Hallo Reiner,
Ich tendiere zu reinen Behandlung nur mit Phosphatsäure. Hab jetzt nur noch keine Zeit gehabt und sammle auch noch Erfahrungen. Mein alter Tank der nun ein Jahr rum liegt hat als Beispiel nach der Behandlung immer noch keinen größeren Rostansatz. Und der sah übel aus. Etwas Flugrost an den Stellen an denen durch den Kaltreiniger den ich drin hatte die Chemie gewirkt hat. Mein Fehler. Nachbehandeln.
Was mich an den Harzen stört ist
a) wenn es schief geht, wie kriege ich das wieder raus.
b) kann ja drunter weiter rosten. Das krieg ich ja kaum noch mit.
Wie verhält sich dann die Beschichtung diffusionstechnisch? Die Harze sind alle nicht unendlich diffussionsdicht. Was bedeutet das Flüssigkeit sich zwischen Harz und Wand des Tanks ansammeln wird. Das wird wohl sehr sehr gering sein. Gut. Bei einer Maschine die immer draussen steht machts weniger aus. Die Temperatur schwankt ja kaum. Vom kalten ins warme oder andersrum sieht es anders aus. Der Diffussionsstrom geht in Richtung kalt. Ein paar Grad Unterschied sind da schon relevant.
Gut, Fachsimpelei, aber dabei muss ich mal erwähnen das ich WKSB Handwerksmeister von Berufs wegen bin. Wärme Kälte Schall und Brandschutz.
Irgendwas sollte ich tun im Laufe des Jahres. Yes. Wahrscheinlich aber nur eine reine Phosphatierung.
Und immer das richtige Werkzeug dabei haben. ;-) 10er Schlüssel ist das für den Benzinhahn. Für alle Fälle.

Aber Reiner, es ist so, es ist wichtig ein Tool Kit dabei zu haben. Hat mir an der Tanke schon 'das Leben' gerettet. Kann ich auch so empfehlen.