Ich kann ich noch wage an meine Lehre erinnern ( ca. 100 Jahre her ), da gab es in unserer Lackiererei einen Umbruch.
Bis dato verwendeten die immer Nitroverdünnung aber dann kam dieses neue Zeugs zum Einsatz.
Es wurde einfach " TRI " genannt.
Ich glaube es handelte sich um Tryäthylenchlorid.
Nicht brennbar und wenn man davon etwas auf einen Lappen nahm, konnte man echt easy alten Lack von den Förderbändern entfehrnen.
Weiß nur nicht, ob es das Zeugs noch gibt bzw. ob der volle Name so stimmt.
__________________
cheers
stranaz
Das einzigste was noch besser aussieht wie meine GPZ,
ist meine Frau !
|