Hallo Heiko,
aaaaaalso, den Tempgeber hab ich gefunden, als ich über den Schrottplatz gestolpert bin.
Eigentlich hab ich einen geber mit brauchbaren Gewinde gesucht, das ich in eine ausgebohrte Ablassschraube einbringen wollte. Ausbohren und einlöten.
Dann hab ich in irgendeiner japanischen Kiste den Wassertempgeber mit dem konischen, selbstdichtenden Gewinde gefunden (schlagt mich bitte nicht

, aber in der Freude

hab ich nicht geschaut was das für eine Kiste war).
Dieser Batteriewächter ist nichts anderes als ein "Voltmeter" der bei Unterschreitung einer bestimmten Spannung eine LED aufleuchten lässt. Der Wächter ist mit einem Poti ausgestattet, mit dem ich dann die Temperatur/Einschaltspannung einstellen kann. Das ist notwendig, weil ich die Temperatur/Widerstandskurve des Temperaturgebers nicht kenne.
Wenn ich der Dicken im Frühjahr wieder ne neue Batterie und Öl spendiere, halte ich den Geber in warmes Wasser und stell die Geschichte so ein, dass die LED bei 70°C schaltet.
Gekostet hat mich der Geber aufgrund meiner grossen Taschen nichts, den
Batteriewächter hab ich beim Elektronikladen für 5.20 Euro gekauft.
Meine Schaltung bekomme ich noch im DZM-Gehäuse unter
Stromertechnisch bin ich auch keine Leuchte

aber das kriegt man zusammengefummelt.
Gruss
Hajo