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Alt 16.12.2006, 19:51   #9
hightower
Senior Sexgott
 
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hightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz seinhightower kann auf vieles stolz sein
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Zitat von Patrick: Nööö, im Zweifelsfalle sind die Fahrwerke ja schon in der Entwicklung des jeweiligen Bikes getestet und auf einen Kompromiss eingestellt worden. Also am besten Finger weg wenn man nichts davon versteht. Allenfalls in den entsprechenden Foren nach (gleichgewichtigen) Leuten schaun die mit dem jeweiligen Motorrad in der Abstimmung Erfahrungswerte haben und die entsprechend übernehmen.


Moin moin,
ich hab immer noch nicht alles begriffen um ehrlich zu sein.
Positiv- und Negativfederweg, Federvorspannung, Hart, Weich, Einschwingverhalten der Asphaltplatten und Wuppsität der Erde.
Ehrlichgesagt wollte ich keine Versuchreihe auf sämtlichen Bodenbeschaffenheiten machen um dann nach 10tkm eine Mitteleinstellung zu finden und mir dann doch noch in der nächsten unebenen Kurve das Genick zu brechen weil mir das Teil "wegtrampelt". (Schustros Beitrag hat mich endgültig verwirrt)
Deshalb das Zitat von Patrick und meine Frage:
Hab ein D-Beinchen bekommen, wiege schlappe 100kg (ehrlich gesgt 105kg), fahre überwiegen solo und montiere auch noch 17"er. Komme ich da mit der "ein drittel" Faustformel hin? Oder hat schon jemand andere Erfahrungen? und was ist mit dem Stellrad am Federbein, in welcher Einstellung sollte das dann sein bzw. was bringt das Teil?
Grüße von,
Rainer
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Grüße vom Hamburger Jung,
Rainer

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Geändert von hightower (16.12.2006 um 20:02 Uhr)
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