vergaserablassschraube benzinablassschraube

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posti

Guest
Hi zusammen,

merkte das gestern meine karre nach sprit stank...fehlerquelle gesucht und hoffe , auch gefunden - die ablassschraube eines vergasers bzw am ablasshahn hing ein tropfen sprit... habe nun die schraube auf - und wieder zugedreht in der hoffnung das sie nun dicht ist.... muss da erst mal fahren und nochmals schauen... aber kannn das sein das so ne schraube an a.... geht?? wer kennt dieses "problem"? sollte ich gleich ne neue ordern?

danke und schönes bikewochenende - ich muss leider buckeln
 
Könnte auch die Dichtung der Schwimmerkammer sein.
Die Schraube ist der tiefste Punkt am Vergaser. Da bleibt der Sprit am Ende immer hängen, egal wo er rausläuft.
 
Schwimmer

Überprüf auch mal deine Schwimmer nicht das da dreck sich abgesetzt hat und sie nicht mehr richtig schließen da kann dir auch dein Vergaser überlaufen !!!


Gruss

Jan
 
Die Schraube geht vielleicht nicht kaputt, aber der verwanzte weiche Schraubenkopf. Gibt es die Schrauben auch schon irgendwo mit Innensechskant oder Torx aus einem anderen Modell? Weiß da wer was? Die Dinger ärgern mich auch jedes Jahr bzw. beim ablassen ...
 
Die Schraube geht vielleicht nicht kaputt, aber der verwanzte weiche Schraubenkopf. Gibt es die Schrauben auch schon irgendwo mit Innensechskant oder Torx aus einem anderen Modell? Weiß da wer was? Die Dinger ärgern mich auch jedes Jahr bzw. beim ablassen ...

Sorry,
ich möchte Dir ja nicht auf die Füße treten, aber mit "vernünftigen Werkzeug" geht auch kein Schraubenkopf kaputt !:s121:
 
Sorry,
ich möchte Dir ja nicht auf die Füße treten, aber mit "vernünftigen Werkzeug" geht auch kein Schraubenkopf kaputt !:s121:

Hallöle,

an der Stelle möcht ich mal festhalten, daß ich vernünftiges Werkzeug habe. Nichtsdestotrotz gehen bei mir irgendwann Kreuzschlitze kaputt. Ist ja auch nicht so, daß man die Ablaßschrauben nur zweimal im Mopedleben auf und zu macht. Hab mir halt nur überlegt, in die bestehenden Schraubenköpfe Löcher reinzumachen, Gewinde reinzuschneiden und Edelstahlschrauben mit anderen Köpfen einzukleben. Hätte ja sein können, daß jemand schon mal Problemchen dieser Art hatte und sich an dieser Stelle was überlegt hat ... :s132:
 
Hallöle,

an der Stelle möcht ich mal festhalten, daß ich vernünftiges Werkzeug habe. Nichtsdestotrotz gehen bei mir irgendwann Kreuzschlitze kaputt. Ist ja auch nicht so, daß man die Ablaßschrauben nur zweimal im Mopedleben auf und zu macht. Hab mir halt nur überlegt, in die bestehenden Schraubenköpfe Löcher reinzumachen, Gewinde reinzuschneiden und Edelstahlschrauben mit anderen Köpfen einzukleben. Hätte ja sein können, daß jemand schon mal Problemchen dieser Art hatte und sich an dieser Stelle was überlegt hat ... :s132:

Moin,

wenn Du eine andere Schraube einklebst wirst Du die bestimmt immer zuerst rausdrehen. Ich kann mir nicht voerstellen dass der Kleber hält wenn der öfter mal mit Benzin in Verbindung kommt.
Dann würde ich eher einen Schraubenkopf aufschweißen oder mir gleich neue Schrauben drehen.
Oder Du feilst Dir an die Schraube einen Sechskant daran (Das ist jetzt ernstgemeint)

VG Henrik
 
Moin,

wenn Du eine andere Schraube einklebst wirst Du die bestimmt immer zuerst rausdrehen. Ich kann mir nicht voerstellen dass der Kleber hält wenn der öfter mal mit Benzin in Verbindung kommt.
Dann würde ich eher einen Schraubenkopf aufschweißen oder mir gleich neue Schrauben drehen.
Oder Du feilst Dir an die Schraube einen Sechskant daran (Das ist jetzt ernstgemeint)

VG Henrik

Hi Henrik,

Sechskant feilen ... na ja, würde ich wahrscheinlich schon hinbekommen (hab sowas ja schließlich mal gelernt 😉)
Ist halt ein Schweinejob ... eher würde ich´s noch fräsen.
Gut kleben ist wahrscheinlich nicht so gut, geb ich Dir auch recht, wobei es schon so Loctite-Gewindekleber gibt, die man nur mit schwerem Gerät aufbekommt.
Schweißomat (Autogen-) ist ein bischen zu viel des Guten für das filigrane Teil ...
Was würdest Du zu weich - bzw. hartlöten sagen. Also Schraube mit neuem Kopf rein, anschließend löten. Würde doch bestimmt halten, noch dazu sind die Schrauben ja auch nicht so fest angezogen (Drehmoment weiß ich jetzt nicht, aber mehr als Handfest werden die doch eh nicht angezogen, backen doch im Betrieb auch fest ...)
 
Moin,

Hartlöten ist auch eine alternative. Nur glühst Du die Schraube natürlich auch aus. Und je nachdem wie dolle Du mit der Flamme an die Schraube rangehst ist die auch am Arsch.
Weichlöten ist wahrscheinlich die Fläche zu klein wo das Zinn dranhängt. Ich würde das eventuell Wig Schweißen oder mir neue Schrauben drehen. Und das Loktite "Superfest" ist an und für sich ganz gut nur wie ist das mit der Benzinbeständigkeit?
Wenn Du Möglichkeiten zum Fräsen hast, kannst Du dir da ja auch 2 Flächen anfräsen lassen dann kommst Du zum lösen der Schraube gut mit einem Maulschlüssel dran. Aber bevor die Schrauben in die Fräse eingespannt sind und die ausgerichtet ist, hast Du auch eben zwei Flächen rangefeilt.

VG Henrik
 
Da fällt mir grade noch was ein :s229: ... in der Mopedhochzeit (mit langem O :s185:) hatte mir mein Vater Messingschrauben mit Halbrundkopf für die Verkleidung gedreht. Da hatte er sich einen 3er Innensechskantstempel gefräst ... der liegt noch im Keller ...
Da werde ich mal in einer Musestunde probieren, von einem alten Vergaser (Armin sei Dank) den alten Schraubenkopf aufzubohren und mit dem Stempel einen Inbus reinzustempeln ... ist allerdings das gleiche weiche Material ... wenn´s nicht fkt. hat, kann ich in die Bohrung ja immer noch Gewinde für den neuen Schraubenkopf schneiden ... (wenn der Kopf bis dahin nicht atomisiert ist ... :s011🙂
Ist mal eine Testbastelaktion bei ein paar Bierchen in der Werkstatt ...
Danke für die Tipps ... :s112:
 
...so... um wiedr zum thema zurückzukommen , das mit dem tiefsten punkt ist richtig - gehe jetzt aber so vor das ich mit dem kleinsten übel anfange - sprich - ich hol mir am montag beim kawa dealer ne neue schraube mit o-ring - dann bin ich auf der sicheren seite.....
 
...so... um wiedr zum thema zurückzukommen , das mit dem tiefsten punkt ist richtig - gehe jetzt aber so vor das ich mit dem kleinsten übel anfange - sprich - ich hol mir am montag beim kawa dealer ne neue schraube mit o-ring - dann bin ich auf der sicheren seite.....

Sorry ... kam mir grade so in den Sinn ... :s225:
Sag im Anschluß bitte mal an was das Teil gekostet hat ... würde mich auch interessieren ... viel Erfolg
 
Die Schraube geht vielleicht nicht kaputt, aber der verwanzte weiche Schraubenkopf. Gibt es die Schrauben auch schon irgendwo mit Innensechskant oder Torx aus einem anderen Modell? Weiß da wer was? Die Dinger ärgern mich auch jedes Jahr bzw. beim ablassen ...


Nur ganz kurz:

Die ganzen moderneren Kawas haben Innensechskannt-Schrauben. Kannst z.B. die der ZRX 1100 nehmen. Wobei ich grad nicht weiß, ob sie die Teilenummern für die GPZ nicht auch schon dahin gehend geändert haben.

Gruß, Alex
 
how ow ever - hab jetzt den ganzen vergaser ausgebaut - mir scheinen zwei dichtungen der schwimmerkammer leck zu sein - möchte jetzt alle dichtungen wechseln um auf nr. sicher zu gehen... fahre morgen zum kawafritze .... hoffentlich nicht so teuer.... 4 schwimmerkammerdichtungen - 4 ablassdichtungen - 4 leerluftregulierungsschraubendichtungen... falls ihr wisst wo ich die sonst noch herbekommen - bitte antworten - dann kann ich endlich mal das frühjahr geniessen.....
 
...so , hab gestern alle 12 dichtungen für 70 € !!!!! geholt. alles eingebaut - alles dicht!!! jippiii

grüsse an alle!!!
 
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