Update - und wie gehts weiter - Power to the Bauer?
Hallo zusammen,
so, die ersten 1000 km am Stück und ohne schrauben zu müssen sind durch. So viel, so gut.
Djangos Motor läuft, ohne zu mucken, aber der Versager, oh Mann, der Versager. Noch mal sauber machen lassen und endlich eine Einstellung gefunden (= vom Profi-Schrauber finden lassen, wir hatten es im Herbst mit vereinten Kräften nicht hinbekommen...), bei der die Karre stabil läuft, auch im Standgas, und nicht unkontrolliert hoch dreht. Aber die Schieber und die Führungen sind am Ende.
Und, ja nun, das Teil gönnt sich bei straffer Fahrweise 15 Liter auf 100 km und zieht trotzdem keine Scheibe Wurst vom Brot. Jedenfalls nicht so, wie ich mich dran erinnere... Ist ne alte Lady, ja, aber dennoch... bei 200 ist Schluss, nur noch mit Quälen geht ein klein wenig mehr. Das sind gefühlte 80 PS, keine 115.
Also: Ran an den Vergaser.
Und wenn, dann keine halben Sachen - Rep Kit, Düsen, bla bla kann man tauschen - aber die Alu-Schieber und ihre Führungen eher schwer, oder? Und wenn man was gebraucht bekommt, dann ist der Teil vermutlich genauso ausgelutscht.
Also neu?
Früher hab ich das Teil mit Renn-Vergaser und offenen Trichtern gefahren. Wer braucht schon einen Luftfilter? - Das war nett. Die Vergaser gibt es auch heute noch in neu (z.B. Keihin...).
Wie viel davon wäre denn - bei einem Oldtimer - "legal" ?
Davon abgesehen, dass es finanziell natürlich gar keinen Sinn macht, fast mehr für einen neuen Vergaser auszugeben, als die ganze Karre wert ist, was haltet Ihr technisch davon?
Danke Euch!
__________________
|