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| UT -- Fahrwerk, Reifen, Räder Umbau und Tuning rund um Fahrwerk und Verkleidung |
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#26 |
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Junior Sexgott
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Renommee-Modifikator: 38 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
kann ich dir morgen machen, aber ich denke dafür ist dein Monitor zu klein
![]() Und deine Nerven zu schwach
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...ohne Mopeds wäre mein Leben ein Irrtum ! Rennen ist Leben, der Rest ist Warten !! |
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#27 |
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Ninja-Member Platin
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#28 | |
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Junior Sexgott
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Zitat:
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#29 |
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Ninja-Member Platin
Registriert seit: 19.12.2004
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... um das Thema abzurunden,
egal wie jetzt der Dorn in der Brücke befestigt ist, es kann doch gar nichts passieren.! Wenn der locker ist, dann wird man das beim Bremsen durch ein "Knacken" oder ein Pendeln spüren, irgend etwas herausfallen kann doch gar nicht. Es ist doch alles mit den Holmen verbunden und geklemmt. |
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#30 | |
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Junior Sexgott
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Zitat:
![]() Hauptsache vernünftig gemacht ! BTW wer mag noch grosse Hupen ??
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#31 |
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Ninja-Member Platin
Registriert seit: 19.12.2004
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#32 |
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Ninja-Member Bronze
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Renommee-Modifikator: 33 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Moin,
fand den Treets hier ganz interessant zumal mir die Fachbgriffe nicht wirklch was sagen. Bin eben kein Hardcore-Metaller:s219:. Kann mir da schon einiges zusammenreimen als Dummbauspacken. Hätte aber vielleicht mal zum richtigen Verständnis ne einfache Erklärung über Nullpassung, Presspassung, Aufschrumpfen und Läppen usw.. Vielleicht wäre jemand mal so freundlich
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#33 |
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Ninja Defcon 4
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@armin: ging mir als (ebenfalls) Elektrofuzzi genauso, zwar ein bischen Drehen und Feilen in der Grundausbildung, aber die Feinheiten bzw.
das wo's dann interessant wird, fehlen doch. Hab mir dann das hier gegönnt, kann man schon mal ne Menge rauslesen: Tabellenbuch-Metall-mit-Formelsammlung Gruß Michael
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#34 | |
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Ninja-Member Platin
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Zitat:
Gibt die neue von 2008, und kostet etwas mehr, Amazon hat sie auch |
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#35 |
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Ninja Defcon 4
Registriert seit: 25.04.2003
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Klar, war ja nur ein Beispiel.
Gibt's von Dir vielleicht weitere Buchempfehlungen für den interessierten Metaller-Laien ? Gruß Michael
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#36 |
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Ninja-Member Platin
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#37 | |
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Ninja-Member Bronze
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Zitat:
bin eher der" ich- will- alles -umsonst -Abgreifer". ![]() Und ne schöne praktische Erklärung find ich noch anschaulicher.
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#38 | |
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Ninja-Member Bronze
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Zitat:
Dorn aufschneiden und dann ne Hülse rüber? Is dat wirklich ok so?
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#39 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
es geht eigentlich nur darum,"Dat da" ( also den Steuerdorn), mit ner Hülse dicker zumachen, das der in "dem Da" ( die zzr Brücke ) richtig passt, der Rest ist bloß Schwanzlängenvergleich ![]() ![]() und dient nur zur Verwirrung dervielen leute hierDenn, der der weiß was er da macht, macht das halt und braucht da nix drüber zu erzählen und dat hält dann doch ![]() ![]()
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#40 |
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Ninja-Member Platin
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#41 |
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Administrator
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Mal bischen was zusammengeklaut...
Läppen: Läppen ist ein maschinelles, gegebenenfalls auch von Hand ausgeübtes, zeitbestimmtes Fertigungsverfahren zur Glättung von Oberflächen bei Einhaltung enger Toleranzen (siehe auch DIN 8589 T15). Beim Läppen wird ein Gemisch aus Läpp-Pulver und Wasser oder Läppöl im Verhältnis 1:10 bis 1:2 verwendet. Im Gegensatz zum Schleifen, bei dem das Schleifkorn fest gebunden ist, wird dabei mit losem (rollendem) Korn gearbeitet. Dadurch können, selbst bei relativ grober Körnung, wegen des geringen Materialabtrags sehr hohe Oberflächengüten erreicht werden. Wichtig ist, dass die Korngröße des Schleifguts annähernd homogen ist, da vereinzelte größere Körner sonst relativ tiefe Riefen ergeben. Im Gegensatz zum Schleifen ist Läppen ein Abtrag in mehreren Richtungen. Hierfür wird ein Läppmittel verwendet. Dieses kann z. B. das kompakte Korn Aluminiumoxid (WCA) oder das rollende Korn Siliziumkarbid (SICD) sein. Diamantkorn findet ebenfalls Verwendung. Das Läppen wird hauptsächlich für die Bearbeitung harter Oberflächen (Stahl, Keramik) eingesetzt, z. B. bei Zahnradpumpen oder Einspritzdüsen, wo Maß- und Formtoleranzen von wenigen Mikrometern gefordert sein können. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der optischen Industrie zur Bearbeitung optischer Gläser, Quarze, Glaskeramiken und Wafern. Der Werkstoffabtrag beim Läppen erfolgt durch zwei gleichzeitig ablaufende Prozesse: * Die Läppkörner drücken sich gleichzeitig in die Läppplatte und das Werkstück; durch die Relativbewegung erfolgt ein Spanen der Oberfläche. * Die Körner rollen zwischen Läppplatte und Werkstückoberfläche ab, die Kornspitzen verformen und verfestigen die Werkstückoberfläche. Übersteigt der Verformungswiderstand die Trennfestigkeit des Werkstoffes, brechen die Werkstoffteilchen aus. ---------------------------------- P.S: Deswegen musste ich bischen grinsen wenn/weil da am Steuerdorn geläppt wird. Normalerweise ist da nix was die Genauigkeiten des Läppens verlangt. Kanonen auf Spatzen (meiner Meinung nach jedenfalls) ---------------------------------- Passung: Als Passung wird eine Verbindung zweier ineinandergreifender Teile bezeichnet, wobei beide Teile das gleiche Nennmaß aufweisen, jedoch Lage und Größe der Toleranzfelder unterschiedlich sein können. Eine Passung gibt immer eine Toleranz an, in der sich die Istmaße von Bohrung und Welle bewegen dürfen. Es ergibt sich am fertigen Bauteil entweder eine Spielpassung oder eine Übermaßpassung. Sofern die Toleranzen sowohl ein Spiel als auch ein Übermaß erlauben, spricht man von einer Übergangspassung, die je nach den in der Produktion gefertigten Maßen in eine der erstgenannten Gruppen fällt. Arten von Passungen: Grundsätzlich werden drei Arten von Passungen unterschieden. Theoretisch können Bohrungen und Wellen beliebig miteinander kombiniert werden. Durch die Wahl der Toleranzklassen ergibt sich beim Zusammenbau entweder Spiel oder Übermaß zwischen den zu verbindenden Teilen. Je nach Auswahl entsteht somit eine Spiel-, Übergangs- oder Übermaßpassung. Eine komplette Passungsauswahl für das System Einheitsbohrung wird in [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_7157"]DIN 7157[/ame] Spielpassungen: Ausgewählte Spielpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung" definiert. Für das System Einheitswelle definiert dieselbe Norm ausschließlich Spielpassungen.
Bei einer Übergangspassung entsteht je nach Istmaßen von Bohrung und Welle beim Fügen entweder ein [ame="http://de.wikipedia.org/wiki/Spiel"]Spiel[/ame] oder ein Übermaß. Das Größtmaß der Bohrung ist größer, im Grenzfall auch gleich groß wie das Kleinstmaß der Welle.
Toleranzbereich: (12 - 0) µm = 12 µm. Toleranzbereich: (12 - 4) µm = 8 µm. Hier findet eine teilweise Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt. Je nach Ausführung entsteht ein maximales Spiel von (+12 µm der Bohrung) - (+ 4 µm der Welle) = 8 µm oder ein Übermaß von (0 µm der Bohrung + 12 µm der Welle) = 12 µm Eine solche Passungswahl wird als Übergangspassung bezeichnet.Übermaßpassung / Presspassung: Das Größtmaß der Bohrung ist in jedem Fall kleiner als das Kleinstmaß der Welle.
Toleranzbereich: (30 - 20) µm = 10 µm. Toleranzbereich: (0 - 6) µm = 6 µm. Hier findet immer eine Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt.Je nach Ausführung entsteht ein unteres (minimales) Übermaß von (20 µm der Bohrung - 6 µm der Welle) = 14 µm oder ein oberes (maximales) Übermaß von (30 µm der Bohrung - 0 µm der Welle) = 30 µm Eine solche Passungswahl wird auch als Presspassung bezeichnet. Ausgewählte Übermaßpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
Geschlechtsverkehr: Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet. Zeichnung zum Geschlechtsverkehr von Leonardo da Vinci (ca. 1492) Häufigkeit und Dauer: Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken. Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können. Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen. Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten. ![]() In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen. ---------------------------------- So, ich hoffe das damit die meisten Fragen beantwortet sind - mein kleiner Kohabitator!
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Gruss Patrick Agent Woisch - Yellow Skull Schwadron Rottenburg a.N. Es ist OK eine Benzinschleuder zu fahren, wenn man damit Puppen aufreißt! --- (Al Bundy) -------------------------------------------------------------------------
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#42 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Und was ist dann "Schächten""
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#43 |
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Ninja-Member Platin
Registriert seit: 19.12.2004
Ort: Roden
Alter: 59
Beiträge: 2.128
Renommee-Modifikator: 28 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Zitat:
Der beste Beitrag seit langem. ![]()
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#44 | |
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Junior Sexgott
Registriert seit: 09.10.2005
Ort: Düsseldorf / Gerresheim
Alter: 58
Beiträge: 5.247
Renommee-Modifikator: 38 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Zitat:
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...ohne Mopeds wäre mein Leben ein Irrtum ! Rennen ist Leben, der Rest ist Warten !! |
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#45 |
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Vorstand
Kawasaki Industries Registriert seit: 13.10.2005
Ort: Mainhardt
Beiträge: 938
Renommee-Modifikator: 23 ![]() ![]() ![]() |
Prima, da haben wir alle mal endlich etwas dazu gelernt !!
![]() Nur warum man jetzt seinen Penis vor der Penetration mit Pulver, Wasser und Öl "läppen" muß, ist mir noch nicht ganz klar, hat aber bestimmt etwas mit der saugenden "Passung" zu tun.... ![]() ![]()
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Mitglied im weltweiten Illuminantennetzwerk der Motorverschrotter ![]() |
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#46 |
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Arbeiter
Kawasaki Industries |
wieder was gelernt , man lernt halt nie aus :s219:
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Gruß Robert
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#47 |
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Junior Sexgott
Registriert seit: 12.03.2002
Ort: München
Alter: 60
Beiträge: 5.586
Renommee-Modifikator: 47 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#48 | |
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Ninja-Member Bronze
Registriert seit: 24.02.2000
Ort: Geesthacht
Alter: 63
Beiträge: 1.254
Renommee-Modifikator: 33 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Zitat:
und wie geht der Dorn aus der 900er Brücke zerstörungsfrei raus? Wenn der bei der ZZR eingeschnitten werden muß? Ordentlich warmachen und Presse oder wie? |
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#49 |
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Ninja Defcon 4
Registriert seit: 25.04.2003
Ort: Bioenergiedorf Jühnde
Beiträge: 3.273
Renommee-Modifikator: 33 ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Einfach die olle Brücke aufsägen.... braucht eh niemand mehr.
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#50 |
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Gast
Beiträge: n/a
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