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PD -- Verkleidung, Kunststoff, Lack Probleme und Defekte rund um die Verkleidung und Kunststoffteile

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Alt 24.06.2009, 19:03   #1
Infocalypse
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Standard 2K-Acryl-Lack verdünnen

Hi Community,
meine Dicke braucht noch ne Haut aus 2K-Klarlack. Den habe ich mir auch gekauft, allerdings wünsche ich eine etwas geringere Viskosität (ist auch so schon gut sprühfähig, allerdings imo noch eine Spur zu dick).

Womit kann ich das verdünnen?
Wasser MÜSSTE ja gehen (weil's Acryllack ist) .. allerdings streckt das die Trockenzeit extrem. Geht auch Universalverdünnung? Oder muss ich mir da unbedingt noch was spezielles kaufen?

Schonmal danke für alle (hilfreichen ) Antworten.
Grüße!

€ Argh .. ich Pfosten! Wäre ein Mod mal so gütig den Spaß hier nach "Umbau & Tuning" zu schieben >.>
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Alt 24.06.2009, 19:12   #2
c-de-ville
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Zitat:
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Hi Community,
meine Dicke braucht noch ne Haut aus 2K-Klarlack. Den habe ich mir auch gekauft, allerdings wünsche ich eine etwas geringere Viskosität (ist auch so schon gut sprühfähig, allerdings imo noch eine Spur zu dick).

Womit kann ich das verdünnen?
Wasser MÜSSTE ja gehen (weil's Acryllack ist) .. allerdings streckt das die Trockenzeit extrem. Geht auch Universalverdünnung? Oder muss ich mir da unbedingt noch was spezielles kaufen?

Schonmal danke für alle (hilfreichen ) Antworten.
Grüße!
wenn 2K-Klarlack heute noch der Gleiche ist wie früher (hab schon längere Zeit keinen mehr gekauft), dann besteht er aus Lack und Härter, eben 2 Komponenten. Diesen Acryllack darf man AUF GAR KEINEN FALL mit Wasser verdünnen. Da geht schon eher Universalverdünnung, aber am Besten ist natürlich Acrylverdünnung, die ist extra zum Verdünnen gedacht und nicht zum Reinigen wie Universalverdünnung.

Gruß c-de-ville
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Alt 24.06.2009, 19:14   #3
Tueddel
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Zitat:
Zitat von Infocalypse Beitrag anzeigen
Womit kann ich das verdünnen?
Wasser MÜSSTE ja gehen (weil's Acryllack ist) .. allerdings streckt das die Trockenzeit extrem.
Wenn es Acryllack auf Wasserbasis ist oder ist es Acryllack auf Lösungsmittelbasis ?!
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Alt 24.06.2009, 19:19   #4
Infocalypse
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Ich hab's als gegeben hingenommen, dass das wasserverdünnt ist (arbeite das erste mal mit 2K-Lack). Ich lass mal fix nachschauen (hab das Zeug nicht hier). Aber soweit ich weiß, stand nix dergleichen drauf.
Das müsste man doch aber auch daran sehen, wie/ ob sich Wasser darin löst??!

€ das mit dem Wasser nahm ich jetzt an, weil der normale Acryllack ja auch wassergelöst ist.

€ Ja, ich hab mich geirrt. Der scheint nicht wassergelöst zu sein. Aber geht Universalverdünnung dafür? Weil ich finde nirgendwo im Netz Verdünner für Inter Troton Lack (das scheint tchechisch zu sein oder so .. kA, hab ich von nem Bekannten bekommen Oo ). Notfalls kann ichs auch so spritzen, aber da werden die Schichten ziemlich dick
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Geändert von Infocalypse (24.06.2009 um 19:34 Uhr)
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Alt 24.06.2009, 20:28   #5
Mr. Stanley
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Bevor du dir den Lack versaust, gehe mit der Büchse in ein Lackcenter. Die haben 250ml Dosen mit Schraubverschluß und der wird dir auch den richtigen VD geben..

Aber vorsicht wenn du die Viskosität zu sehr senkst läuft dir der Mist wie Wasser runter, notfalls geht auch der Glanz etwas verloren da die Vernetzung des Bindemittel nachläßt.
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"Ich wusste nicht, daß man Liebeskugeln langsam rauszieht.
Und habe meine Freundin wie eine Motorsäge gestartet."


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Alt 24.06.2009, 22:16   #6
green1
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Bei Verwendung von Uni-verdünnung kann es sein das der Lack rau und matt wird.Besorg dir lieber was richtiges.
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Alt 24.06.2009, 23:21   #7
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Danke für die Hilfe
Sowas wie ein Lackcenter gibts hier zwar nicht, aber ich hoffe einfach mal auf das Erbarmen eines freundlichen Lackierers...
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Alt 24.06.2009, 23:25   #8
Pilot
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Für Acryllack brauchst Du auf jeden Fall Acryllackverdünnung.
Ist übrigens totale Verarsche mit den Wasserlöslichen Lacken und der tollen Umweltverträglichkeit.
Richtig ist das der Basislack, also das was den Farbton angibt Wasserlöslich ist, andererseits ist es der Klarlack der bei allen Wasserlöslichen Lacken drüber muss nicht auf Wasserbasis sondern eigentlich immer noch das gleich wie bei den früheren Acryllacken.

Früher konnte man zumindest Unitöne und sogar viele Metallic Farbtöne auch als Einschichtlackierung bewerkstelligen das heißt es musste kein Klarlack drauf heute über die tollen Wasserlöslichen Lacke muß immer Klarlack zusätzlich drüber.

Sorry aber auch das mit dem "zu dünn und läuft dann wie Wasser" ist so nicht ganz korrekt.
Tatsache ist das Dicker oder nicht genügend verdünnter Lack erheblich stärker zum laufen neigt da sein spezifisches Gewicht höher ist und auch stärker zu Orangenhautoberfläche neigt da er nicht so gut verläuft.
Ist er dünner wird dies ja durch einen grösseren Anteil an sich leicht verflüchtigenden Lösungsmittel erreicht und der Lack hat somit ein geringeres spezifisches Gewicht, verläuft besser was eine glattere Oberfläche ergibt und trocknet auch schneller durch.

Hab auch nie so einen Durchflussbecher zum messen der Viscosität verwendet, Hab immer einfach einen kleinen Schraubenzieher genommen, in die Farbmischung etwas eingetaucht und dann nach dem herausziehen des Schraubenziehers aus der Farbe sollten die Farbe relativ schnell ohne das ewig ein tropfen dran hängen bleibt abtropfen.
Wobei das natürlich nur meine persönlichen Erfahrungen und Erfahrungswerte sind die halt auch davon abhängen mit was für Spritzpistolen, Luftdruck und auch Geschwindigkeit des Lackierers und der Spritzpistolenführung dessen abhängt.
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Beste Grüße Michael

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Alt 24.06.2009, 19:16   #9
merlin
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Wasser geht da auch? Kann ich kaum glauben, zumal der 2K-Klarlack ja wohl nicht auf Wasserbasis ist. Und irgend so'n Universalzeuch würde ich allerdings auch nicht nehmen.
Jeder Lackhersteller hat eigentlich seinen eigenen Einstellzusatz. Ich hatte auch schonmal welchen von Glasurit für ein anderes Lackfabrikat eingesetzt - ging auch.
Aber die Lackierprofis hier können da bestimmt mehr zu sagen.

Gruß

Michael
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