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Alt 14.02.2009, 08:56   #1
ninja-tinu
Gast
 
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Standard Ist Ritzel lösen bei ausgebautem Motor möglich?

Parallel zum Projekt Phoenix bin ich fleissig am üben eine Motorzerlegung zu machen, mit einem 750er-Übungsmotor. Da schoss mir der Gedanke durch den Kopf, wenn ich ja schon so schön am rumschrauben bin und ich einen fast neuen 750er-Motor (zwar mit einem krummen Pleuel) habe, dass ich den auch wieder flott machen möchte um eines Tages eine originale 750er wieder komplett auf die Füsse resp. 16/18-Zoll-Räder zu stellen. Aber diesem Motor ist der Zylinderkopf, die Zylinderbank, die Kupplung und die ganzen Oeldinger (Pumpe, Filter, Leitungen) die innerhalb der Oelwanne liegen abgebaut worden. Das Motorritzel ist aber noch dran und der Getriebedeckel (in welchem auch das Oelschauglas sitzt) ist ebenfalls defekt.

Beim Projekt Phoenix sieht es nicht viel Anders aus. Auch dort fehlen sehr viele Komponenten und das Ritzel ist noch dran und der Getriebedeckel ist auch hinüber.

Wieviel des Motors sollte zusammengebaut sein, damit ich das Ritzel mit dem Schlagschrauber lösen kann? Reichen da die Zylinderbank/-kopf aus, oder muss ich die ganzen Oelsachen (Pumpe, Leitungen, Filter, Wanne etc.) und die Kupplung wieder einbauen?

Oder anders gefragt: auf was muss ich speziell Acht geben, wenn ich die Mutter mit Dremel bearbeite? Ist es besser mit einem Fräswerkzeug oder mit der Trennscheibe zu dremeln?

Gruss aus der Schweiz, wo es auf 527 M.ü.M. immer noch schneit und schneit und schneit und schneit...
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