Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 02.05.2010, 09:52   #12
c-de-ville
Junior Sexgott
 
Benutzerbild von c-de-ville
 
Registriert seit: 19.02.2007
Ort: Barsinghausen
Alter: 67
Beiträge: 5.730
Renommee-Modifikator: 30
c-de-ville ist jedem bekanntc-de-ville ist jedem bekanntc-de-ville ist jedem bekanntc-de-ville ist jedem bekanntc-de-ville ist jedem bekanntc-de-ville ist jedem bekannt
Standard

Zitat:
Zitat von merlin Beitrag anzeigen
Ja, hab ich.
Aber die Methode mit dem Aufhängen funktioniert nicht, da der Auflagerpunkt im großen Pleuleauge jedesmal minimal verrutscht. Schon dadurch verschieben sich die Masseverhältnisse um mehere Gramm.
Ich hab mir für die Kurbelwellenpleuelseite einen Adapterring gedreht (Teflon war grade da) und in die Mitte eine Bohrung für einen Kolbenbolzen gebohrt. Dann hab ich in das obere Pleuelauge den zugehörigen Kolbenbolzen reingesteckt und beide Seiten mit jeweils mit einem Auflager (Cuttermesserklingen) auf je eine Waage gestellt. Die Waagen hab ich horizontal so ausgerichtet, daß die Auflagerpunkte waagerecht sind. Den Adapterring mit dem kolbenbolzen stecke ich dann jeweils um.
Damit lassen sich wiederholbare Erbenisse im Auflösebereich der Waage (0,2g) erzielen.
Ich hatt hier auch schonmal ein Foto von der Konstruktion eingestellt...

Grüße

Michael
das ist natürlich perfekt, aber beim 1. Mal auch ein riesen Aufwand.
Wenn ich bedenke wie grob die Pleuel original gefertigt sind, ist meine Heimwerkermethode, für mich, völlig ausreichend. Meine bisherigen Ergebnisse haben es jedenfalls bestätigt.

Gruß Micha
__________________
Die Summe aller Probleme ist immer gleich.
c-de-ville ist offline   Mit Zitat antworten