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| PD -- Motor Probleme und Defekte rund um den Motor |
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#1 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 22.03.2020
Ort: Schwielowsee
Beiträge: 17
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Hallo Leute, die Dicke hat Corina…
… denn Corona ist ein Bier. Aber sie (GPZ 900 R BJ 87) läuft halt nicht, und ich brauche bitte Eure Hilfe. Das Thema passt eigentlich in mehrere Bereiche des Forums, doch mein schwerwiegendstes Problem hat der Motor. Daher erst mal hier. Damit Ihr meine Schrauber-Fähigkeiten einschätzen könnt: Ich hatte früher schon mal eine (eigentlich mehrere) 900R und hatte damals fast Alles selbst gemacht. Aber das ist 25 Jahre her. Jetzt habe ich mir wieder eine geholt… Bis zum "Niveau" Ventilspiel einstellen oder Kupplung wechseln traue ich mir das Meiste zu, aber z.B. Vergaser einstellen oder noch tiefer in den Motor rein zu gehen, eher nicht. Derzeit hat die Dicke 4 Probleme (soweit bisher gefunden…): 1. Benzinhahn suppt bei vollem Tank, obwohl (angeblich) vom Vorbesitzer kürzlich erst per „Repair Kit“ neu abgedichtet u.s.w. … Für die Befestigung am Tank hat er Metall-Unterlegscheiben genutzt, die müssten aber wohl aus Nylon / Plastik sein, und fertig. Sollte „harmlos“ sein. 2. Der Tank ist von innen eine braun gesprenkelte Kraterlandschaft; es liegen auch noch ein paar Körnchen Bleischrot oder so was drin rum. Da hat wohl jemand versucht, mehr oder minder wirksame Hausmittel anzuwenden. Ich hab mich entschlossen, hier Nägel mit Köpfen zu machen und hab den Tank zum Sanieren heute an WEMA eingeschickt. Darunter war - quer über den Vergaser - ein Benzinfilter eingebaut. Voll mit brauner Sülze. Alles klar, das kann nix werden mit „Vergaser einstellen“ bla bla. Also hier der Plan: 2a - Luftfilter prüfen, Benzinschlauch ersetzen. Ich will hier einfach einen sauberen Zustand vor dem Vergaser haben, das wird ja dank des neuen Sprits noch genug Ärger geben ... 2b - Benzinfilter: Der Tank sollte danach ja sauber sein, der Benzinhahn hat von Haus aus naja, zumindest eine Art Filter. Soll ich den Benzinfilter wieder raus werfen oder ersetzen? Wenn ja, durch welchen und vor allem wo/wie verbaut? Ich habe dazu hier einen Beitrag gesehen, finde ihn aber nicht wieder... 2c - Vergaser mit Ultraschall reinigen lassen. Evt. mit Kupferlitze noch ein wenig nachhelfen. (Wie geht das?). Neu einstellen und synchronisieren. 3. Kupplung rutscht durch / kein ausreichender Kraftschluss beim Beschleunigen Der Vorbesitzer hat die Kupplung neu gemacht (sagt er - die Rechnung für die Teile hat er mir aber gegeben), einschließlich Korb u.s.w. und verstärkten Federn. Doch er wollte wohl etwas ganz besonders Gutes tun und hat teilsynthetisches Motul 5100 15W50 Öl eingefüllt. Obwohl dieses Öl sicherlich sehr hochwertig ist und die Freigabe für Nasskupplungen hat, denke ich, dass es daran liegt. Ist halt nicht für diese alten Kisten gedacht. Also: 3a - Öl- und Ölfilter wechseln. Gutes, altbewährtes 10W40 mineralisch einfüllen und schauen, was passiert 3b - Wenn das nicht hilft, die Korklamellen ersetzen 3c - Wenn das immer noch nicht hilft, erst mal ratlos da stehen. 4. So, jetzt der wirklich nervige Teil: Der Motor läuft nur auf 3 Zylindern und dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch auf bis zu 4000 Umdrehungen; Kompression ist extrem schlecht / instabil Ursrüngliche Kompressionswerte (Soll = 11:1): 0,5 / 12,0 / 12,0 / 9,5 ok. so gut wie kein Ventilspiel -> keine Kompression -> kann nicht laufen. Eine freie Motorrad-Schrauber-Bude in Berlin (die schienen mir sowohl fair als auch fähig) hat mir das Ventilspiel neu eingestellt und auch den Vergaser (war viel zu fett). Zündkerzen geprüft. Kompression danach: 8,5 / 12,0 / 12,0 / 12,5 Danach lief die Kiste auch (vermeintlich) gut. 50 Kilometer lang. Und hat sich dabei einen halben Tank gegönnt (wegen der rutschenden Kupplung ?). Danach ist sie mir auf der Autobahn aus gegangen (als ob sie keinen Sprit mehr bekommt oder der Vergaser dicht ist; rückwärts schauend nicht unwahrscheinlich bei dem vielen Rost in der Benzinzuführung...). Ich konnte zwar wieder starten, doch das alte Fehlerbild war wieder da: Läuft auf 3 Zylindern, dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch. Kompression noch mal nachgemessen: 3,45 / 6,5 / 2,25 / 7,1 - also super-schlecht. Zylinder 1 ist nass, wenn man die Kerze raus macht. Sprit kommt also wohl. Der Schrauber hatte mich zwar vorgewarnt, dass sich da wohl Ölkohle u.s.w. an den Ventilen angesammelt hat und wenn die wieder weg gebrannt ist, das Ventilspiel nochmal eingestellt werden muss. Aber so schnell??? Und schlechteste "neue" Kompression an einem Zylinder, der die ganze Zeit gelaufen war? Plan: Ventilspiel noch mal neu einstellen, Kompression messen, falls halbwegs ok mit sauberem Sprit-System neuer Versuch. Macht das Sinn so? Kann jemand das 3 Zylinder / Hochdreh-Problem besser (richtig) erklären? Bin für alle Tips dankbar! LG Christoph
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#2 | |
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Aushilfe
Kawasaki Industries Registriert seit: 06.08.2006
Ort: Wulfen
Beiträge: 21
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Zitat:
Einzige Lösung schraub einen Griff dran und schmeiß weg. |
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#3 |
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Ninja-Member Bronze
Registriert seit: 04.11.2015
Ort: Gesundbrunnen
Beiträge: 1.416
Renommee-Modifikator: 13 ![]() ![]() |
An den Motzknochen:
Halt Dich einfach raus, wenn man selbst nichts auf die Beine stellt sollte man die Schnauze halten. Bist normalerweise eh keine Antwort wert. |
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#4 |
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Senior Sexgott
Forum Sponsor 2024 [★★] |
Ach guck, die Nulpe lebt auch noch... |
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#5 |
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Ninja-Member Bronze
Registriert seit: 04.11.2015
Ort: Gesundbrunnen
Beiträge: 1.416
Renommee-Modifikator: 13 ![]() ![]() |
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#6 |
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Abteilungsleiter
Kawasaki Industries Registriert seit: 19.04.2001
Ort: Harz
Beiträge: 280
Renommee-Modifikator: 26 ![]() |
Moin,
wenn die Kompression vor dem Ventilspieleinstellen schlecht ist, direkt danach gut und recht schnell wieder schlecht, würde ich mal auf eingeschlagene Ventile tippen... .
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#7 |
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Ninja-Member Silber
Registriert seit: 14.07.2003
Ort: Roth
Alter: 59
Beiträge: 1.747
Renommee-Modifikator: 25 ![]() ![]() |
Da ist scheinbar vieles im argen. Das Ventilspiel hört sich wie eingeschlagenen Ventilsitz an. Hast du AT Motor liegen ? Wenn ja nimm den mal. Dein jetziger hat zu viel Probleme. Vergaser ultraschallen bei der "Brühe" unbedingt. Erst wieder mit Sprit aus Tank wenn dieser "Sauber" ist sonst kannst das gleich nochmal machen. Dann synchronisieren und einstellen. Danach sieht man weiter.
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#8 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 22.03.2020
Ort: Schwielowsee
Beiträge: 17
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Danke Dir/Euch. Die AT Motoren sind mir leider gerade ausgegangen, und irgendwie ist jetzt schon auch der Ehrgeiz angestachelt :-) - Gibt's ein "Kochrezept", um das zu prüfen? Eingeschlagener Ventilsitz?
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#9 | |
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Ninja-Member Platin
Registriert seit: 30.09.2016
Ort: Hagen
Alter: 63
Beiträge: 2.033
Renommee-Modifikator: 13 ![]() ![]() |
Zitat:
schau mal hier: https://900r.de/gpz-forum/showthread...+eingeschlagen
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Gruß Jürgen Verwandle große Schwierigkeiten in Kleine, und Kleine in Gar Keine. |
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#10 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 28.02.2018
Ort: Neustadt an der Weinstraße
Beiträge: 12
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Hallo ucl,
Deinen Tank hast Du ja schon weggebracht. Die größte Baustelle die Du jetzt hast sind die Ventile wie die Kollegen ja auch schon zuvor geschrieben haben. Löse diese Problem zuerst mal und mach Dir danach weitere Gedanken. Das was Du schreibst geht alles in die richtige Richtung, Deine Beschreibung der Probleme klingt nach vernachlässigtem Moped. Was hat Sie den gelaufen ? Um Deine Frage mit dem hochdrehen zu beantworten, ich tippe auf ein Vergaser Problem. Wenn der sich nicht einstellen lässt und Sie hochdreht deutet das darauf hin. Raus damit und reinigen, Düsen würde ich bei der Problembeschreibung nicht reinigen, lieber einen neuen Rep-Satz und neue Schwimmernadelventile. Aber wie gesagt, erstmal das Ventilproblem lösen. Wünsche Dir viel Erfolg Beste Grüße...
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Pfälzer ist das höchste was ein Mensch je werden kann ! Herr, Danke für dieses geile Moped
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#11 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 22.03.2020
Ort: Schwielowsee
Beiträge: 17
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Hi, merci. 60.000 laut Tacho. Viel gelaufen ist sie die letzten Jahre sicherlich nicht. Nix Genaues weiß man nicht...
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#12 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 28.02.2018
Ort: Neustadt an der Weinstraße
Beiträge: 12
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
Hallo ucl,
na das ist ja mal die erste positive Nachricht von dem Moped. 60.000 sollte der GPZ Motor eigentlich locker wegstecken. Das Ventilspiel wird bei allen Motorrad Motoren kleiner, die GPZ ist da keine Ausnahme. Geh Deine Probleme systematisch an. Werkstatthandbuch oder Reparaturanleitung besorgen, danach Ventile einstellen. Wenn Du genug Gewinde an den Schrauben hast sollte das dann die halbe Miete sein. Gleichzeitig unten am Polrad die Hallgeber oder Pickups kontrollieren. Das kost alles erstmal kein Geld außer ein paar Dichtungen. Zündkerzen, Stecker und Kabel dabei checken und erneuern. Der Link von Jürgen1962 zeigt Dir den Weg wenn es kritisch wird. Wenn Dein Tank dann mittlerweile wieder da ist würd ich Sie erst mal laufen lassen. Dreht Sie dann wieder hoch muss der Vergaser raus. Damit musst Du Dich eh anfreunden, den mal öftrers rauszunehmen. Die Schwimmernadelventile machen's nicht ewig und so wie Du schreibst sind die überfällig. Mich wundert nur das Sie lief, nachdem Dir die freie Werkstatt sie eingestellt hat. Kupplung mal Kupplung sein lassen und als 710 ein mineralisches Motorrad710 nehmen. Ich fahre 20W50 wegen der Nockenwellen, aber das ist Glaubenssache. Gruß aus der Pfalz Und weiterhin viel Erfolg
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Pfälzer ist das höchste was ein Mensch je werden kann ! Herr, Danke für dieses geile Moped
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#13 |
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stellv. Chefchauffeur
Kawasaki Industries Registriert seit: 27.06.2019
Ort: Weilmünster
Beiträge: 502
Renommee-Modifikator: 7 ![]() |
Hi ucl,
man wird dir hier sicher gut helfen! Mein Tipp als ganz kleines Schrauberlicht: Suche nen Austauschmotor aus verlässlicher Quelle (hier evtl). Deine 60tkm können auch 160tkm sein wie es bei mir der Fall war. Vergaser komplett reinigen und konsequent überholen. Keine Benzinfilter, wenn Tank garantiert sauber ist und Hahn samt Filterelement prüfen. (Wenn ich lese, dass der Hahn so drangetüdelt wurde, wirds selbst mir schlecht :-) ) Ansonsten erstmal stinknormales 10w40 und gucken, das die Kiste überhaupt mal sauber läuft. Baustelle scheint größer als meine letztes/dieses jahr :-) Aber das wird sicher. Bist ja auch kein totaler Anfänger. Liebe Grüße, Markus
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#14 |
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Vesperwagenfahrer
Kawasaki Industries Registriert seit: 22.03.2020
Ort: Schwielowsee
Beiträge: 17
Renommee-Modifikator: 0 ![]() |
So Leute, kurzer Zwischenstand: Tank ist sauber (hatte ich bei Wemo), neue Wasserableitung eingelötet, Benzinhahn geprüft, Vergaser wird grade gereinigt u.s.w., neuer Benzinschlauch, Zusatz-Benzinfilter fliegt auf den Müll. Das fühlt sich sonst an wie Gürtel und Hosenträger gleichzeitig, und wenn's schnell gehen muss, kriegst Du die Hose nicht runter... :-) - Ventile hab ich neu eingestellt (hab zwar deutlich länger gebraucht als früher, doch es ist echt faszinierend, was da aus dem Langzeit-Gedächtnis wieder an die Oberfläche kriecht nach dem Motto "wenn Du das abbauen willst, musste vorher da und dort weg tüdeln und dann die Schraube... bla bla" - kommt gut.) Nächste Woche krieg ich den Vergaser wieder, dann noch Ölwechsel, und dann schaun mer mal. Jedenfalls hab ich dann erst mal einen halbwegs definierten Stand... Drückt mir die Daumen... :-)
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#15 |
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Entwicklungschef
Kawasaki Industries Registriert seit: 05.07.2009
Ort: Friedeburg
Beiträge: 377
Renommee-Modifikator: 17 ![]() |
Hoi ucl
wo mit haben die den Tank beschichtet und was waren die Kosten ? Habe meinen RX Tank vor 9 Jahren dort beschichten lassen . Hatten das mit Epoxydharz gemacht der sich jetzt abloest. Am Telefon haben die gesagt das jetzt eine andere Technik angewand wird , aber nicht welche das ist. Gruesse Helmut
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| Hochdrehen, kompression, Kupplung, tank, vergaser |
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