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Junior Sexgott
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Zitat:
Zitat von Patrick
Mal bischen was zusammengeklaut...
Läppen:
Läppen ist ein maschinelles, gegebenenfalls auch von Hand ausgeübtes, zeitbestimmtes Fertigungsverfahren zur Glättung von Oberflächen bei Einhaltung enger Toleranzen (siehe auch DIN 8589 T15).
Beim Läppen wird ein Gemisch aus Läpp-Pulver und Wasser oder Läppöl im Verhältnis 1:10 bis 1:2 verwendet. Im Gegensatz zum Schleifen, bei dem das Schleifkorn fest gebunden ist, wird dabei mit losem (rollendem) Korn gearbeitet. Dadurch können, selbst bei relativ grober Körnung, wegen des geringen Materialabtrags sehr hohe Oberflächengüten erreicht werden. Wichtig ist, dass die Korngröße des Schleifguts annähernd homogen ist, da vereinzelte größere Körner sonst relativ tiefe Riefen ergeben. Im Gegensatz zum Schleifen ist Läppen ein Abtrag in mehreren Richtungen. Hierfür wird ein Läppmittel verwendet. Dieses kann z. B. das kompakte Korn Aluminiumoxid (WCA) oder das rollende Korn Siliziumkarbid (SICD) sein. Diamantkorn findet ebenfalls Verwendung.
Das Läppen wird hauptsächlich für die Bearbeitung harter Oberflächen (Stahl, Keramik) eingesetzt, z. B. bei Zahnradpumpen oder Einspritzdüsen, wo Maß- und Formtoleranzen von wenigen Mikrometern gefordert sein können. Weitere Anwendungsgebiete finden sich in der optischen Industrie zur Bearbeitung optischer Gläser, Quarze, Glaskeramiken und Wafern.
Der Werkstoffabtrag beim Läppen erfolgt durch zwei gleichzeitig ablaufende Prozesse:
* Die Läppkörner drücken sich gleichzeitig in die Läppplatte und das Werkstück; durch die Relativbewegung erfolgt ein Spanen der Oberfläche.
* Die Körner rollen zwischen Läppplatte und Werkstückoberfläche ab, die Kornspitzen verformen und verfestigen die Werkstückoberfläche.
Übersteigt der Verformungswiderstand die Trennfestigkeit des Werkstoffes, brechen die Werkstoffteilchen aus.
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P.S: Deswegen musste ich bischen grinsen wenn/weil da am Steuerdorn geläppt wird. Normalerweise ist da nix was die Genauigkeiten des Läppens verlangt. Kanonen auf Spatzen (meiner Meinung nach jedenfalls)
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Passung:
Als Passung wird eine Verbindung zweier ineinandergreifender Teile bezeichnet, wobei beide Teile das gleiche Nennmaß aufweisen, jedoch Lage und Größe der Toleranzfelder unterschiedlich sein können. Eine Passung gibt immer eine Toleranz an, in der sich die Istmaße von Bohrung und Welle bewegen dürfen.
Es ergibt sich am fertigen Bauteil entweder eine Spielpassung oder eine Übermaßpassung. Sofern die Toleranzen sowohl ein Spiel als auch ein Übermaß erlauben, spricht man von einer Übergangspassung, die je nach den in der Produktion gefertigten Maßen in eine der erstgenannten Gruppen fällt.
Arten von Passungen:
Grundsätzlich werden drei Arten von Passungen unterschieden. Theoretisch können Bohrungen und Wellen beliebig miteinander kombiniert werden. Durch die Wahl der Toleranzklassen ergibt sich beim Zusammenbau entweder Spiel oder Übermaß zwischen den zu verbindenden Teilen.
Je nach Auswahl entsteht somit eine Spiel-, Übergangs- oder Übermaßpassung. Eine komplette Passungsauswahl für das System Einheitsbohrung wird in DIN 7157
Spielpassungen:
Ausgewählte Spielpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
definiert. Für das System Einheitswelle definiert dieselbe Norm ausschließlich Spielpassungen. Übergangspassung:
Bei einer Übergangspassung entsteht je nach Istmaßen von Bohrung und Welle beim Fügen entweder ein Spiel oder ein Übermaß. Das Größtmaß der Bohrung ist größer, im Grenzfall auch gleich groß wie das Kleinstmaß der Welle.
- Kombination
:
Toleranzbereich: (12 - 0) µm = 12 µm. Toleranzbereich: (12 - 4) µm = 8 µm. Hier findet eine teilweise Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt. Je nach Ausführung entsteht ein maximales Spiel von (+12 µm der Bohrung) - (+ 4 µm der Welle) = 8 µm oder ein Übermaß von (0 µm der Bohrung + 12 µm der Welle) = 12 µm Eine solche Passungswahl wird als Übergangspassung bezeichnet.
Übermaßpassung / Presspassung:
Das Größtmaß der Bohrung ist in jedem Fall kleiner als das Kleinstmaß der Welle.
- Kombination

Toleranzbereich: (30 - 20) µm = 10 µm. Toleranzbereich: (0 - 6) µm = 6 µm. Hier findet immer eine Überschneidung der Abmaße einer korrekt gefertigten H7-Bohrung und der m6-Welle statt.Je nach Ausführung entsteht ein unteres (minimales) Übermaß von (20 µm der Bohrung - 6 µm der Welle) = 14 µm oder ein oberes (maximales) Übermaß von (30 µm der Bohrung - 0 µm der Welle) = 30 µm Eine solche Passungswahl wird auch als Presspassung bezeichnet.
Ausgewählte Übermaßpassungen nach Passungssystem "Einheitsbohrung"
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Geschlechtsverkehr:
Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Scheide aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet. Vorher wurden gleichgeschlechtliche Kontakte – auch in der medizinisch-naturwissenschaftlichen Terminologie – als „Unzucht“ bezeichnet.
Zeichnung zum Geschlechtsverkehr
von Leonardo da Vinci (ca. 1492)
Häufigkeit und Dauer:
Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs (Koitushäufigkeit) beim Menschen hängt stark von der Stärke des individuellen Sexualtriebs und der Verfügbarkeit bzw. dem Sexualtrieb des Partners ab. Der Mensch verfügt über stimulierende Hormone, die, wie zum Beispiel das Testosteron, zu verstärktem Verlangen und Risikobereitschaft führen können. Selbstdisziplin erfordernde Aktivitäten wie zum Beispiel Sport und intensiv betriebene Hobbys können zu verringertem Sexualtrieb führen. Auch das Stresshormon Adrenalin kann den Abbau von Sexualhormonen bis hin zur Impotenz bewirken.
Die Toleranzbreite liegt zwischen mehrmals pro Tag und niemals (s. Zölibat). In der gesamten Breite kann sowohl Zufriedenheit als auch Unzufriedenheit vorliegen – es gibt somit keine Norm oder eine „gesunde“ Frequenz. Verschiedene Studien[2] sprechen von einer durchschnittlichen Häufigkeit von zwei- bis dreimal pro Woche in den meisten Liebesbeziehungen. Alle derartigen Studien sind jedoch mit einer großen Unsicherheit behaftet, da sie nicht objektiv erhoben werden können.
Der erste Geschlechtsverkehr geschieht oft während der Pubertät. Eine Studie unter fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 24 Ländern ergab, dass zwischen 14,1 % (Kroatien) und 37,6 % (England) der Befragten bereits Koitus praktiziert hatten.[3] Im Alter nimmt mit sinkendem Geschlechtstrieb auch die Koitushäufigkeit ab. Zwischen Männern und Frauen lässt sich ein Unterschied des Koituswunsches mit dem Alter feststellen: Der männliche Sexualtrieb ist im Jahrzehnt nach der Pubertät am höchsten, der weibliche oft im dritten und vierten Lebensjahrzehnt. Neuere Studien legen jedoch nahe, dass regelmäßiger und befriedigender Vollzug des Geschlechtsverkehrs bis ins hohe Alter möglich ist und ältere Studien zur Koitusfrequenz im hohen Alter hinterfragt werden müssen.
Die Dauer des Geschlechtsverkehrs kann von wenigen Sekunden (häufig bei unerfahrenen Paaren durch frühe Ejakulation) bis zu vielen Stunden reichen. Zwischen Penetration und Ejakulation vergehen durchschnittlich nur 5 bis 6 Minuten. Die (erste) Ejakulation muss aber nicht zwingend den Endpunkt des Geschlechtsverkehrs bedeuten.

In einer Studie der Universität Koblenz-Landau wurde im Jahr 2000 bekannt, dass 82 Prozent aller Katholiken und 81 aller Protestanten den Geschlechtsverkehr als wichtig ansehen.
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So, ich hoffe das damit die meisten Fragen beantwortet sind - mein kleiner Kohabitator! 
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Und was ist mit Tee ???
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...ohne Mopeds wäre mein Leben ein Irrtum ! Rennen ist Leben, der Rest ist Warten !!
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