Dafür braucht man keinen "Schaltautomat" wenn man begriffen hat wie ein Motorradmotor und das angeschlossenen Getriebe funktioniert. Der knackpunkt ist, den Kraftfluss zu unterbrechen. Das "schnelle Hochschalten" geht völlig easy, wenn man das "schalten" a la Fahrschule komplett vergisst und sattdessn:
1. vor dem eigentlichen Gangwechsel den Schalthebel nach oben zieht und sozusagen "vorspannt"
2. in dem Moment wenn man in den nächst höheren Gang will kurz (einen Liedschlag ) das Gas ein klein bischen zurück nimmt. Das ist im Endeffekt nur ein kurzes Zucken im Handgelenk.
3. auf diese weise fällt die Drehzahl fast gar nicht ab und die Gänge sind extrem schnell durchzuschalten
4. beim dem ganzen Vorgang wird die Kupplung überhaupt nicht anfasst
Runterschalten ist etwas schwieriger bzw. benötigt mehr Übung um während der abfallenden Drehzahlkurve des Motors den Moment zu erwischen wenn die Differenz zur Getriebedrehzahl ausreichend gering ist
Das ganze mache ich schon seit Jahren so und das macht dem Getriebe überhaupt nix.
Ganz im Gegenteil, der Schaltvorgang wird mit etwas Übung butterweich.
sanfte Grüße
Michael
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