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Alt 28.04.2014, 09:24   #6
Alex
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Zitat:
Zitat von merlin Beitrag anzeigen
Ich hatte mir auch schonmal überlegt, mir als ergänzung zu meinen böhmuhren so ein schlauchwaagen-manometer zu bauen. Das verfahren ist aber auch nicht ganz ohne, denn zum einen werden dabei differenzen gemessen und der messwert ist stark abhängig von den reibungsbedingungen im leitungssystem. Die angezeigte pegeldifferenz ist weiterhin abhängig von der viskosität des mediums, so daß die "messskala" gegenüber normalen uhren u.U. stark gespreizt ist. D.h. eine differenz von z.b. 5mm würde auf unterdruckuhren gar nicht messbar sein und damit eine scheinbare genauigkeit vorgaukeln.

Das wäre so ähnlich, als würde man die netzspannung von 230v mit 3 stellen hinter dem komma messen wollen.

Grüße

Michael


Stimmt schon, aber die Anzeige ist aber wesentlich ruhiger. Das ewige Nachregeln der Dämpfung an den Uhren geht mir nämlich auf den Zeiger.


Deswegen hatte ich ja auch "nur" 20er Öl genommen, damit die Säulen nicht ewig brauchen, bis sie sich beim Justieren angleichen.


Hätte ich damals bei Ebay mehr Kohle gehabt, hätte ich jetzt ein wunderschönes Vacuummate von Tecmate. Ein super-geniales Gerät, leider auch superteuer.
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Verdrängen kann man vieles, wirklich vergessen werden wir nie!!

Thomas, mein Freund... Wir sehen uns wieder!
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