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PD -- Vergaser Probleme und Defekte rund um den Vergaser

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Alt 27.04.2014, 23:08   #1
Joko
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Beiträge: n/a
Standard Vergaser Synchronisieren

Nachdem mir in diesem Forum besser geholfen wurde als in der Werkstatt, obwohl die wirklich gut sind, möchte ich auch vielleicht den einen oder anderen helfen.

Ich habe nach Einbau meines Vergasers meiner 95er GPZ 900 den Vergaser mit einer selbst gebauten Uhr synchronisiert.

Den Erfinder von Youtube sei dank, wo ich eine Anleitung gefunden habe, die sogar funktioniert!

Das Material hat ca. 13€ gekostet.

Synchronisieren immer in Leerlaufdrehzahl. Beim Gas geben öffnen sich in meinem Fall die Schieber nicht ganz gleichzeitig, daher kommt es zu unterschiedlichen Unterdruck der beiden inneren Vergasern. Laut Werkstatt ist das aber bei alten Motoren normal und macht überhaupt nix

Einen selbst gedrehten Film seht ihr unter

http://youtu.be/hXonyqbMuAI

Gruss
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Alt 28.04.2014, 06:37   #2
merlin
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Moin Nachbar,

sieht gut aus, was Du da gebaut hast.

Kleine Unterschiede zwischen den Vergasern gibts immer und die Differenz ist auch noch drehzahlabhängig. Wichtiger ist, daß beim öffnen der Drosselklappen der Unterdruck bei allen Vergaser gleichmäßig steigt.
Vorher sollte man auch mal das Ventilspiel kontrollieren und ggf gleichmäßig einstellen.


Grüße

Michael
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Alt 28.04.2014, 07:40   #3
Alex
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Ichglaub, ich muß meine Ölbrett auch mal wieder in Betrieb nehmen. Ich hab's seinerzeit einmal probiert und mir ist sofort daß Öl Richtung eines Zylinders geschossen, so daß mir meine Uhren dann doch sicherer waren. Seit dem steht's rum und war zwischenzeitlich sogar schon im Münsterland, wo es aber auch nur gestanden hat.


Aber wenn ich mir überlege, wie oft ich meine Böhm-Uhren verfluche, weil ich ständig an der Dämpfung rum drehen muß, sollte ich es mal wieder probieren.


Dämpferröhrchen sind drin, aber vielleicht zu wenig oder zu dünnes Öl. Müßte aus dem Auge heraus so 20W sein...


Mal schauen...


Gruß, Alex
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Alt 28.04.2014, 07:53   #4
merlin
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Ich hatte mir auch schonmal überlegt, mir als ergänzung zu meinen böhmuhren so ein schlauchwaagen-manometer zu bauen. Das verfahren ist aber auch nicht ganz ohne, denn zum einen werden dabei differenzen gemessen und der messwert ist stark abhängig von den reibungsbedingungen im leitungssystem. Die angezeigte pegeldifferenz ist weiterhin abhängig von der viskosität des mediums, so daß die "messskala" gegenüber normalen uhren u.U. stark gespreizt ist. D.h. eine differenz von z.b. 5mm würde auf unterdruckuhren gar nicht messbar sein und damit eine scheinbare genauigkeit vorgaukeln.

Das wäre so ähnlich, als würde man die netzspannung von 230v mit 3 stellen hinter dem komma messen wollen.

Grüße

Michael
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Alt 28.04.2014, 09:24   #5
Alex
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Ich hatte mir auch schonmal überlegt, mir als ergänzung zu meinen böhmuhren so ein schlauchwaagen-manometer zu bauen. Das verfahren ist aber auch nicht ganz ohne, denn zum einen werden dabei differenzen gemessen und der messwert ist stark abhängig von den reibungsbedingungen im leitungssystem. Die angezeigte pegeldifferenz ist weiterhin abhängig von der viskosität des mediums, so daß die "messskala" gegenüber normalen uhren u.U. stark gespreizt ist. D.h. eine differenz von z.b. 5mm würde auf unterdruckuhren gar nicht messbar sein und damit eine scheinbare genauigkeit vorgaukeln.

Das wäre so ähnlich, als würde man die netzspannung von 230v mit 3 stellen hinter dem komma messen wollen.

Grüße

Michael


Stimmt schon, aber die Anzeige ist aber wesentlich ruhiger. Das ewige Nachregeln der Dämpfung an den Uhren geht mir nämlich auf den Zeiger.


Deswegen hatte ich ja auch "nur" 20er Öl genommen, damit die Säulen nicht ewig brauchen, bis sie sich beim Justieren angleichen.


Hätte ich damals bei Ebay mehr Kohle gehabt, hätte ich jetzt ein wunderschönes Vacuummate von Tecmate. Ein super-geniales Gerät, leider auch superteuer.
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Alt 28.04.2014, 10:49   #6
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also ich habe Böhmuhren der ersten Generation mit Dämpfer und ich komme da gut mit klar. Ewig nachregulieren muss ich nicht. Die Synchronisation wird auch völlig überbewertet, wie hier schon einer geschrieben hat, was im Leerlauf synchron ist muss bei anderen Drehzahlen schon lange nicht mehr synchron sein.
Im Motorsport haben wir früher immer bei 2/3 bis 3/4 Drehzahl synchronisiert, weil das der Bereich war der häufig genutzt wurde und wo max. Leistung gebraucht wurde. Die Motoren liefen aber im Leerlauf meist wie ein Sack Nüsse, weshalb der Leerlauf auch meist höher eingestellt war.

Gruß Micha
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Alt 28.04.2014, 08:05   #7
kawamannsane
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Bei mir steht auch so ein Teilchen, nur für 2 Vergaser :-)

Der Junior hat es sich für seine 500 S gebaut.

Ich kann dieses Konstrukt trotzdem verwenden, wenn ich so vorgehe wie es mir Markus erklärt hat.

Erst die beiden linken Vergaser, dann die beiden rechten, dann die beiden inneren, dann die beiden äußeren Vergaser miteinander vergleichen. So kann man(n) gut vergleichen.

Bisserl mehr Aufwand, doch es klappt auch und meine Dicke läuft prima.

Gruß Lutz
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Gruß, der tapfere Lutz
http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/Lutz_(Pony)
GPZ 900 R
Ich habe nur das zu verantworten was ich sage (schreibe), nicht das, was Andere verstehen!

Je niederer sein Geist, desto eher äußert er sich herablassend, um sich erhaben zu fühlen.
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