein Spiel als auch ein Übermaß erlauben, spricht man von einer Übergangspassung, die je nach den in der Produktion gefertigten Maßen in eine der erstgenannten Gruppen fällt.

Arten von Passungen:

Grundsätzlich werden drei Arten von Passungen unterschieden. Theoretisch können Bohrungen und Wellen beliebig miteinander kombiniert werden. Durch die Wahl der Toleranzklassen ergibt sich beim Zusammenbau entweder Spiel oder Übermaß zwischen den zu verbindenden Teilen.

Je nach Auswahl entsteht somit eine Spiel-, Übergangs- oder Übermaßpassung. Eine komplette Passungsauswahl für das System Einheitsbohrung wird in DIN 7157

Spielpassungen:

Ausgewählte Spielpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
definiert. Für das System Einheitswelle definiert dieselbe Norm ausschließlich Spielpassungen.
Übergangspassung:

Bei einer Übergangspassung entsteht je nach Istmaßen von Bohrung und Welle beim Fügen entweder ein Spiel oder ein Übermaß. Das Größtmaß der Bohrung ist größer, im Grenzfall auch gleich groß wie das Kleinstmaß der Welle.
  • Kombination :
Toleranzbereich: (12 - 0) µm = 12 µm. Toleranzbereich: (12 - 4) µm = 8 µm. Hier findet eine teilweise Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt. Je nach Ausführung entsteht ein maximales Spiel von (+12 µm der Bohrung) - (+ 4 µm der Welle) = 8 µm oder ein Übermaß von (0 µm der Bohrung + 12 µm der Welle) = 12 µm Eine solche Passungswahl wird als Übergangspassung bezeichnet.


Übermaßpassung / Presspassung:


Das Größtmaß der Bohrung ist in jedem Fall kleiner als das Kleinstmaß der Welle.
  • Kombination
Toleranzbereich: (30 - 20) µm = 10 µm. Toleranzbereich: (0 - 6) µm = 6 µm. Hier findet immer eine Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt.Je nach Ausführung entsteht ein unteres (minimales) Übermaß von (20 µm der Bohrung - 6 µm der Welle) = 14 µm oder ein oberes (maximales) Übermaß von (30 µm der Bohrung - 0 µm der Welle) = 30 µm Eine solche Passungswahl wird auch als Presspassung bezeichnet.
Ausgewählte Übermaßpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
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Geschlechtsverkehr:

Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet.


Zeichnung zum Geschlechtsverkehr
von Leonardo da Vinci (ca. 1492)


Häufigkeit und Dauer:

Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken.

Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können.

Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen.

Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten.



In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen.

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So, ich hoffe das damit die meisten Fragen beantwortet sind - mein kleiner Kohabitator!
Und was ist mit Tee ???
__________________
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Alt 09.06.2009, 13:34   #45
Michael 90
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Prima, da haben wir alle mal endlich etwas dazu gelernt !!


Nur warum man jetzt seinen Penis vor der Penetration mit Pulver, Wasser und Öl "läppen" muß, ist mir noch nicht ganz klar, hat aber bestimmt etwas mit der saugenden "Passung" zu tun....
__________________


Mitglied im weltweiten Illuminantennetzwerk der Motorverschrotter
Michael 90 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 13:49   #46
el-paso1
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wieder was gelernt , man lernt halt nie aus :s219:
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Gruß
Robert


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Alt 09.06.2009, 15:59   #47
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Zitat von Dingens Beitrag anzeigen
Und was ist dann "Schächten"" : ??
Dafür sind Krah-Krah (Kawa-Udo) und Bernilein zuständig
Sigwart ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 16:48   #48
Armin
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Armin ist ein LichtblickArmin ist ein LichtblickArmin ist ein LichtblickArmin ist ein LichtblickArmin ist ein LichtblickArmin ist ein Lichtblick
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Zitat:
Zitat von Knight Beitrag anzeigen
Moin,
das betrifft den ZZR Dorn, der aus der ZZR Brücke 'raus muss, wandert dann in den Müll. Die Hülse kommt auf den 900r Dorn, damit der dick genug für die ZZR Brücke wird.
Grüße
Stefan
Moin,

und wie geht der Dorn aus der 900er Brücke zerstörungsfrei raus? Wenn der bei der ZZR eingeschnitten werden muß?
Ordentlich warmachen und Presse oder wie?
__________________
Männer sind imstande, stundenlang über ein und dasselbe Thema zu reden; Frauen brauchen dazu gar kein Thema.

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Alt 09.06.2009, 17:16   #49
merlin
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Einfach die olle Brücke aufsägen.... braucht eh niemand mehr.
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merlin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.06.2009, 17:30   #50
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Zitat:
Zitat von merlin Beitrag anzeigen
Einfach die olle Brücke aufsägen.... braucht eh niemand mehr.
so mache ich das auch,geht aber auch so ohne aufsägen


Gruß Matthias
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