Ein sonniges Hallo aus Treuenbrietzen.
Ich möchte mich hier ersteinmal als Neumitglied in Eurem tollen Forum vorstellen.
Mein Name ist Michael Meyer, wohne in Treuenbrietzen im Land Brandenburg, bin 46 Jahre alt, Gießereitechniker und Industriekaufmann und erst seit kurzem stolzer Besitzer einer GPZ 900r Bj 1985.
Ich bin zwar ein versierter Schrauber und Tüftler, doch mit Kawasaki kenn ich mich noch nicht so gut aus.
Ich hoffe hier gute Tips aus meiner Erfahrung als Motoren- und Vergaserschrauber weiterzugeben, und auch Hilfe in diesem Forum zu bekommen.
Diese Hilfe benötige ich auch leider gleich zu Anfang, da ich momentan völlig am verzweifeln bin.
Meine Kleine hat nämlich folgendes Problem:
Ich habe Sie mit unrundem Lauf und Stottern bekommen. Meiner Erfahrung nach, konnte das Problem nur darin liegen, dass der Vergaser entweder Nebenluft zieht, oder einfach nur verdreckt sein könnte.
Ich baute also den Vergaser aus, und stellte fest, dass ein Ansaugstutzen gerissen war. Nachdem ich die Stutzen gewechselt und den Vergaser gleich mit überprüft und gereinigt hatte, baute ich ihn wieder ordnungsgemäß ein, doch der Motor sprang einfach nicht mehr an.
Ich habe die Schwimmer überprüft und auch die Schwimmernadeln, sowie die Membrane samt Schieber, Düsennadel und Feder. Scheint mir alles in Ordnung zu sein.
Ich baute alles wieder ordnungsgemäß zusammen (ich habe ein WHB), doch der Motor will einfach nich anspringen. Mehr als ein paar Fehlzündungen waren meiner Kleinen nicht mehr zu entlocken.
Habe die Kerzen überprüft und siehe da, sie waren nass. Habe sie dann eine Nacht lang ausdünsten lassen, doch laufen wollte sie auch dann noch nicht. habe so lange versucht zu starten, bis die Batterie leergeorgelt war und auch ein Überbrücken mit meinem PKW brachte keine Abhilfe.
Ich hoffe, es kann mir hier jemand einen Tipp geben, was es mit der Verweigerung meinen Kleinen auf sich hat

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Vielen Dank schonmal im Voraus und ganz liebe Grüße,
Micha.