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| PD -- Motor Probleme und Defekte rund um den Motor |
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#1 |
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Aushilfe
Kawasaki Industries Registriert seit: 04.07.2016
Ort: Mühlhausen
Beiträge: 43
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
So auch hier nochmal ein Update: Hab heute die gesamte Kupplungshydraulik auseinander gerupft. In die Pumpe nen Repsatz eingebaut und den Nehmerzylinder überholt. War alles ziemlich verwanzt, vor allem der Nehmerzylinder. Innen angerostet, voll brauner Wasser-Öl-Emulsion und schwergängig. Hab den gereinigt und mit 1000er Schleifleinen innen wie auch den Kolben poliert. Auch das kleine Schnüffelloch in der Pumpe war dicht, hab´s mit ner Düsenreibahle wieder durchgängig gemacht. Was genervt hat war, dass ich die Schlauchverschraubungen sowohl oben wie auch unten nur nach mehreren Anläufen dicht bekommen hab, trotz neuer Kupferringe. Warum auch immer das so aufwändig war. Nun flutscht die Kupplung deutlich besser, hält nun auch den Druck. Der Hebel fällt nicht mehr bis zum Lenker durch. Was allerdings geblieben ist, dass der Hebel beim Durchbeschleunigen ab dem Schaltvorgang zum fünften Gang ruckartig deutlich näher zum Lenker wandert. Zwar nicht so problematisch, dass man das nicht händeln könnte, aber auch nicht schön. Ist also wohl doch das Kupplungswellenlager, das seitlich ausweicht mit samt Kupplung wenn eine entsprechende Last drauf kommt. Wenn nur mäßig beschleunigt wird mit mittleren Drehzahlen passiert nix, auch nicht beim Zurückschalten. So hatte die Aktion nicht den ganz großen Erfolg. Dennoch hat´s Sinn gemacht das alles mal zu zerlegen und zu reinigen bzw. in die Pumpe neue Dichtungen einzubauen. So lange es so geht bin ich damit zufrieden. Denn eine Motordemontage um das Kupplungswellenlager zu tauschen bzw. zu fixieren steht vom Aufwand her im Moment nicht dafür.
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#2 |
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Abteilungsleiter
Kawasaki Industries Registriert seit: 11.11.2015
Ort: Budenheim
Alter: 59
Beiträge: 256
Renommee-Modifikator: 11 ![]() |
Nimmt man hierfür nicht Aluminium Dichtungen weil Kupferdichtungen zu hart sind.
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#3 |
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Aushilfe
Kawasaki Industries Registriert seit: 04.07.2016
Ort: Mühlhausen
Beiträge: 43
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Also mit den Stahldichtungen die da zuerst drin waren hat´s nur noch so getropft. Kupfer ist ja an sich weich und das Problem mit dem Lochfraß, dem Aludichtringe häufig zum Opfer fallen, hat man damit auch nicht. Normalerweise sind Kupferringe schon optimal, hatte damit auch noch nie ein Problem damit was dicht zu bekommen, egal ob Ölablasschraube oder irgendwelche Schlauchverbindungen. Aber egal, jetzt scheint´s zumindest dicht zu halten...
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